| Dateisystem |
Bezeichnet in einem Betriebssystem die Gesamtstruktur, in der
Dateien benannt, gespeichert und verwaltet werden. |
| DE-CIX |
[Deutschland Commercial Internet Exchange] Ein
Peering-Punkt. Vereinbarung zwischen den ISPs EUnet, NTG/Xlink und MAZ
hinsichtlich der kommerziellen Nutzung des Internet. Sie umfaßt den Betrieb eines
gemeinsamen Knotenpunktes dieser drei Netze in Frankfurt, der das Routing von Daten
zwischen deutschen Internet-Teilnehmern vereinfachen und beschleunigen soll. Am DE-CIX
sind alle bedeutenden deutschen Internet-Provider angeschlossen.
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| DE-NIC |
[Deutschland Network Information Center] Einrichtung,
die für die Vergabe von Domains und IP-Nummern in der Top-Level-Domain .de zuständig.
DE-NIC verwaltet zusätzlich den Primären Namensserver der Domain .de, der die Namen und
IP-Nummern aller im deutschen Internet angeschlossenen Computer dokumentiert. DE-NIC
administriert das Internet in Zusammenarbeit mit internationalen Gremien sowie dem
IV-DENIC.
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| DFN-Verein |
[Verein zur Förderung eines deutschen Forschungsnetzes] Betreibt
das Forschungsnetz WiN, an das die meisten deutschen Forschungs- und
Ausbildungsinstitutionen angeschlossen sind.
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| dial-up |
Aufbau einer Wahlleitung |
| DTD |
[Document Type Definition, Dokumenttyp-Definition] Siehe:
SGML, HTML.
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| Domain-Name |
Um im Internet erreichbar zu sein, benötigt man einen
Domain-Namen. Als Schreibweise im World-Wide-Web ist www.ihre-firma.de üblich. |
| Domain-Namensregeln |
Namensregeln für Domains unter der Hauptdomain
"de": (1) Der Domain-Name muß mit einem Buchstaben beginnen und mindestens 3
Zeichen lang sein. (2) Als Zeichen sind die Buchstaben az, der Bindestrich, sowie die
Zahlen 19 erlaubt. (3) Zwischen Groß- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden. |
| Domäne |
[Domain] Eine Reihe von Computern, die auf eine
gemeinsame Domänen-Datenbank zugreifen und für die gemeinsame Sicherheitsrichtlinien
gelten, welche auf einem Domänen-Controller unter Windows NT gespeichert sind.
Jede Domäne hat einen eindeutigen Namen.
Siehe auch: Arbeitsgruppe.
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| Download |
Übertragung einer Datei von einem externen Rechner auf Ihren
Rechner. |
| DNS |
[Domain Name System] Statischer, hierarchischer
Namensdienst für TCP/IP-Hostrechner. Der Netzwerk-Verwalter konfiguriert das DNS mit
einer Liste von Hostnamen und IP-Adressen, wodurch Benutzer entsprechend eingerichteter
Rechner die Möglichkeit haben, nicht lokale Systeme über deren Host-Namen anzusprechen
anstatt über IP-Adressen. Ein für die DNS-Namensauflösung konfigurierter Computer
könnte beispielsweise anstelle von ping 127.0.0.1 den Befehl ping remotehost absetzen,
wenn das System remotehost in die DNS-Datenbank eingetragent ist. Wird unter BSD UNIX auch
als BIND-Service bezeichnet.
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| DDE |
[Dynamic Data Exchange] Eine Windows-spezifische
Form der Kommunikation zwischen Prozessen. Programme, die DDE unterstützen, können mit
diesem Verfahren Daten und Befehle untereinander austauschen. Die meisten DDE-Funktionen
sind inzwischen durch entsprechende OLE-Funktionen abgelöst worden.
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| DLL |
[Dynamic-Link Library] Eine Bibliothek mit
API-Funktionen, derer sich eine Anwendung durch normale Funktionsaufrufe bedienen kann.
Weil der Code der API-Funktionen nicht in der Anwendung, sondern in der DLL steckt, muß
das System für die Anbindung des Programms an die DLL sorgen und modifiziert deshalb den
Code der Funktionsaufrufe in der ausführbaren Programmdatei entsprechend.
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| DHCP |
[Dynamic Host Contiguration Protocol] Protokoll für
die automatische TCP/IP-Konfiguration, das sowohl die statische als auch die dynamische
Adressenzuteilung und -verwaltung unterstützt.
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| DVD |
[Digital Versatile Disk] Nachfolger der Compact Disc
(CD) mit erheblich gesteigerter Aufnahmekapazität.
Ursprünglich bezeichnete die Abkürzung DVD die Digital Video Disk.
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