|
| |
Kefk
Network Windows
Systemzeit: 11.05.2008 00:25:52
Erstellt: 04-Nov-2001; zuletzt bearbeitet:
02-Feb-06/v0.4.
Ihr Host: 38.103.63.18 (38.103.63.18).
Ihr Browser: CCBot/1.0 (+http://www.commoncrawl.org/bot.html).
Ihr Name: Besucher
Wer ist gerade online? - 2 aktive User.
Übersicht
Die Subsite Kefk Network Windows beschäftigt sich mit den Versionen, Funktionen und
Benutzerschnittstellen des Betriebssystems Windows von
Microsoft; es sind Übersichten zu
allen bisherigen Windows-Versionen
von Windows 1.0 bis Windows 2003/.NET (Stand: Februar 2003).
Bei der
Windows-Produktlinie handelt es sich um vollständig proprietäre
Software, jedoch existieren einige Versuche, freie Alternativen zu
entwickeln (FreeWin95,
ReactOS,
Samba unter
GNU/Linux
u.a.).
News
Systematik der Windows- Betriebssystemfamilie
Aus technologischer Perspektive sind bisher grunsätzlich drei
Windows- Varianten zu unterscheiden:
1. Eigenständiges Betriebssystem mit Kernel.
Ab Windows NT als komplett
eigenständiges, auf Microsoft OS/2
basierendes Betriebssystem, weitestgehend in 32-Bit- Architektur;
Nachfolger: Windows 2000,
Windows XP,
Windows 2003 bzw.
Windows .NET; spezielle
Versionen von Windows 2000
und Windows 2003 sind in
64-Bit- Architektur realisiert.
2. Betriebssystem mit integriertem MS-DOS.
Ab Windows 95 teilweise in
32-Bit- Architektur, Teile des Betriebssystemcodes weiterhin
MS-DOS-basiert; letzte Version:
Windows ME; Nachfolger: Windows
XP (mit NT-basiertem Kernel).
3. Betriebssystemaufsatz für MS-DOS.
Windows 1.0 bis
Windows 3.11, weitgehend
16-Bit- Architektur.
Aus Anwenderperspektive sind bisher zumindest vier Windows-
Varianten zu unterscheiden:
1. Windows-Versionen für Endanwender.
Die aktuellen Windows- Versionen für Privat- und Endanwender ("Home"-
Versionen) gehen, zumindest was die Benutzeroberfläche angeht, auf
Windows 95 zurück; diese Linie
wurde fortgeführt über Windows 98
sowie Windows ME und ging
schliesslich in der Windows XP
"Home- Edition" auf; sie ist ausschliesslich für die i386-
Architektur verfügbar.
Diese Produktfamilie führte aufgrund ihrer Mängel und
Unzulänglichkeiten zu dem schlechten Ruf von Windows unter technisch
versierten Anwendern, begründete aber zugleich auch die
Vorherrschaft von Windows auf dem Desktop.
2. Windows-Versionen für professionelle Anwender.
Die Windows- Versionen für professionelle Anwender und Entwickler
gehen seit etwa 1993/94 auf Windows
NT in den "Workstation"- Varianten von
Windows NT 3.5 und
Windows NT 4.0 zurück; ein
modernes GUI wurde erst 1996 mit
Windows NT 4.0 eingeführt
und später in Windows 2000
sowie Windows XP jeweils in den
"Professional"- Varianten weitergeführt. Die professionelle
Windows- Produktlinie basiert auf einem modernen Microkernel und
unterstützt Multiprocessing.
3. Windows-Versionen zum Betreiben eines Servers.
Die Server- Produktfamilie geht auf Vorläuferprodukte von
Windows NT wie den LAN
Manager zurück; seit
Windows NT 3.1 wird zwischen "Server"- und "Advanced
Server"- Varianten unterschieden. Die Windows- Produktlinie für
den Serverbetrieb basiert ebenfalls auf einem modernen Microkernel
und unterstützt Multiprocessing. Mit
Windows 2000 wurde erstmals
auch die zusätzliche Variante des "Datacenter Server"
eingeführt, die u.a. weitere Prozessoren unterstützt. Die Server-
Linie ist teilweise auch für andere Prozessor- Architekturen (DEC
Alpha, IA-64) verfügbar.
4. Windows-Versionen für sonstige Endgeräte.
Neben der PC-Plattform existieren seit etwa 1996 auch
verschiedene Ableger wie Windows CE,
die für den Einsatz auf Personal Digital Assistants (PDAs),
Smartphones oder Webpads konzipiert sind. Teilweise
werden hier Elemente der Windows- Benutzerschnittstelle eingesetzt,
technologisch handelt es sich dabei jedoch um weitgehend unabhängige
Entwicklungen.
Microsoft Windows und X Window System
"Windows" ist nicht gleich Windows. Im Bereich der graphischen
Benutzeroberflächen gibt es beispielsweise noch das X-Window System
(siehe X.org
bzw. XFree86).
Hier wird zusätzlich noch unterschieden zwischen:
Microsoft definiert das X Window System folgendermassen:
"Eine nichtproprietäre, standardisierte Menge von
Displaybehandlungsroutinen, die am Massacussetts Institute of
Technology (MIT) entwickelt wurden. Dieses System wird häufig als
grafische Benutzerschnittstelle auf UNIX-Arbeitsstationen
eingesetzt. Das X Window System ist nicht von der Hardware oder dem
Betriebssystem abhängig. Ein X Window System-Client ruft einen
Server auf, der sich auf der Arbeitsstation des Benutzers befindet,
um ein Fenster aufzurufen, in dem der Client die Text- oder
Grafikanzeige generieren kann. Weitere Informationen zum X Window
System sind unter der Webadresse
www.opengroup.org/x
abrufbar" (Quelle: Microsoft Press. Computer-Lexikon mit
Fachwörterbuch (deutsch-englisch/englisch-deutsch), Ausgabe 2001).
Software kaufen
Der Online-Shop
Karstadt.de
bietet eine recht breite Auswahl.
Eine weitere seriöse Bezugsquelle ist Amazon.de:
Siehe auch
Weitere proprietäre Microsoft-Produkte und -Technologien:
- FrontPage.
Schneller HTML-Editor mit WYSIWYG-Modus und hervorragendem Site
Management.
- ASP (Active
Server Pages).
Scripting Framework für dynamische Websites, das alternativ ECMA-/
JavaScript und VBScript zur Programmierung nutzt.
Software:
- Software.
Wichtige Software mit verschiedenen Lizenzierungsformen; Schwerpunkt
auf Produkten, die unter mehreren Plattformen verfügbar sind.
- Open
Source und Free Software.
Portierungen von Open Source Software und Free Software für die
Win32-Plattform.
Allgemeine Übersicht zu Betriebssystemen:
Alternative freie Betriebssysteme:
Anmerkungen
| |
Windows: |
|
|
Benachrichtigen bei Änderungen: |
|
|
|
|
Thematisch verwandte Subsites:
Apple,
BSD,
GNU/Linux,
Hardware,
Internet,
Networking,
Open
Content,
Open
Source & Free Software,
Politik,
Recht,
Safety,
Security,
Shopping,
Software,
The Tark,
Webworking,
Wissen.
|
|
|
|