| Peering-Punkt |
Eine Stelle, zu der mehrere Provider Standleitungen haben und
untereinander Daten austauschen. Solche Austauschpunkte sind notwendig, damit z.B. Verkehr
innerhalb Deutschlands nicht über kostspielige USA-Leitungen transportiert wird. |
| PGP |
[Pretty Good Privacy] Verschlüsselungsprogramm von
Philip Zimmermann, das beispielsweise für die »abhörsichere« Übertragung von E-Mail
genutzt werden kann.
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| PING |
[Packet Internet Groper] Internet-Dienst, der es
erlaubt, festzustellen, ob ein Host verbindungsbereit ist.
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| PICT |
Macintosh-internes Dateiformat zur Speicherung von
Grafikdaten. Es wird unterschieden zwischen PICT (Speicherung Schwarzweißbildern ohne
Graustufen) und PICT-2 (Farbtiefen bis 32 Bit pro Pixel, d. h. also
Echtfarbdarstellung). Siehe: Grafikformat, GIF, JPEG, MPEG, TIFF
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| Point-to-Point-Protocol |
Siehe: PPP. |
| Posting |
Prozeß des Veröffentlichens einer Information im Internet,
z. B. in den Diensten News oder WWW; bei einem Posting gibt es
i. d. R. keine überprüfende bzw. zensierende Instanz. Der Prozeß des Posting
ist typisch für das interaktive und symmetrische Kommunikationsmodell der meisten
Internet-Dienste. Ggs.: Publishing
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| POP |
Das Post Office Protocol ist ein Verfahren, das es
erlaubt, mittels eines Mailprogramms E-Mail vom Server des Providers abzuholen, auf dem
die Nachrichten zwischengespeichert sind. |
| PoP |
Point of Presence. Einwahlstandort eines Internet Providers. |
| POP3-Server |
[Point of Presence-Server] Programm, das die
Postfächer organisiert, in denen man bei seinem Provider E-Mail empfängt.
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| PPP |
[Point-to-Point Protocol] Standardisiertes
Übertragungsverfahren zur Verbindung eines Computers mit dem Internet über eine Modem-
oder ISDN-Leitung.
Siehe auch: SLIP.
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| Protokoll |
Satz von Regeln und Konventionen für Computer, die
Nachrichten über ein Netzwerk austauschen. Ein Protokoll besteht aus
Kodierungsvorschriften für Daten und Ablaufbeschreibungen, die ihre Übertragung zwischen
zwei oder mehr Computern regeln. |
| Provider |
[Internet-Provider] Firma oder Institution, die
Zugänge zum Internet mit Hilfe der SLIP- oder PPP-Protokolle über Modem oder ISDN
anbietet.
Siehe auch: ISP.
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| Proxy |
Server, der die Vermittlung zwischen einem Browser und
verschiedenen WWW-Servern übernimmt. Er nimmt Anfragen nach WWW-Seiten entgegen und
leitet sie an die entsprechenden Server weiter. Dabei werden die Seiten
zwischengespeichert. |
| Proxy-Server |
Programm, das auf dem exponierten Rechner von Firewalls
läuft und sich um Details wie zusätzliches Logon, Benutzer-Identifizierung etc.
kümmert. Proxy-Server stellen oft auch Speicher-Kapazität (Cache) zur Verfügung, aus
der häufig abgerufene WWW-Seiten schneller übertragbar sind. |
| Publishing |
Prozeß des konventionellen Veröffentlichens einer
Information im Publishing-Wesen (z. B. in einem Buch oder einer Fachzeitschrift) oder
im Internet (z. B. in einer moderierten Newsgroup). Beim Publishing gibt es
überprüfende bzw. zensierende Instanzen wie Lektor und Redakteur oder »Gatekeeper«,
die über die Veröffentlichungswürdigkeit eines Dokuments entscheiden. Der Prozeß des Publishing
ist typisch für konventionelle Massenmedien wie Zeitungen, Zeitschriften, Fernsehen und
Hörfunk. Ggs.: Posting
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