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Features der Nikon D2H
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Nikon : D-Serie :
D2H : Features : Übersicht
22-Jul-2003/11-Jan-07
Übersicht
Im Inneren des Magnesium-Bodys stecken weitere Neuerungen wie der von
Nikon hergestellte Sensor, das einzigartige dynamische Autofokussystem
mit 11 Messfeldern, die Serienaufnahmefunktion mit bis zu 8 Bildern pro
Sekunde und der interne Speicher mit einer Speicherkapazität für 40
Aufnahmen. Der optional erhältliche Sender WT-1 ermöglicht eine
drahtlose Datenübertragung über Funk zu einem lokalen Netzwerk (LAN) mit
Wi-Fi-Kommunikation. Mit Hilfe dieser Technologien ist die D2H in der
Lage, große Dateien mit erstaunlicher Geschwindigkeit aufzunehmen und zu
versenden.
Der neue Sensor
Der erstmals von Nikon entwickelte Sensor im DX-Format zeichnet sich
durch einen besonders hohen Datendurchsatz, eine effektive Auflösung von
4,1 Megapixel und eine Aufnahmegeschwindigkeit von bis zu acht Bildern
pro Sekunde aus. Dadurch entstehen Aufnahmen mit einer für den Zeitungs-
und Magazindruck idealen Bildqualität und für die umgehende
Datenübertragung und schnelle Weiterverarbeitung optimal geeigneten
Dateigröße. Die vom 23,1 x 15,5 mm großen Sensor erfassten Pixeldaten
werden mit hoher Ge-schwindigkeit über zwei gleichgerichtete Kanäle
ausgelesen. Das extrem ge-ringe Rauschen und der hohe Dynamikumfang sind
ideale Voraussetzungen für eine nachträgliche Bildbearbeitung und die
Druckausgabe. Das neuartige NEF-»Kombi«-Format ermöglicht eine
gleichzeitige Speicherung der Aufnah-men als NEF-(RAW)- und JPEG-Datei.
Weißabgleich mit dem neuen Ambientsensor
Der neu entwickelte Ambientsensor an der Vorderseite des Sucherkastens
identifiziert Leuchtstofflampenlicht anhand seines charakteristischen
Fla-ckerns.
Dynamisches Autofokussystem mit 11 Messfeldern
Das neue Autofokussystem misst die Entfernung mit Hilfe von 11
Messfeldern und deckt damit 75% des Bildfelds ab. Neun der 11 Messfelder
sind beson-ders empfindliche Kreuzsensoren, die in einer Matrix von drei
Zeilen und drei Spalten angeordnet sind. Zwei weitere Sensoren dienen
zur Erfassung von Objekten an den seitlichen Bildrändern.
Direkte Bildübertragung
Mit dem optional erhältlichen Sender WT-1 können die Bilddaten direkt
von der Kamera aus über Funk an ein Wireless LAN übertragen werden. Der
Sen-der wird an der Unterseite des Gehäuses befestigt und ermöglicht
eine direkte kabellose Datenübertragung in jedes administrierte lokale
Netzwerk, das mit Wi-Fi-Technologie (IEEE 802.11b) betrieben wird, einem
Netzwerkstandard, der zunehmend in Sportstadien, Flughäfen, Hotels und
Großstädten einge-setzt wird.
Duralumin-Verschluss
Die D2H verwendet einen ausgeklügelten Verschlussmechanismus,
herge-stellt aus Duralumin, einer Legierung aus der Weltraumtechnik. Der
Mecha-nismus ist eine Weiterentwicklung der Verschlusstechnik, die
bereits bei der Nikon F5 verwendet wurde, dem Flaggschiff unter Nikons
analogen Spiegelre-flexkameras. Die unübertroffen kurze
Auslöseverzögerung von 37 ms und die sofortige Aufnahmebereitschaft nach
dem Einschalten machen die D2H e-norm reaktionsschnell.
Neuer Sucher
Der High-Eyepoint-Sucher mit 100%iger Bildfelddeckung verfügt über ein
zusätzliches vertikales Display, in dem unter anderem das Dateiformat,
die Weißabgleichseinstellung und die Empfindlichkeit angezeigt werden.
Die neue LED-Beleuchtung zur Hervorhebung der AF-Messfeldmarkierungen
konnte unter Beibehaltung des kompakten Prismenprofils in den Sucher
integriert werden. Die Sucherverdunkelung wurde auf 80 ms reduziert und
ist damit sogar kürzer als die der F5.
Verbesserte Ergonomie
Als Reaktion auf die zahlreichen Rückmeldungen von Profifotografen wurde
die Ergonomie wesentlich verbessert, sodass jetzt sogar bei Aufnahmen im
Hochformat Kamerafunktionen wie beispielsweise der Autofokus komfortabel
bedient werden können.
Magnesium-Gehäuse
Der mit einer Bilddiagonale von 2,5 Zoll großzügig ausgelegte
TFT-Monitor auf der Rückseite des Magnesium-Bodys macht die D2H um 3 mm
dicker als die F5. Dennoch bleibt das Gewicht der D2H immer noch unter
dem der F5.
Stromversorgung
Der neuartige Lithium-Ionen-Akku zeichnet sich durch eine längere
Lebens-dauer und einen geringeren Memory-Effekt aus und erlaubt eine
äußerst prä-zise Berechnung und Anzeige der verbleibenden Akkukapazität.
Verbessertes Blitzgerät
Das neue, zur D2H kompatible Blitzgerät SB-800, erweitert die
D-TTL-Funktionalität der Kamera.
Mit der D2H bringt Nikon ein neues Autofokussystem auf den Markt. Das
neue Autofokusmodul Multi-CAM2000 stellt einen großen technologischen
Sprung gegenüber dem letzten, 1996 mit der F5 eingeführten
Autofokusmodul Multi-CAM1300 dar.
11 AF-Messfelder
Die 11 AF-Messfelder verteilen sich über 75% des Bildfeldes – das ist im
Be-reich der digitalen Spiegelreflexfotografie bislang einzigartig. Die
Anordnung der Messfelder – zusätzlich zu der Matrix aus drei mal drei
Feldern befinden sich zwei weitere Messfelder nahe den äußeren Rändern –
gibt dem Fotogra-fen größtmögliche gestalterische Freiheiten.
Neun Kreuzsensoren
Das Autofokusprinzip professioneller Kameras wird auch als
Phasenkontrast-erkennung bezeichnet. Das bedeutet, dass das
Autofokussystem kein AF-Hilfslicht benötigt (das für Teleaufnahmen
sowieso nicht geeignet wäre). Die Autofokussensoren erkennen selbst
geringste Kontrastunterschiede und kön-nen so die richtige Entfernung
ermitteln. Aufgrund ihrer hohen Empfindlichkeit messen die Sensoren die
Entfernung auch unter extrem schwachem Umge-bungslicht (bis zu –1 LW).
Bei den meisten Kameras sind die Kreuzsensoren in der Mitte des
Bildfeldes angeordnet. Das Autofokusmodul Multi-CAM2000 ist das erste
Autofokussystem, das eine so große Anzahl von Kreuzsensoren über eine so
große Bildfläche verteilt. Anzahl und Anordnung der Sensoren bieten dem
Fotografen uneingeschränkte Flexibilität. Zusätzlich können für die
dynamische Messfeldsteuerung (prädiktiver Autofokus) Gruppen aus
be-stimmten Messfeldern vorgewählt werden.
Größe der AF-Sensoren
Auch die Größe der AF-Sensoren ist optimal gewählt, denn ein zu großer
Sensor ist nicht in der Lage, kleine Objekte zu »isolieren«, und ein zu
kleiner Sensor erfasst möglicherweise zu wenig Kontrast, um die
Entfernung sicher ermitteln zu können. Und weil die Messfeldmarkierungen
im Sucher feiner sind als bei der D1 und D100, wird weniger Bildfläche
verdeckt und die Motiv-auswahl erleichtert.
AF-Messfeldbeleuchtung
Zur Hervorhebung der 11 Messfelder im Sucher haben die D2H-Konstrukteure
eine neue LED-Beleuchtung integriert, bei der das kompakte Prismenprofil
beibehalten werden konnte. Die LED-Beleuchtung ist auch bei hellen
Tages-lichtszenen klar erkennbar. Der neue Multifunktionswähler kann,
falls ge-wünscht, mit der AF-Startfunktion belegt werden, was vor allem
bei sich schnell bewegenden Objekten von Vorteil ist, bei denen die
automatische Schärfenachführung schnell zwischen unterschiedlichen
Messfeldern wech-seln muss.
Messempfindlichkeit des AF-Systems
Ein weiteres Qualitätsmerkmal von Autofokussystemen ist ihre
Messempfind-lichkeit, also bei welcher Lichtstärke sie ihre maximale
Performance entfalten. Wie schon sein Vorgänger Multi-CAM1300 arbeitet
das Autofokusmodul Multi-CAM2000 auch noch bei einer Lichtstärke von
1:5,6. Somit kann eine präzise Autofokusmessung auch mit Objektiven wie
dem AF-S 500 mm/4 D IF-ED durchgeführt werden – ganz im Gegensatz zu
anderen Autofokussystemen, die schwerere und teurere Objektive mit einer
Lichtstärke von 1:2,8 oder bes-ser voraussetzen.
Die 11 AF-Messfelder verteilen sich gleichmäßig über das Bildfeld, zwei
rei-chen sogar nahe bis an die äußeren Bildränder heran. Der
Multifunktionswäh-ler dient unter anderem zur Vorwahl eines bestimmten
Messfeldes. Falls ge-wünscht, führt die Kamera nach dem Betätigen des
Multifunktionswählers direkt eine Autofokusmessung im vorgewählten
Messfeld durch – eine prakti-sche Alternative zur AF-ON-Taste
(AF-Startfunktion).
Weißabgleich mit System
Der automatische Weißabgleich einer Digitalkamera erzielt bessere
Ergebnis-se, wenn er auf mehreren Messmethoden beruht. Der Weißabgleich
der D2H basiert wie schon bei der D1X, D1H und D100 einerseits auf den
vom DX-Sensor erfassten Bilddaten und andererseits auf der
3D-Farbmatrixmessung mit dem separaten 1.005-Pixel-Sensor, die neben den
Helligkeitsinformatio-nen auch die Farbverteilung im Bildfeld
berücksichtigt. Doch das ist nicht al-les: Die D2H verfügt über ein
drittes revolutionäres Messsystem, das die Ka-mera auf einen Schlag in
die Spitzenposition im SLR-Bereich katapultiert.
Prismensensor für Umgebungslicht
Der prismatische Ambientsensor ermittelt die Farbtemperatur des
Umge-bungslichts unabhängig von den Farben des Motivs. Der aus den
Ergebnissen aller drei Messsysteme berechnete Weißabgleich darf als der
genaueste ü-berhaupt angesehen werden. Der Ambientsensor besitzt eine
ganz besondere Fähigkeit: Er erkennt, ob es sich bei der Lichtquelle um
Leuchtstofflampen handelt. Heutige Leuchtstofflampen senden Licht in
einem weiten Farbtempe-raturspektrum aus. Anhand der Farbtemperatur
allein kann eine Kamera da-her nicht entscheiden, ob es sich um das
Licht einer Leuchtstofflampe oder einer anderen künstlichen oder
natürlichen Lichtquelle handelt. Der Ambient-sensor der D2H
identifiziert Leuchtstofflampenlicht anhand einer charakteristi-schen
Eigenschaft: Leuchtstofflampen flackern mit hoher Frequenz. Der Sen-sor
»warnt« die Kamera rechtzeitig vor dem spezifischen Einfluss des
Leucht-stofflampenlichts – eine unverzichtbare Fähigkeit in Situationen
mit sich schnell ändernden Lichtverhältnissen. Mit drei Messsystemen zur
Bestim-mung der Farbtemperatur und Lichtquelle besitzt die D2H die
ausgefeilteste Weißabgleichsautomatik, die jemals für
Spiegelreflexkameras entwickelt wur-de.
Fotos in Highspeed
Die D2H ist die erste digitale Spiegelreflexkamera, die Serienaufnahmen
mit einer Geschwindigkeit von 8 Bildern pro Sekunde belichtet. Die
Digitale steigt damit in eine Klasse auf, die bisher unangefochten von
der F5 angeführt wur-de. Hohe Bildraten stellen hohe Anforderungen an
die Mechanik der Kamera. So wundert es denn nicht, dass die
D2H-Konstrukteure für Verschluss und Schwingspiegel Komponenten der F5
verwendeten und modifizierten, um den besonderen Anforderungen der
Digitaltechnik Rechnung zu tragen. Hinsicht-lich Geschwindigkeit,
Robustheit und Präzision zieht die D2H nicht nur mit der F5 gleich –
teilweise überbietet sie sie sogar.
Schneller Schwingspiegel
Die Spiegelmechanik und der Massenausgleich wurde so modifiziert, dass
die Verdunkelung des Suchers nur noch 80 ms beträgt – das ist die
schnellste Spiegelauslösung, die jemals von einer Spiegelreflexkamera
erreicht wurde, ob digital oder analog. Dadurch ist die
Sucherverdunkelung auch bei Serien-aufnahmen während der
Spiegelauslösung minimiert.
Hightech-Verschluss
Der Verschluss der D2H besteht aus zwei Lamellen, die erstmalig aus
Dura-lumin gefertigt sind, einer Aluminiumlegierung, die ein sehr
geringes Gewicht und trotzdem eine hohe Steifigkeit und
Hitzebeständigkeit aufweist. Eine ver-besserte Mechanik und neue
Materialien sind die Antwort auf die Forderung vieler Digitalfotografen
nach noch kürzeren Verschlusszeiten.
Verzögerungsfreie Reaktion
Die D2H ist die reaktionsfreudigste digitale Spiegelreflexkamera der
Welt. Der Auslöser der Kamera kann direkt nach dem Einschalten betätigt
werden – kein Systemstart zwingt zum Warten, keine Gelegenheit wird
verpasst. Die Auslöseverzögerung beträgt nur minimale 37 ms. Damit ist
die D2H die reak-tionsschnellste Spiegelreflexkamera der Welt und bis zu
ein Drittel schneller als zahlreiche andere SLR-Kameras. In diesem Punkt
übertrumpft sie sogar die analoge F5. Im Gegensatz zu vielen anderen
Spiegelreflexkameras zeigt die D2H nicht die geringste Tendenz zu einer
erhöhten Auslöseverzögerung bei kleineren Blendenöffnungen.
Produzent im Netzwerk
Der Sender WT-1 für die D2H ist eine Weltneuheit: Er ermöglicht die
direkte kabellose Übertragung der Bilder von der Kamera an ein
administriertes, loka-les Netzwerk (LAN). Ein Laptop als Zwischenstation
wird nicht mehr benötigt. Die Funkübertragung erfolgt nach dem neuesten
Wi-Fi-Standard IEEE 802.11b. D2H-Fotografen haben damit die Möglichkeit,
ihre Bilder direkt nach der Aufnahme ohne das lästige Herumhantieren mit
Kabeln zu einem FTP-Server zu übertragen. Die Kamera stellt bei
montiertem Sender eine Vielzahl von Übertragungsoptionen zur Auswahl und
bleibt während der Funkübertra-gung vollständig funktionsbereit.
Der nur 35 Gramm leichte Sender wird an der Bodenplatte der Kamera
ange-setzt und am Stativgewinde festgeschraubt. Die kleine mitgelieferte
Antenne kann gegen eine 20 cm lange Antenne (optionales Zubehör)
ausgewechselt werden, die eine Übertragung über größere Distanzen
erlaubt. Die Stromver-sorgung des WT-1 wird über die Kontakte in der
Bodenplatte der Kamera si-chergestellt. Der Datenaustausch zwischen
Sender und Kamera erfolgt über die USB-2.0-Schnittstelle der Kamera. Vor
der Übertragung werden die Auf-nahmen auf der
CompactFlash™-Speicherkarte in der Kamera gespeichert.
Mit der Kombination aus D2H und WT-1 verfügen Fotografen über
leistungs-starke Werkzeuge, die nicht nur hinsichtlich der
Aufnahmegeschwindigkeit, sondern auch bei der Weiterleitung der
digitalen Daten neue Maßstäbe set-zen. Fotojournalisten, Sport- und
Action-Fotografen können ihre Bilder nun an allen Orten mit einer
administrierten Wireless-Fidelity-Infrastruktur, wie sie beispielsweise
in vielen Sportstätten selbstverständlich ist, mit noch geringe-rer
Zeitverzögerung an die Empfänger senden.
Workflow-Optionen
Die Bildübertragung kann auf zwei Arten erfolgen: entweder als
Streaming, bei dem alle Bilder automatisch gesendet werden, oder nach
vorheriger Aus-wahl bereits gespeicherter Aufnahmen. Wie gewohnt kann
vor der Aufnahme das Dateiformat festgelegt werden. Die D2H bietet
erstmalig eine Funktion an, die eine Aufnahme in zwei Dateiformaten
unter derselben Bildnummer spei-chert: als NEF und gleichzeitig als JPEG
(wahlweise in der Komprimierung »Fein«, »Normal« oder »Basis«). Ein
Vorteil beispielsweise für Fotojournalis-ten, die bei vielen wichtigen
Ereignissen unter Zeitdruck stehen. Sie können die JPEG-Version mit dem
WT-1 in kürzester Zeit übertragen und so ihre Deadline einhalten. Die
Qualität der JPEG-Version reicht für die Reproduktion in Tageszeitungen
ja vollkommen aus. Für die geplante Veröffentlichung in einem Magazin
oder die Weitergabe an einen Kunden kann die auf der Spei-cherkarte
abgelegte NEF-Version später in aller Ruhe mit Nikon Capture am Computer
bearbeitet und in ein 16-Bit-TIFF umgewandelt werden. Alle Bilder können
mit einer kurzen Sprachnotiz im WAV-Format verknüpft werden, mit der der
Fotograf einen Kommentar zum Bild abgeben und seine Autorschaft geltend
machen kann. Die Bildübertragung per FTP-Protokoll erlaubt sogar die
Auswahl bestimmter Zielordner beim Empfänger. Die D2H kommt damit der
gängigen Praxis vieler Bildagenturen entgegen, für den FTP-Zugang ihrer
Fotografen persönliche Eingangsordner bereitzustellen.
Anmerkungen
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Monitoring: |
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Benachrichtigen bei Änderungen: |
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Kefk
Network: |
Subsites zur
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Ausbildung,
Blitz,
Dia,
Digital Imaging,
Dunkelkammer,
Erfahrung,
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Film,
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