Literatur zu Hypertext und Hypermedia.
Die heimliche Medienrevolution. Wie Weblogs, Wikis und freie Software
die Welt verändern (Telepolis)
von Erik Möller
Broschiert
- 256 Seiten - Heise
Erscheinungsdatum: November 2004
ISBN: 393693116X
Preis: EUR 19,00
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und weitere Informationen bei Amazon.de.
Kurzbeschreibung: »Medien bedeuten Macht. Kann das Internet
Bertelsmann, Springer und Murdoch gefährlich werden? Großunternehmen
versuchen auch die neuen Medien zu kapitalisieren, doch in der
chaotischen, dezentralen Welt des Internet gelten andere
Spielregeln.
Hochmotivierte Hacker basteln in ihrer Freizeit unauffällig
an Enzyklopädien, Communities und gemeinschaftlich betriebenen
News-Websites, deren Einfluss mit jedem Tag wächst. Die
Medienrevolution spielt sich leise ab -- doch ihre Folgen sind
bereits jetzt unübersehbar.
Wer einfach wissen möchte, ob das Internet eine soziale
Rolle spielt / spielen kann, wird über den aktuellen technischen
Stand aufgeklärt.
Wer selbst an der "Revolution" teilnehmen möchte, lernt
sowohl, wie er die entsprechenden Websites benutzt, als auch, wie er
selbst eine vergleichbare Website völlig kostenlos aufbauen kann«
(Verlagsinformation).
Über den Autor: Erik Möller ist Diplom-Informatiker (FH) und
freier Journalist. Er ist aktiver Mitarbeiter bei Wikipedia und
einer der Entwickler der zugrunde liegenden Open-Source-Software.
Seit Jahren betreibt Möller eigene Wikis, Weblogs und
Mailing-Listen.
Homepage des Autors:
www.humanist.de/erik.
Website zum Buch:
medienrevolution.dpunkt.de.
Von den Mythen der Buchkultur zu den Visionen der
Informationsgesellschaft.
von Michael Giesecke
Broschiert - 456 Seiten - Suhrkamp
Erscheinungsdatum: September 2002
ISBN: 3518291432
Preis: EUR 17,50
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Kurzbeschreibung: »Die Ausbreitung alternativer Formen
kultureller Informationsverarbeitung und Vernetzung wird gegenwärtig
dadurch erschwert, daß wir uns noch immer an den Idealen und
Konzepten orientieren, die in der Vergangenheit für die Beschreibung
und Propagierung der Buch- und Industriekultur entwickelt wurden.
Gerade die Erfolge dieser Epoche haben zu Mystifizierungen geführt.
Im Licht der ökologischen Kommunikationstheorie erscheinen die
Ambivalenzen der einzelnen Medien und die Wechselwirkungen zwischen
ihnen als Quelle der historischen Dynamik«.
Über den Autor: Michael Giesecke ist Professor für Vergleichende
Literaturwissenschaft mit den Schwerpunkten Kultur- und
Medientheorie, Mediengeschichte an der Universität Erfurt. Zuletzt
erschien: Der Buchdruck in der frühen Neuzeit (stw 1357).
Homepage des Autors:
www.michael-giesecke.de.
Writing Space: The Computer, Hypertext, and the History of Writing.
von Jay David Bolter
Sprache: Englisch
Taschenbuch - 258 Seiten - Lawrence Erlbaum Associates
Erscheinungsdatum: 1. Januar 1991
ISBN: 0805804285
Vergriffen
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Synopsis: »This text is a study of the computer as a new
technology for reading and writing - a technology that may replace
the printing press as our principal medium of symbolic
communication. One of the main subjects of "Writing Space" is
hypertext, a technique that allows scientists, scholars and creative
writers to construct texts that interact with the needs and desires
of the reader. Bolter explores both the theory and practice of
hypertext, demonstrating that the computer as hypertext represents a
new stage in the long history of writing, one that has far-reaching
implications in the fields of human and artificial intelligence,
cognitive science, philosophy, semiotics and literary theory.
Through the integration of introductory, historical, illustrative
and theoretical material as well as an accompanying diskette
containing a sample of hypertextual writing, Bolter supports his
claim that the computer will carry literacy into a new age - the age
of electronic text that will emerge from the "age of print that is
now passing". His reflections on literacy in contemporary culture
lead him to the conclusion that, ironically, cultural literacy is
becoming synonymous with computer literacy«.