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Topik

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Erstellt/bearbeitet: 25-Nov-2005/14-Jan-07
Systemzeit: Mittwoch, 19.11.2008, 13:46:21.

Home : Wissen : Erkenntnis : Topik


Übersicht

Als Topik (über spätlat. topice aus altgr. τοπική (τέχνη) zu altgr. τόπος, »Ort«; »Stelle einer Schrift«; »Thema«) bezeichnet man

  1. in der antiken Dialektik und Rhetorik die Wissenschaft oder Lehre von den Topoi (gr.) bzw. Loci (lat.), also den »Örtern« oder »Gemeinplätzen«;
  2. in der Philosophie die Lehre von den Sätzen und Schlüssen, mit denen argumentiert werden kann (Duden 1994: 1372), oder genauer: ein Verfahren, »über jedes vorliegende Problem aufgrund der geltenden Meinung zu einem schlüssigem Urteil zu kommen« (Aristoteles Topica 100a, zit. in Kositzke 1999: 600);
  3. in der Philosophie Kants die Stelle, die ein Begriff in der Sinnlichkeit oder im Verstand einnimmt (Duden 1994: 1372);
  4. in der Sprachwissenschaft die Lehre von der Wort- und Satzstellung (veraltet; Duden 1994: 1372);
  5. in der Anatomie die »Lehre von den Lageverhältnissen der einzelnen Organe im Organismus zueinander« (Zetkin/Schaldach: Wörterbuch der Medizin, Stuttgart 1978:1405 f.) im Sinne von Ordnung, z.B. »Topik der Sehbahn«; die Beschreibung des Ortes und der Lage einzelner Regionen und Organe zueinander bezeichnet man dann als Topografie (op cit. 1406);
  6. in der klassischen Psychoanalyse das Konzept der Organisation von Vorstellungsinhalten, der sogenannten Repräsentanzen.

Topik in der Philosophie

Die Topik bezeichnet eine Methode und/oder Lehre nach dem gleichnamigen Werk von Aristoteles, »nach der wir über jedes aufgestellte Problem aus wahrscheinlichen Sätzen Schlüsse bilden können, und, wenn wir selbst Rede stehen sollen, in keine Widersprüche geraten«.

Topik bei Aristoteles

Topik bezeichnet die Schrift des Aristoteles, die im sog. Organon - das sind durch die nacharistotelische Tradition zusammengestellte logische Schriften - die 5. Pragmatie darstellt.

Dieser logische Traktat wurde für Teilnehmer an dialektischen Streitgesprächen geschrieben. In einem beliebigen Disput, meint Aristoteles, gibt es bei der Untersuchung von Fragen Gemeinsamkeiten (topoi).

Auf sie wird im ersten Teil des Traktats hingewiesen. In den ersten fünf Büchern charakterisiert Aristoteles das Wesen der Schlussfolgerungen, erläutert den Unterschied zwischen den Merkmalen eines Gegenstandes.

In ihnen weist er auch darauf hin, dass man nur auf zweierlei Arten widerlegen und beweisen kann: entweder über die Deduktion (syllogismós) (ein weiterer Begriff als "Syllogismus") oder über die Induktion. Der Erfolg eines Beweises hängt seiner Meinung nach von der Erfüllung folgender Bedingungen ab:

  1. man muss eine strenge Auswahl der Thesen für den Disput vornehmen
  2. man muss die Möglichkeiten in der Verwendung eines Wortes zu unterscheiden vermögen
  3. man muss Unterschiede und Ähnlichkeiten zu finden verstehen

Im sechsten und siebenten Buch wird die Lehre von der Definition behandelt. Die Definition eines zu definierenden Begriffs muss mit bekannten Begriffen vorgenommen werden.

Deshalb ist eine Definition in folgenden Fällen falsch:

  1. wenn im Definierenden ein Begriff erklärt wird, der dem zu definierenden Begriff konträr gegenübersteht
  2. wenn im Definierenden die Bezeichnung des zu Definierenden verwendet wird
  3. wenn ein Glied der Definition durch ein anderes definiert wird

Im achten Buch sind die allgemeinen Regeln aufgeführt, an die sich sowohl der Opponent als auch der Verteidiger zu halten haben. Aristoteles formuliert folgende Anforderungen an die Opponenten:

  1. er muss genau definieren, von welchem Standpunkt aus Einsprüche erhoben werden können
  2. er muss gedanklich den Plan einer möglichen Antwort des Verteidigers skizzieren
  3. er muss seine Gedanken während des Disputs beweisen.

Dabei widmet sich Aristoteles den subtilen Teilfragen der Diskussion. Er empfiehlt z.B.,
mit Analogien zu operieren;

  1. sich selbst zu widerlegen, um den Opponenten in eine für ihn ungünstige Position zu drängen;
  2. sich nicht über Fragen zu ereifern, die die Disputteilnehmer offensichtlich nicht interessieren;
  3. den Verteidiger zu zwingen, unglaubwürdige Schlussfolgerungen aus der von ihm aufgestellten These zu ziehen u.a.

Nicht weniger ausführlich befasst sich Aristoteles mit der Stellung des Verteidigers in einem Disput.

Zur Topik bei Immanuel Kant

Immanuel Kant unterteilte die Topik in

  • transzendentale Topik, die Ortsbestimmung eines Begriffs nach Regeln, die seine Stelle in der Sinnlichkeit oder im reinen Verstand je nach der Verschiedenheit seines Gebrauchs ermitteln, und
  • logische Topik, die ermöglicht, »unter gewissen Titeln des Denkens nachzusehen, was sich am besten für eine vorliegende Materie schicke, und darüber mit einem Schein der Gründlichkeit, zu vernünftelen, oder wortreich zu schwatzen«.

Topik in der Dialektik und Rhetorik

In der Dialektik und Rhetorik stellt die Topik eine Art Findekunst dar, die es erleichtern soll, auf die richtigen Gedanken zu kommen. Sie befasst sich tradierten Mustern, die Hinweise geben auf die herrschende Meinung der Zeit. Sie sind ein praxisbezogenes Arsenal lebensweltlicher Erfahrungen, aktueller Ideen und Interessen, jedoch auch von Dogmen und Ideologemen, denkbaren Träumen und Zielen einer Gesellschaft.

Zum Element »Topos« in der Methodenanwendung

In der Methode wird in einem rhetorischen Prozess ein Element verwendet, welches "Topos" (Pural: Topoi ) bezeichnet wird. Topoi stammen aus dem Erfahrungswissen, sie sind historisches, erfahrenes, selbst erlebtes oder erlesenes Wissen und besitzen keine metaphysische Bedeutung.

Zur Topik bei Cicero und Petrus Ramus

Cicero hat der Topik ausführliche Erläuterungen im Zusammenhang mit der inventio und dispositio der Rede gewidmet. Allerdings reduziert Cicero die Topik weitgehends auf die juristische Sicht und - unter Berufung auf Aristoteles - den Denk-Ort, den Platz sucht, aus dem heraus die Beweise geholt werden können (sedes, ex quibus argumenta promuntur). Cicero brachte diesen Denkstil zu hoher Blüte.

Petrus Ramus unterschied 5 primäre und 9 sekundäre "loci" für eine Denk-Erfindung, die zugleich als Denk-Findung diente. In der antiken Rhetorik war Erfindung immer Er-Findung und Auf-Findung. Erst der Rückgriff auf die Findörter (loci communes) erlaubte es dem Redner, den Stoff seiner Rede heranzuziehen, anzuordnen und durchzuspielen.

Topik bei Quintilian

Quintilian hat die Topoi eingeteilt in

  • die, die sich aus der Person ergeben (loci a persona), und
  • die, die sich aus der Sache ergeben (loci a re).

Loci a persona

  • Geschlecht (genus): Abstammung, wie z.B. die Eltern und Vorfahren können für bestimmte Verhaltensweisen als Gründe herangezogen werden
  • Nationalität (natio)
  • Vaterland (patria)
  • Geschlecht (sexus)
  • Alter (aetas)
  • Erziehung und Ausbildung (educatio et disciplina)
  • Körperbeschaffenheit (habitus corporis)
  • Schicksal (fortuna)
  • Soziale Stellung (conditio)
  • Wesensart (animi natura)
  • Beruf (studia)
  • Neigungen (quid affectet quisque)
  • Vorgeschichte (ante acta dicta)
  • Namen (nomen)

Loci a re

  • loci a cause: Beweise, die aus den Gründen geschehener oder auch künftiger Handlungen gewonnen werden
  • loci a loco: Beweise, die sich vom Ort herleiten
  • loci a tempore: Beweise, die sich von der Zeit herleiten
  • loci a modo: Beweise, die sich aus der Art und Weise des Geschehens herleiten
  • loci a facultate: Beweise, die sich von der Möglichkeit herleiten
  • loci a finitione: Beweise, die sich aus der Definition oder Abgrenzung herleiten
  • loci a simili: Beweise, die sich von der Ähnlichkeit herleiten
  • loci a comparatione: Beweise, die sich aus einem Vergleich herleiten
  • loci a fictione: Beweise, die sich von fingierten Annahmen herleiten
  • loci a circumstantia: Beweise, die sich von den Umständen herleiten

Historische Topik bei Ernst Robert Curtius

In der neueren Literaturwissenschaft wird die Topik, angeregt von Ernst Robert Curtius, wieder aufgegriffen; dabei in Texten erscheinende Denk- und Ausdrucksschemata – also Topoi – untersucht.

Topik in der Soziologie: Kesting, Negt

 

Topik in der Rechtswissenschaft: Theodor Viehweg

Heute kann Topik mit Problemdenken bezeichnet werden. Sie ist vor allem durch Theodor Viehweg in Topik und Jurisprudenz (1965) mit Hinweisen auf zeitnahe Anwendung topischen Denkens in der Philosophie und Rechtslehre geprägt worden. Die Topik steht der Dialektik entgegengesetzt gegenüber, mag auch dieser Gegensatz später etwas dadurch abgeschwächt worden sein, dass keine Ausschließlichkeitsforderungen mehr gestellt werden.

Jeder logische Schluss geht seinem Inhalt nach um ein "Problem". Wie dieses anzugehen sei, damit keine "Aporie" (im Sinne einer Ausweglosigkeit) entsteht und eine Lückenlosigkeit eintritt, will die Topik zeigen. Dabei wird das Problem zum Zwecke der Problemlösung in einen System- oder Ableitungszusammenhang gebracht, aber so, dass nicht das Ganze den für eine Vermittlung dienlichen Gedanken bereitstellt, sondern dass das einzelne Problem in sich selbständig bleibt und seine "Konstanz" einschließlich des Problemcharakters behauptet. Nur zu seiner Lösung sucht es Hilfe aus Ableitungen, die "kleinsten Umfanges" sein können (Viehweg).

Topik in der Psychoanalyse

Der psychologische Begriff Topik stammt aus der klassischen Psychoanalyse und bezeichnet ein Konzept der Organisation von Vorstellungsinhalten, sogenannten Repräsentanzen.

Nach diesem Konzept sind Vorstellungen nicht durch zeitliche oder lokale Grenzen getrennt, sondern durch assoziative Schranken. Man kann dies gewissermaßen mit einem nicht verlinkten, isolierten Artikel einer Enzyklopädie vergleichen, der nicht auffindbar ist. Psychische Vorstellungen können assoziativ isoliert sein, wobei die Isolierung durch Bewertungsmechanismen abläuft und daher dynamisch ist (siehe Psychodynamik).

Diese Unterscheidung war historisch bedeutsam, da sie zu einer anderen Sichtweise des psychopathologischen Verhaltens geführt hat. Sie wurde erstmals von Sigmund Freud (1856-1939) in den Hysteriestudien von 1895 eingeführt. Freud entwickelte dazu zwei topische Modelle des Subjekts, d. h. Modelle der Komponenten des psychischen Apparats (nach [1]):

  • In der ersten Topik wird das Bewußte vom Unbewussten unterschieden bzw. das  Verhältnisses zwischen dem Unbewussten, dem Vorbewussten, dem Ich und dem Bewusstsein [2].
  • In der zweiten Topik die er vor allem in seiner Schrift Das Ich und das Es (1923) entwickelt, unterscheidet Freud das Es, das Ich und das Über-Ich.

Auch Jacques Lacan spricht von einer Topik des Begehrens (das »objet petit a«).

Vergleich mit einer Infektionserkrankung: Ähnlich wie viele somatische Erkankungen, verlaufen auch neurotische Erkrankungen in Phasen und Episoden, weisen jedoch einen entscheidenen Unterschied auf. Während eine Infektionserkrankung (bsw. Influenza), die zunächst mit der Inkubationsphase, dann dem Auftreten erster grippaler Symptome, den sekundären Symptomen (bronchialer Bakterienaufsatz usw.) bis hin zur Ausheilung stets an den jeweiligen Einfluss der Erreger (Noxe) gebunden ist, mit deren Aktivität sich die Stärke der Symptome erhöht oder vermindert und ohne die überhaupt keine Erkrankung vorliegt, speisen sich die Phasen von Neurosen aus einer permanent vorhandenen Quelle, den unbewussten Vorstellungen, die die Person ständig mit sich herum trägt. Diese Vorstellungen werden aber nur dann symptomatisch, wenn sich ihre Bewertung ändert.

Die klassische Psychoanalyse geht davon aus, dass die Bewertung durch wechselnde assoziative Einbindung geschieht.

Literatur

Aristoteles: Rhetorik. Übersetzung, Einleitung und Kommentar von Christof Rapp (2 Bde.). Berlin: Akademie-Verlag 2002.

Aristoteles: Topik. Übersetzung, Einleitung und Kommentar von Christof Rapp und Tim Wagner. Reclam: Stuttgart/Ditzingen 2004. 365 Seiten. ISBN 3150183375

Max L. Baeumer (Hrsg.): Toposforschung (Wege der Forschung; 395). Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 1973. 365 Seiten.

Lothar Bornscheuer: Topik. Zur Struktur der gesellschaftlichen Einbildungskraft. Frankfurt am Main 1976.

Lothar Bornscheuer: »Die Aufklärung der Topik und die Topik der Aufklärung«, in: Siegfried Jüttner, Jochen Schlobsch (Hrsg.): Europäische Aufklärung(en). Einheit und nationale Vielfalt (Studien zum achtzehnten Jahrhundert; 14). Hamburg: Meiner 1992: S. 54-65.

Dieter Breuer, Helmut Schanze (Hrsg.): Topik. Beiträge zu einer interdisziplinären Diskussion. München: Fink 1981.

Rüdiger Bubner: Dialektik als Topik. Bausteine zu einer lebensweltlichen Theorie der Rationalität (Edition Suhrkamp; 1591). Frankfurt am Main: Suhrkamp 1990. 111 Seiten.

Andreas Dörpinghaus, Karl Helmer: Topik und Argumentation. Königshausen & Neumann 2004. 311 Seiten. ISBN 3826027795

Joachim Dyck: Artikel »Topik«, in: Ulfert Rickleffs (Hrsg.): Fischer Lexikon Literatur (3 Bde.). Frankfurt am Main: Fischer 1996: S. 1844-1856.

Christoph Horn, Christof Rapp (Hrsg.): Wörterbuch der antiken Philosophie. München 2002. ISBN 3406476236 - Erläuterungen zahlreicher Termini der antiken und auch der aristotelischen Philosophie.

Robert Jamison, Joachim Dyck: Rhetorik - Topik - Argumentation. Bibliographie zur Redelehre und Rhetorikforschung im deutschsprachigenRaum 1945-1979/80. Stuttgart-Bad Cannstatt: Frommann-Holzboog 1983.

Peter Jehn: Toposforschung. Eine Dokumentation (Respublica
literaria 10). Frankfurt: Athenaeum 1972.

Boris Kositzke: Artikel »Topik«, in: Peter Prechtl, Franz-Peter Burkard (Hrsg.): Metzler Philosophie Lexikon (2. erw, u. überarb. Aufl.). Stuttgart, Weimar: Metzler 1999: 600. 685 Seiten. ISBN 3-476-01679-X

Christof Rapp: Aristoteles zur Einführung. Hamburg 2004. ISBN 3-885-06346-8 - eine gute deutschsprachige Einführung zu Aristoteles mit thematisch gegliederter Bibliografie für Einsteiger

Otfried Höffe (Hrsg.): Aristoteles-Lexikon (Kröners Taschenausgabe; 459). Stuttgart: Kröner 2005. Euro 29,00. 655 Seiten. ISBN:3-520-45901-9 - »Ein sorgfältig angelegtes Verweisnetz, ausgewählte Hinweise auf die Forschungsliteratur und zwei Register, die die originalgriechischen Stichwörter (in lateinischer Umschrift) auch von ihren deutschen und lateinischen Übersetzungen her erschließen, machen den Band zu einem unentbehrlichen Hilfsmittel« (Verlagsangaben).

Netmarks

Christian Gizewski: Die Lehre des Aristoteles von der 'Widerlegung der Sophismen' und die Struktur der Öffentlichkeit in der Polis,
www.tu-berlin.de/fb1/AGiW/Scriptorium/S1.htm.

Zusammenfassung: »Bei der Abgrenzung eines autonomen wissenschaftlichen Raums gegenüber einer politisch-rhetorischen Praxis in der attischen Demokratie - einem Grundproblem der von Sokrates und Platon konzipierten 'alethine phiosophia' - kommt der Dialektik-/Topik-Lehre des Aristoteles und darin vor allem seiner Lehre von der Widerlegung der Paralogismen/Sophismen eine operational entscheidende Bedeutung zu. Sein Werk ist auch für heutige Diskussionen über das Verhältnis von politischem oder sozialem Engagement (einschließlich seiner pragmatisch bedingten Paralogismen) einerseits zu dem rein erkenntnisbezogenen Eigenwert frei ausgeübter Wissenschaft (Art. 5, Abs. 3 GG) andererseits von nicht zu unterschätzender Bedeutung«.

Quelle und Lizenz

Textquellennachweise:
Teile dieses Textes basieren auf Artikels aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie; der Artikel selbst kann im Kefk Network Wiki korrigiert, ergänzt und weiterentwickelt werden.
Artikel: [1] [2] [3] | Versionen: [4] [5] [6] | Autoren: [4] [5] [6].
Stand: 12:44, 20. Nov 2005, 21:22, 26. Sep 2005, 17:11, 9. Nov 2005.
Lizenz: GNU Free Documentation License.
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Rev. 0.1 25.11.2005 Übernahme von Fragmenten aus den vollkommen konfusen Wikipedia-Artikeln »Topik«, »Topik (Philosophie)« und »Topik (Psychologie)«; grundlegende Überarbeitung, Versuch der Systematisierung und der Verbesserung der Gliederung; diverse Ergänzungen und Korrekturen zu weiteren Bedeutungsebenen; Unsinn und Geschwafel entfernt; div. Quellen- und Literaturangaben ergänzt. asb

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