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Kamera-Kaufberatung
Entscheidungshilfen für den Kamerakauf
Von Agon S. Buchholz für Kefk Network Fotografie, Mai 2003.
Kameras : Kaufberatung
: Übersicht
22-Apr-2003/11-Jan-07
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Revision History. |
| Rev. 0.2 |
18-Jun-2003 |
Ergänzung einiger
Netmarks zur Wikipedia; Ergänzungen zu den Kosten und der
»Skalierbarkeit« von Digitalfotografie. |
asb |
| Rev. 0.1 |
04-Jun-2003 |
Erster
Überarbeitung: Aufteilung in Abschnitte zu analoger und digitaler
Fotografie sowie zum Hybridverfahren. |
asb |
| Rev. 0.0 |
07-May-2003 |
Erster Entwurf des
Ratgebers: Einleitung, Themen, Gliederung. |
asb |
Übersicht
Der folgende Artikel hilft bei der Entscheidungsfindung, welcher
Kameratyp, welcher Hersteller und welches Produkt für Sie geeignet ist.
Dabei werden auch die verschiedenen Optionen nach
Bauform und
Filmformat erörtert. Im
Mittelpunkt steht jedoch die Entscheidung für eine
analoge oder eine digitale Kamera; wir gehen
ebenfalls auf die Unterschiede zwischen der reinen digitalen Fotografie
und dem sogenannten Hybridverfahren ein, bei dem
analog fotografiert, der Film eingescannt und dann digital bearbeitet
wird.
Inhaltsverzeichnis
Analoge Fotografie.
Bei der analogen Fotografie werden Bilder auf Film aufgezeichnet;
nach dem Filmformat
werden verschiedene Kameraklassen hergestellt. Weit verbreitet bei
Profis und Amateuren sind
Kleinbildkameras;
Mittelformat- und
Grossformatkameras werden fast ausschliesslich von Profis
genutzt. Die meisten Hersteller haben die Entwicklung und Produktion
von APS-Kameras mittlerweile
eingestellt, ähnliches gilt für
Pocket-Kameras. Eher exotisch sind
Kleinstbildkameras sowie
diverse Spezialkameras.
Neben dem Filmformat werden Kameras nach der
Bauform unterschieden;
heutzutage werden fast ausschliesslich
Spiegelreflexkameras sowie
Kompakt- bzw.
Sucherkameras
angeboten, obwohl es noch weitere Bauformen gibt.
Digitale Fotografie.
Mit der Digitalkamera wird das Bild fotografiert und auf einer
Speicherkarte abgelegt. Somit entfallen chemische Prozesse.
Der nächste Schritt besteht darin, die Kamera an den PC
anzuschließen und die Bilddaten auf den Computer zu übertragen. Ab
diesem Zeitpunkt haben Sie dieselbe Vorgehensweise wie beim Scannen:
Entweder drucken Sie das Bild selbst aus, oder Sie speichern es auf
einem tragbarem Medium und lassen vom Fotogeschäft Abzüge machen.
Digitalkameras eigenen sich hervorragend für alle Bereiche der
Fotografie. Sie können direkt beurteilen, ob die Aufnahme gelungen
ist, indem Sie die Bilder auf dem eingebauten Monitor anschauen. Die
Tatsache, dass Sie die Bilder direkt nach der Aufnahme betrachten,
beurteilen und ggf. löschen können, ist einer der großen Vorteile
der digitalen Fotografie. Wenn Sie sich einmal an diesen Komfort
gewöhnt haben, werden Sie sobald nicht mehr darauf verzichten
wollen.
Hybridverfahren.
Wer analog fotografiert und nicht auf Digitalfotografie umsteigen
kann oder will, bleibt nicht von der digitalen Verarbeitungskette
ausgeschlossen.
Bei dem sogenannten »Hybridverfahren« wird das Bild konventionell
auf Film belichtet und im Fotogeschäft zur Entwicklung abgegeben.
Anschließend kommt der Scanner ins Spiel: Statt Abzüge von den
Bildern zu bestellen, nehmen Sie Ihren Film mit nach Hause und
scannen ihn ein. Nach der Bearbeitung durch den PC gibt es zwei
Möglichkeiten: Entweder die Bilder werden auf dem heimischen Drucker
ausgedruckt oder auf CD oder Speicherkarte gespeichert zum Labor
gebracht und dort auf Fotopapier ausbelichtet.
Netmarks.
Anmerkungen
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