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Glossar

ACTA (America's Carriers Telecommunication Association)
Zusammenschluß von 160 eher kleineren Telefongesellschaften.
Geriet im März 1996 in die Medien, als bei der FCC eine Überprüfung beantragt wurde, nach der die Hersteller von Internet-Telefonie-Software sowie die Internet Service Providers (ISPs) als Carrier behandelt werden sollten (Lizenzierung, Access Charges); siehe hierzu Telefonieren via Interent.
Literatur: [078:10]
ADSL (Asymmetric Digital Subscriber Line):
Bezeichnung für eine Datenübertragungstechnologie unter Verwendung von Kupferkabeln (Twisted pair copper wiring). Entsprechende Modems übertragen 1,5 Mbps bis 9 Mbps downstream und 16 kbps bis 640 kbps upstream. Anwendungen unter ADSL sind beispielsweise Internet-Zugang, Video on demand, Simplex video, Remote LAN access, Interactive multimedia usw.
Siehe auch: DSL, HDSL, SDSL, VDSL
ADSL Forum Home Page: http://www.adsl.com/home.html.
ANGA:
Verband privater Netzbetreiber in Deutschland
Anschlußdichte
Verhältnis der angeschlossenen zu den anschließbaren Wohnungen.
Die Anschlußdichte in der Bundesrepublik Deutschland lag am 31.12.1995 bei 66,3 Prozent (15,8 Mio. Haushalte); vgl. http://www.dtag.de/dtag/neues/entwicklung.html
Siehe auch: Versorgungsgrad
AON (Aktive Optische Netze)
Siehe auch: AON, PON
Literatur: [076:38-41]
ATM (Asynchronous Transfer Mode):
Standardisiertes Übertragungsverfahren für Hochgeschwindigkeitsnetze auf Basis der Cell-Relay-Technik; es handelt sich dabei um eine weiterentwickelte Form der Paketvermittlung.
Bei ATM werden Daten in 53-Byte-Zellen übertragen, und nicht in unterschiedlich langen Rahmen. Diese stets gleichförmigen Rahmen können von Netzwerkeinrichtungen viel schneller vermittelt, geleitet und übertragen werden, als dies bei Rahmen variabler Länge möglich ist.
ATM-Technologie kann mit allen Geräten genutzt werden, die über die entsprechenden Schnittstellen und Anschlüsse verfügen.
Mit ATM-Technologie können Übertragungsraten von 45Mb/s bis 1Gb/s realisiert werden.
ATM ist eine der Basistechnologien für B-ISDN.
Die Deutsche Telekom betreibt ein ATM-Pilotnetz.
Literatur: Cherkus, Dave cherkus@UniMaster.COM. ISDN-FAQ, ftp://ftp.uni-paderborn.de/pub/FAQ/
Dünner, Bernd. »Auf dem Weg zum schnellen Einheitsnetz. Vereinheitlichung der Netzwerkvielfalt«. In: Neue Züricher Zeitung (Internationale Ausgabe), 28-May-1997, Nr. 12065 (Forschung und Technik) ([159:38-41]); [170]:80 ff.).
Siehe auch: Cell Relay, Usenet: comp.dcom.cell-relay.
B-CDMA (Broadband-Code Division Multiple Access)
Funktechnologie von Interdigital, Samsung und Siemens, die verwendet werden könnte, um die »last mile«- Problematik zu lösen.
Siehe: Lösungen für die last mile-Problematik
siehe auch: DECT
Quellen: Vgl. [125]:63.
BDSL:
wie VDSL
Siehe auch: DSL, HDSL, SDSL, VDSL
BERKOM (Berliner Kommunikationssystem):
BERKOM ist ein ein von der Deutschen Pundespost Telekom initiiertes Projekt zur Förderung der modernen Nachrichtentechnologien.
BERKOM soll dazu beitragen, parallel zum Netzausbau die Entwicklung von Diensten, Anwendungen und Endsystemen für das zukünftige Integrierte Breitband Fernmeldenetz (IBFN) zu fördern.
BIGFON (Breitbandiges Integriertes Glasfaser-Fernmeldeortsnetz):
BIGFON war ein Systemversuch, den die Deutsche Bundespost von 1981 bis 1988 in sieben Städten durchgeführt hatte. Ziel war die praktische Erprobung von Glasfasertechnik für sämtliche Telekommunikationsdienste.
BIGFON war der erste technische Versuch fü ein Integriertes Breitband Fernmeldenetz (IBFN)
B-ISDN (Broadband Integrated Services Digital Network):
Digitales, diensteintegrierendes Breitbandnetz mit Übertragungsraten von 155 bis 622 MBit/s. Hier werden zusätzlich zu den Diensten des ISDN breitbandige Dienste wie Bildfernsprechen mitintegriert.
Die Telekom betreibt zur Zeit ein B-ISDN-Pilotnetz.
B-ISDN kann in ATM-Technologie realisiert werden.
Der Begriff wird gelegentlich synonym benutzt mit IBFN (siehe dort).
Literatur und weiterführende Materialien: Cherkus, Dave cherkus@UniMaster.COM. ISDN-FAQ, ftp://ftp.uni-paderborn.de/pub/FAQ/
Wodrich, Olaf. Breitband-ISDN (http://www.phil.uni-sb.de/FR/Infowiss/papers/iwscript/BISDN.html)
Siehe auch: ISDN, IBFN, N-ISDN, ITU ITU-T Rec. I.211.
BMPT (Bundesministerium für Post und Telekommunikation):
Politische Instanz, die über die Befugnis zur Errichtung und zum Betrieb einzelner Fernmeldeanlagen auch an neue Wettbewerber verleihen kann.
Ab 1.1.1995 kann der Bundesminister für Post und Telekommunikation nach Inkrafttreten der Neufassung des FAG mit Beteiligung des Regulierungsrates durch Rechtsverordnung Entscheidungen über die Öffnung von Märkten für Telekommunikationsdienstleistungen erlassen (§2 Abs. 2 Nr. 1 FAG) [068:36].
BRA (Basic Rate Access):
Siehe: ISDN.
BRI (Basic Rate Interface):
Beim ISDN-BRI (vergleichbar mit dem deutschen Basisanschluß) wird eine digitale Übertragungstechnologie eingesetzt, bei der die verfügbare Bandbreite in zwei 64-Kbps-Nutzkanäle (B-Kanäle) und einen 16-Kbps-Steuerkanal (D-Kanal) aufgeteilt ist.
Dabei werden die herkömmlichen Telefonleitungen verwendet.
Siehe: ISDN, PRI [170]:80 ff.).
Breitbanddialogsystem:
Siehe: Grundlagen.
Breitbandkommunikation:
Siehe: Grundlagen.
Breitbandvermittlungsnetz:
Breitbandiges Vermittlungsnetz, ähnlich dem Telekommunikationsnetz, ermöglicht bidirektionale Kommunikation (Breitbandkommunikation).
Voraussetzung für Breitbanddialogsysteme und Interaktives Fernsehen.
Siehe: Grundlagen
Breitbandverteilnetz:
Breitbandiges Verteilnetz für die Übertragung von Fernseh- und Hörfunkprogrammen.
Synonym mit: Kabelnetz.
Siehe: Grundlagen.
CA (Conditional Access):
Zugriffssteuerung bei Digital-Decodern.
CAP (Competitive Access Provider):
Wettbewerbsorientierte Zugangsanbieter, die eine digitale Teilnehmerleitung zu einem Fernbetreiber oder einem Provider von Datendiensten bereitstellen.
CAP (Carrier-less Amplitude/Phase modulation, Carrier-less AM/PM):
Variante des Modulationsverfahrens QAM; vorgeschlagen für VDSL.
Siehe: CAP, DMT, DWMT, SLC VDSL Tutorial.
CBDS (Connectionless Broadband Data Service):
Das von der ETSI definierte europäische Pendant zu SMDS.
CBI (Confederation of British Industries)
Cell Relay
Standardisiertes Übertragungsverfahren, auf dem u.a. die ATM-Technik basiert.
Siehe: ATM
Competitive Access Provider:
siehe: CAP
CTI (Computer-Telefon-Integration):
Verbindung eines Computers bzw. eines LANs mit einer TK-Analge oder einem Telefon.
Es wird unterschieden zwischen
siehe: RealAudio u.a.
d-box:
Decoder der Kirch-Gruppe für den digitalen Fernsehprogrammanbieter DF1, der als »Eintrittskarte in die neue Fernsehwelt« seit Mitte 1996 für knapp 900 Mark im Fachhandel angeboten wird. Die d-box bietet verschiedene Anschlußmöglichkeiten (Abbildung auf WWW-Server von DF1), die neben dem digitalen Fernsehen und der Video-CD auch die »Integration von bisher computergestützten, interaktiven Diensten wie Online-Zugang, E-Mail und Home-Banking sowie verschiedene CD-Anwendungen« ermöglichen soll (Quelle: Die digitale Technik der d-box, WWW-Server von DF1).
Zur Steuerung der d-box wird ein elektronischer Programmführer unter der Bezeichnung T.O.N.I. (Tele-Online-Navigations-Instrument) eingesetzt, welches die Benutzung der relativ komplexen Technik erleichtern soll.
Abbildung (lokal): d-box (GIF, 500x211x256, ca. 47 kB)
Abbildung (lokal): Die d-box im Haushalt (GIF, 400x273x16, ca. 10 kB)
Siehe auch: Mediabox (MMBG)
Datenautobahn (auch: Information Highway):
Netz zur Übertragung von Sprache, Bildern, Text und Ton., das jedem Menschen weltweit den Zugriff auf Informationen aller Art ermöglicht.
Die Datenautobahn ist die Voraussetzung für Multimedia.
siehe auch: Multimedia
DAVIC (Digital Audio-Visual Council)
DECT (Digital European Cordless Telephone; gelegentlich auch: Digital Enhanced Cordless Telecommunications)
Funktechnologie, die u.a. für Mobiltelefone eingesetzt wird und verwendet werden könnte, um die »last mile«- Problematik zu lösen.
Siehe: Lösungen für die last mile-Problematik
siehe auch: B-CDMA
Quellen: Vgl. [125]:63.
DF1
»Digitales Fernsehen 1«
Ausführlicher: Abschnitt Digitales Fernsehen, DF1.
Siehe: d-bos
Dienstanbieter:
siehe: Local Exchange Carrier (LEC)
siehe: Competitive Access Provider (CAP)
siehe: Interexchange Carrier (IXC)
siehe: Internet Service Provider (ISP)
Digitales Fernsehen (Digital Video Broadcasting):
Übertragung von TV-Signalen mit digitaler Technik; durch Kompression der Daten wird es möglich, statt einem analogen Programm fünf digitale Programme zui übertragen. Die digitale Übertragung von Fernsehprogrammen ermöglicht auch Interaktives Fernsehen.
Siehe: Video on Demand, Pay per View, Telebanking, Telelearning, Teleshopping. Near Video on Demand.
Downstream:
Bezeichnung für einen asymmetrischen Datenstrom; (»from the network to the subscriber«).
Die Übertragungstechnologie ADSL überträgt beispielsweise 1,5 bis 9 Mbps downstream, aber nur 16 bis 640 kbps upstream.
Siehe: Upstream, Interaktivität.
DMT (Discrete Multi-Tome):
Variante des Modulationsverfahrens QAM; vorgeschlagen für VDSL.
Siehe: CAP, DMT, DWMT, SLC VDSL Tutorial.
DQDB (Distributed Queue Dual Bus):
Ein an der University of Western Australia entwickeltes Metropolitan Area Network auf Basis von zwei entgegengesetzten Bussen. DQDB wurde von IEEE (802.6) standardisiert.
DWMT (Discrete Wavelet Multi-Tone):
Modulationsverfahren; vorgeschlagen für VDSL.
Siehe:CAP, DMT, DWMT, SLC VDSL Tutorial.
DS0 (Digital Signal 0):
»64 kbps digital representation of voice«.
DS1 (Digital Signal 1):
»Twenty four voice channels packed into a 193 bit frame and transmitted at 1.544 Mbps. The unframed version, or payload, is 192 bits at a rate of 1.536 Mbps.«.
DS2 (Digital Signal 2):
»Four T1 frames packed into a higher level frame transmitted at 6.312 Mbps.«.
DXI (Data Exchange Interface):
Schnittstelle an der Anschlußeinrichtung für Datex-M.
Datex-J (»Datex-Jedermann«):
Bildschirmtextdienst der Telekom. Datex-J ist ein Mehrwertdienst mit einem Angebot von Informationen für den Benutzer.
Datex-L:
Ein leitungsvermitteltes Netz der Telekom zur Datenübertragung. Die Übertragungsraten reichen bis zu 64 KBit/s.
Siehe: Datex-P.
Datex-M
Paketvermittelter verbindungsloser Dienst der Deutschen Telekom für die LAN-LAN-Kopplung mit Übertragungsraten bis zu 140 MBit/s.
Siehe: Datex-M.
Datex-P
Paketorientierter, auf dem X.25-Protokoll basierender Dienst der Deutschen Telekom.
Siehe: X.25, Datex-L, Frame Relay.
DSL (Digital Subscriber Line):
Bezeichnung für eine Datenübertragungstechnologie unter Verwendung von Kupfer-(Telefon-)Kabeln. Eine Anwendung unter DSL sind beispielsweise Sprach- und Datendienste im ISDN.
Siehe: HDSL, SDSL, ADSL, VDSL
Siehe: High-Speed-Technologien: Digital Subscriber Line (DSL).
E1:
»Europäischer Standard für Übertragungsraten von 2,048 Mbps«.
EG (Europäische Gemeinschaften)
EU (Europäische Union)
EVU (Elektrizitätsversorgungsunternehmen, Energieversorgungsunternehmen)
EWR (Europäischer Wirtschaftsraum)
FAG (Fernmeldeanlagengesetz)
FCC (Federal Communications Commissions)
US-amerikanische Regulierungsbehörde, die für die Lizenzierung von TK-Anbietern zuständig ist.
FDDI (Fiber Distributed Data Interface):
Beim FDDI handelt es sich um ein Hochgeschwindigkeits- Token-Ring-Netzwerk, in dem Glasfaserleitungen (Lichtwellenleiter) eingesetzt werden.
FDDI wurde für Hochleistungs-Computer entwickelt.
Heute wird es in allen Umgebungen eingesetzt, in denen Komponenten wie Mainframe-Computer und Mini-Computer verbunden werden müssen. Außerdem erfolgt der Einsatz in Backbone-Netzwerken sowie in Netzwerken, in denen sehr hohe Übertragungsgeschwindigkeiten und Bandbreiten benötigt werden, sowie ganz allgemein in Hochleistungs-Unternehmensnetzen.
Siehe: ISDN, [170]:80 ff.).
FITL (Fiber In The Loop)
Die weltweit ersten Glasfaser-Ortsnetze installierte die Telekom unter der Bezeichnung OPAL (Opal '93);
Betriebsbeginn: 1993
Siehe: FITL, FTTC, FTTB, FTTH, FTTN, OPAL, ISIS.
Literatur: [076:38-41]
FRAD (Frame Relay Access Device)
Gerät zur Nutzung von Frame-Relay-Verbindungen.
Ein Anbieter von FRAD-Geräten ist beispielsweise Motorola: Produktbeschreibung mit technischen Daten und Anwendungsbeispielen für das Vanguard 320.
Siehe: Frame Relay.
Frame Relay
Ein für die Datenübertragung konzipiertes, verbindungsorientiertes Kommunikationsprotokoll, das den Datenaustausch zwischen einem Netzknoten und dem daran angeschlossenene Endgerät beschreibt und aus X.25 entwickelt wurde.
Bei Frame Relay ist es möglich, über eine physikalische Leitung mehrere verschiedene Verbindungen in unterschiedlichen Verkehrsrichtungen zu installieren.
Das Das Frame-Relay-Protokoll ist paketorientiert und ähnelt damit X.25; das X_25-Angebot der Deutschen Telekom, Datex-P, bietet vergleichbare Übertragungsraten von bis zu 2 MBit/s.
Wesentliche Unterschiede zu X.25 sind: Frame Relay stellt eine deutlich unzuverlässigere Übertragungsstrecke zur Verfügung; Der Funktionsumfang von Frame Relay ist wesentlich geringer.
Im Unterschied zu Wählverbindungen (z.B. ISDN) spielen Endtfernung und Zeitdauer einer Verbindung für die Kosten keine Rolle; abgerechnet wird das übertragene Datenvolumen sowie die Geschwindigkeit des Anschlusses.
Frame Relay ist kein Ende-zu-Ende-Protokoll.
Zur Nutzung von Frame-Relay-Verbindungen wird ein sog. FRAD (Frame Relay Access Device) benötigt.
Siehe: [126]:362 ff.); [170]:80 ff.).
FTTC (Fiber To The Curb)
Siehe: FITL, FTTC, FTTB, FTTH, FTTN
FTTB (Fiber To The Basement)
Siehe: FITL, FTTC, FTTB, FTTH, FTTN
FTTH (Fiber To The Home, Fiber all the way To The Home)
Bei FTTH erhält jeder Teilnehmer seine eigene Glasfaser. Aufgrund des hohen Faserbedarfs und der hohen Kosten der damit verbundenen Elektronik ist FTTH kein geeignetes Konzept für die Einführung der Glasfaser im Ortsnetz.
Siehe: FITL, FTTC, FTTB, FTTH, FTTN
FTTN (Fiber To The Neighborhood)
Siehe: FITL, FTTC, FTTB, FTTH, FTTN
GSM (Global System for Mobile Communications)
HDSL (High data rate Digital Subscriber Line):
Bezeichnung für eine Datenübertragungstechnologie unter Verwendung von Kupferkabeln. Anwendungen unter HDSL sind beispielsweise Datendienste wie T1/E1, WAN, LAN usw.
Siehe auch: DSL, SDSL, ADSL, VDSL
HFC (Hybrid Fiber Coax)
HP BIDS (Hewlett-Packard Broadband Internet Delivery System):
Integrierte, skalierbare Telekommunikationslösung für Breitbandnetze von Hewlett-Packard, mit der Netzbetreiber ihren Kunden den Zugang zum Internet und zu Online-Diensten anbieten können. [109:33].
Siehe auch: TVOL
IBFN (Integriertes Breitband Fernmeldenetz):
Geplantes breitbandiges, integriertes Telekommunikationsnetz der Telekom, das zusätzlich zum ISDN noch Dienste der Individualkommunikation wie Bildfernsprechen sowie die massenmedialen breitbandigen Verteildienste Fernsehen und Hörfunk integriert.
Häufig synonym benutzt mit B-ISDN. Mettler-Meibom weist darauf hin, daß sich 1982 eine begriffliche Verschiebung ergeben habe: »So wurden unter der SPD-/FDP-Regierung die Begriffe Breitband-ISDN und IBFN noch weitgehend synonym verwandt.« [029: 78])
Synonym mit: Universalnetz.
Siehe: ISDN, B-ISDN.
Information Highway:
siehe: Datenautobahn
Interaktives Fernsehen (Interactive Television, I-TV):
Fernsehen, das ein Eingrifen des Zuschauers in die Fernsehhandlung ermöglicht. Voraussetzugn für das I-TV ist die digitale Übertragung von Daten sowie das Vorhandensein eines (ggf. schmalbandigen) Rückkanals. Für den Empfang digital übertragener Programme benötigt der Zuschauer eine sog. Set-Top-Box, mit der die Zusatzinformationen aufbereitet werden.
Die erste Fernsehstation der Welt, die interaktives Fernsehen übertrug, war der staatliche spanische Fernsehsender »Television Española«: 1993 wurde erstmals ein Gerät namens »TelePick« angeboten, mit dem man zu den einzelnen Sendungen Zusatzinformationen abrufen, an Umfragen teilnehmen oder Bestellungen aufgeben konnte. Der Versuch wurde jedoch bereits nach einem Jahr eingestellt, da anstelle der erhofften 850.000 nur 13.000 TelePick-Geräte verkauft worden waren (vgl. [116]:120).
Siehe: Video on Demand, Pay per View, Telebanking, Telelearning, Teleshopping. Near Video on Demand, Digitales Fernsehen.
Interexchange Carrier:
siehe: IXC
Internet Service Provider:
siehe: ISP
ISDN (Integrated Services Digital Network):
Als ISDN bezeichnet man das digitale, schmalbandige, diensteintegrierende Netz der Telekom.
Die bisher verwendeten Kupferkabel können i.d.R. weiterbenutzt werden, Umstellungen sind jedoch seitens der Vermittlungsstellen (VSt) erforderlich.
Auf der Teilnehmerseite kann ISDN entweder als Basisanschluß, oder als Primärmultiplexanschluß realisiert werden. Ein Basissnschluß bietet zwei Nutzkanäle (B-Kanäle) mit jeweils 64 kBit/s sowie einen Steuerkanal (D-Kanal) mit 16 kBit/s. Die Deutsche Telekom bietet den Basisanschluß als Mehrgeräteanschluß oder als Anlagenanschluß an.
Durch Kanalbündelung können mehrere B-Kanäle zusammengefaßt werden, um ein Vielfaches der Übertragungsrate von 64 kBit/s zu erhalten.
Siehe: B-ISDN, IBFN, DSL.
ISIS (Integriertes System zur Bereitstellung der Netzinfrastruktur auf optischer Basis)
Ausbauprogramm der Deutschen Telekom in den alten Bundesländern mit dem Ziel der beschleunigten Digitalisierung, in dem die Verwendung von Glasfasertechnologie im Zugangsbereich erprobt wird.
Betriebsbeginn: ca. 1993 (?)
Siehe: FITL, OPAL
ISP (Internet Service Provider):
Sie stellen Teilnehmern den Zugang zum Internet zur Verfügung.
Eine Regulierung des Internet-Zugangs gibt es nicht.
ITN (Independent Television News)
ITU (International Telecommunications Union):
Internationale Organisation zur Standardisierung und Koordination von nationalen Telekommunikationsnetzen und -Betreibern (ehemals CCITT).
IXC (Interexchange Carrier):
Wettbewerbsorientierte Unternehmen, die Sprach- und Datenfernverbindungen anbieten.
Zu den großen Fernnetzbetreibern gehören AT&T, Sprint und MCI.
Kabelanschluß:
Verbindung mit dem breitbandigen Kupferkoaxialkabel oder dem Glasfaserkabel, welche die Telekom für die Verbreitung von Fernseh- oder Hörfunkprogrammen einrichtet.
Kabelfernsehen:
Siehe: Grundlagen.
Kabelnetz:
Siehe: Grundlagen.
KtK (Kommission für den Ausbau der technischen Kommunikationssysteme):
1970er Jahre, richtungsweisende Empfrhlungen für den Aufbau von Breitbandverteilnetzen für Kabelrundfunk.
LAN (Local Area Network):
Lokales Netzwerk
Siehe: MAN, WAN
LEC (Local Exchange Carrier):
Monopolanbieter von Sprachdiensten in einer bestimmten geographischen Region. Meist sind dies Gesellschaften, die bei der Reorganisation von AT&T in den 70er Jahren abgespalten wurden.
LNB (Low Noise Block Converter):
Umsetzer von Satelliten- auf Kabelfrequenzen
Local Exchange Carrier:
siehe: LEC
MAN (Metropolitan Area Network):
»Metropolennetz«; Netz, das sich über eine Großstadt oder einen Ballungsraum erstreckt.
Siehe: LAN, WAN
Mediabox:
Digital-Decoder der Multimedia-Betriebsgesellschaft (MMBG).
Abbildung: Mediabox (GIF, 500x272x256, ca. 45 kB)
siehe auch: d-box (Kirch)
MMBG:
Multimedia-Betriebsgesellschaft, mittlerweile aufgelöst.
Beteiligt waren u.a. Bertelsmann und die Deutsche Telekom AG.
MPEG:
  1. Motion Picture Experts Group, Gremium zur Standardisierung eines Kompressionsverfahrens für Bewegtbilder
  2. Kompressionsverfahren der Motion Picture Experts Group für Bewegtbilder.
MPEG-2:
Verbessertes Kompressionsverfahren der Motion Picture Experts Group für Bewegtbilder.
Abbildung: MPEG-2-Decodierchip (GIF89a, interlaced, 500x363x256, ca. 54 kB).
»Motorolas Integrated Receiver Decoder Frontend erzeugt aus dem modulierten Fernsehsignal einen MPEG-2- Datenstrom. Der Decoderrest muß daraus nur noch das analoge Signal basteln und an den Fernseher weitergeben.« (Quelle: [097:117]).
Multimedia:
Kombination und Integration von Telekommunikation, Computertechnik und Unterhaltungselektronik. In der Regel impliziert die Definition von Multimedia eine digitale Verarbeitung der Daten.
Zu den als Multimedia integrierten Datentypen zählen vor allem Text (einschließlich Anmerkungen, Inhaltsverzeichnissen, Indices, Wörterbüchern usw.), Daten (Tabellen, Charts, Spreadsheets, Statistiken usw.), Audio (Sprache, Musik, Hintergrundgeräusche, Soundeffekte usw.), Graphik (z.B. Zeichnungen, Drucke, Karten usw.), Photos, Animationen und sonstige Bewegtbilder.
»'Multimedia' describes a new generation of communication tools which can draw on a full range of audio-visual resources from text and data to sound and pictures -- and which store and process all these diverse data in a single integrated delivery system.« (aus: Background Multimedia, http://www2.echo.lu/impact/projects/imm/en/mmulti.html
Siehe auch: Background Multimedia.
Near Video on Demand:
Die zeitversetzte Ausstrahlung eines Spielfilms auf mehreren Programmen; Dienst im Interaktiven Fernsehen.
Siehe: Video on Demand, Pay per View, Telebanking, Telelearning, Teleshopping. Near Video on Demand.
N-ISDN (Narrowband ISDN):
wie ISDN.
Siehe: ISDN.
ONP:
Offener Netzzugang
ONU (Optical Network Unit)
OPAL (Optisches Anschluß-Leitungssystem)
Projekt der Deutschen Telekom in den neuen Bundesländern, in dem die Verwendung von Glasfasertechnologie im Zugangsbereich erprobt wird.
Betriebsbeginn: 1993
Siehe: FITL, ISIS.
Pager:
Pager zählen zu den öffentlichen Mobilfunknetzen.
Synonyme Begriffe sind: Funkrufnetze, Funkrufdienste, Paging, Personenrufdienste
Als Funkrufdienst bezeichnet man Telekommunikationsdienste zur einseitigen funktechnischen Übertragung kurzer Nachrichten -- EIN/AUS, numerisch, alphanumerisch, transparente Daten -- an kleine mobile Funkrufempfänger (Pager).
Die Funktionsweise des Paging ist simpel: Der Anrufer wählt die Pager-Nummer über das normale Telefonnetz an und wird mit einem Terminal des Betreibers verbunden; dort wird die Mitteilung verarbeitet und an sämtliche Transmitter in der Rufzone (paging coverage area) übertragen. Alle Pager in der Rufzone empfangen die Mitteilung, aber nur der Pager mit dem passenden Code zeigt die Mitteilung an.
Beispiele: Eurosignal, Cityruf, Scall, TellMi, Quix, Ermes, Omniport u.a.
Siehe: Funk: Nicht-öffentliche und öffentliche Mobilfunknetze.
Pay per View:
Kostenpflichtiges Ansehen einer Sendung im Interaktiven Fernsehen.
Siehe: Video on Demand, Pay per View, Telebanking, Telelearning, Teleshopping. Near Video on Demand.
PCM (Pulse Code Modulation):
Verfahren zur Umsetzung von analogen in digitale Signale.
PCS (Personal Communications Services):
Telekommunikationsdienste wie beispielsweise DECT.
Pilotprojekt
Als Pilotprojekt bezeichnet man »allgemein Großversuche oderDemonstrationsprojekte die bei gesellschaftlich, wirtschaftlich und technisch risikobehafteten Entwicklungen vor die allgemeine Einführung gesetzt werden, um Fragen der Akzeptanz, der Wirtschaftlichkeit, des Marktpotentials und der technischen Optimierung im Feldversuch [...] zu erproben« [066:88].
Um bei Pilotprojekten sinnvolle Ergbnisse zu erzielen, muß in einer entsprechende Programmforschung (Begleitforschung) analysiert werden.
Pilotprojekte werden in der BR Deutschland seit dem Kronberger Beschluß der Länderministerpräsidenten finanziert durch eine Fernsehgebührenerhöhung um 0,2 DM/Monat.
Siehe: Pilotprojekte: Kabelmodem-Pilotprojekte weltweit, Rückkanaltechnik: Pilotprojekte der Deutschen Telekom.
Pilotprojekte wurden beispielsweise durchgeführt anläßlich der Einführung von
PLC (Power Line Carrier):
Technik, bei der Steuersignale und Daten über Stromleitungen übertragen werden.
Diese Technik wird ausführlicher beschrieben im Abschnit Alternativen: Stromnetz.
PON (Passive Optische Netze)
Siehe auch: AON, PON.
Literatur: [076:38-41]
Poststrukturgesetz:
Das »Gesetz zur Neustrukturierung des Post- und Fernmelde- wesens und der Deutschen Bundespost« trat am 1. Julil 1989 in Kraft. es leitete gemäß dem Beschluß des EG-Ministerrats von 1990 die Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes in Deutschland ein. U.a. wurden durch das Poststrukturgesetz der hoheitliche vom geschäftlichen Bereich getrennt: »Der hoheitliche blieb beim Bundesminister für Post und Telekommunikation, der geschäftliche Bereich wurde in die drei Sparten Telekom, Postbank und Postdienst gegliedert.« [062:152].
POTS (Plain Old Telephone Service):
Bezeichnung für analoge Telefonie-Dienste (»analog telephone service«).
4 kHz, twisted pair wiring
PRI (Primary Rate Access):
ISDN-PRI (vergleichbar mit dem Primär-Multiplexanschluß) bietet eine weitaus höhere Bandbreite als ISDN-BRI.
Bei ISDN-PRI stehen 23 Nutzkanäle mit je 64-Kbps und ein Steuerkanal mit 64-Kbps zur Verfügung (in Europa 30 B-Kanäle und ein D-Kanal).
Siehe: ISDN, BRI, [170]:80 ff.).
QAM (Quadratur Amplitude Modulation):
Modulationsverfahren.
QPSK (Quadrature Phase Shift Keying):
Modulationsverfahren.
RADSL (Rate Adaptive Digital Subscriber Line):
Übertragungsverfahren, das 1,5 MBit/s upstream und 384 KBit/s downstream übertragen kann (bzw. 6 MBit/s, 640 KBit/s).
Das Verfahren wird z.B. im USR Viper DSL eingesetzt.
Literatur: [133:43].
SDSL (Single line Digital Subscriber Line):
Bezeichnung für eine Datenübertragungstechnologie unter Verwendung von Kupferkabeln. Anwendungen wie bei HDSL.
Siehe auch: DSL, HDSL, ADSL, VDSL
SLC (Simple Line Code):
Modulationsverfahren; vorgeschlagen für VDSL.
Siehe:CAP, DMT, DWMT, SLC VDSL Tutorial.
SMDS (Switched Multimegabit Data Service):
Ein von Bellcore (Bell Communications Research), USA, entwickelter Breitbanddienst basierend auf der Cell-Relay-Technik.
Vermittlungsdienst, der in den USA von einigen lokalen Telefonbetreibern eingesetzt wird.
Bei SMDS werden wie bei ATM Blöcke fester Länge übertragen.
Besonders geeignet ist SMDS für Hochgeschwindigkeits-Übertragungen von einem Punkt an mehrere Remote-Benutzer gleichzeitig (sog. Multicast-Sendungen), wie beispielsweise Video-Ausstrahlungen in Kabelnetzen.
Siehe: SONET, [170]:80 ff.).
SONET:
SONET ist eine neu entwickelte Glasfasertechnologie, mit deren Hilfe Daten mit mehr als 1 GB pro Sekunde übertragen werden können.
Netzwerke, in denen diese Technologie eingesetzt wird, können problemlos Sprachdaten, Videobilder und herkömmliche Daten übertragen.
Siehe: [170]:80 ff.).
STS-1:
SONET Übertragungsrate von 51,84 Mbps.
T1:
T1 ist die Bezeichnung von AT&T für ein digitales Vermittlungssystem, bei dem ein entsprechend dem Digital-Service (DS-1) formatiertes Digitalsignal mit einer Rate von 1,544 Megabit pro Sekunde übertragen wird.
wie DS1.
Siehe: DS1, T3.
T3:
T3 ist ein digitales Vermittlungssystem, bei dem ein entsprechend dem Digital Service 3 (DS-3) formatiertes Digitalsignal mit einer Rate von 44,746 Megabit pro Sekunde übertragen wird.
Siehe: DS1, T1.
Telebanking:
Erledigen von Bankgeschäften am Fernseher; Dienst im Interaktiven Fernsehen.
Siehe: Video on Demand, Pay per View, Telebanking, Telelearning, Teleshopping. Near Video on Demand.
Telelearning:
Aus-, Fort oder Weiterbildung am Fernseher mit TV-Lernprogrammen, z.B. zur Ergänzung des Schulunterrichts; Dienst im Interaktiven Fernsehen.
In Berlin startete Ende 1995 das Telelearning-Pilotprojekt Comenius, bei dem fünf Schulen und die Landsbildstelle zu einem multimedialen Kommunikationsnetz verknüpft sind; für das Projekt standen rund acht Millionen Mark zur Verfügung ([114:352 f.]).
1996 startete die bundesweite Initiative Schulen ans Netz; siehe: Schulen ans Netz (SaN), Deutscher Bildungsserver (DBS), Fachzeitschrift LOG IN.
Siehe: Video on Demand, Pay per View, Telebanking, Telelearning, Teleshopping. Near Video on Demand.
Teleshopping:
Das Ansehen und Bestellen von Waren über den Fernseher; Dienst im Interaktiven Fernsehen.
In Deutschland startete der erste Teleshopping-Kanal Home Order Television (H.O.T.) im Oktober 1995im Rahmen eines Pilotversuchs. In dem 24stündigen Programm wurden vor allem Artikel aus dem Angebot des Versandhauses Quelle (Fürth) beworben ([114:353]).
Siehe: Video on Demand, Pay per View, Telebanking, Telelearning, Teleshopping. Near Video on Demand.
TVOL (TV On-Line Cable System):
Kabelnetz von WorldGate Communications, Trevose (Pennsylvania), das in einer strategischen Allianz mit Hewlett-Packard für den Internetzugang genutzt werden soll.
Es ist geplant, das ComPort-Kabelmodem der kalifornischen Firma Com21 einzusetzen, das nach Aussagen des Herstellers auf bestehenden Kabelnetzen 300mal schneller sei als herkömmliche Modems. [109:33].
Siehe: HP BIDS
Universalnetz:
Synonym mit: IBFN.
Siehe: ISDN, B-ISDN, IBFN.
Upstream:
Bezeichnung für einen asymmetrischen Datenstrom; (»from the subscriber to the network«).
Die Übertragungstechnologie ADSL überträgt beispielsweise 1,5 bis 9 Mbps downstream, aber nur 16 bis 640 kbps upstream.
Siehe: Downstream, Interaktivität.
VADSL (Very high speed ADSL):
wie VDSL oder eine Teilmenge von VDSL, wenn VDSL einen symmetrischen Übertragungsmodus beinhaltet.
Siehe: ADSL, VDSL
Versorgungsgrad
Verhältnis der anschließbaren Wohnungen zu den Wohnungen insgesamt.
Der Versorgungsgrad in der Bundesrepublik Deutschland lag am 31.12.1995 bei 64,7 Prozent (24,2 Mio. Haushalte); vgl. http://www.dtag.de/dtag/neues/entwicklung.html.
Siehe auch: Anschlußdichte
VDSL (Very high data rate Digital Subscriber Line):
Bezeichnung für eine Datenübertragungstechnologie unter Verwendung von Kupferkabeln. Anwendungen unter VDSL entsprechen denen unter ADSL, zusätzlich ist jedoch auch HDTV möglich.
Siehe auch: DSL, HDSL, SDSL, ADSL
Video on Demand:
Das kostenpflichtige Bestellen und Empfangen von Videofilmen mit dem Fernsehgerät; Dienst im Interaktiven Fernsehen.
Siehe: Video on Demand, Pay per View, Telebanking, Telelearning, Teleshopping. Near Video on Demand.
WAN (Wide Area Network):
Netzwerk, das sich über einen größeren Raum (z.B. ein Land) erstreckt.
Siehe: LAN, MAN
WLL (Wireless Local Loop):
Sammelbezeichnung für Funktechnologien zur Überbrückung des local loop, d.h. zur Lösung der last mile-Problematik.
Ausführlicher: siehe Eine Lösung der last mile-Problematik: Wireless Local Loop.
Siehe auch: DECT, B-CDMA
Literatur: ([074:28-29]).
X.25
Paketorientiertes Kommunikationsprotokoll zur Datenübertragung bzw. Protokollfamilie, die in paketvermittelnden Netzwerken zum Einsatz kommt.
Bei einem solchen Netzwerk werden die Vermittlungs- und Leitungswege ständig entsprechend der aktuellen Auslastung optimal geschaltet. Damit bietet ein paketorientiertes Netz immer die bestmögliche Übertragung für Daten.
Das X.25-Angebot der Deutschen Telekom heißt Datex-P und bietet Übertragungsraten von bis zu 2 MBit/s.
Siehe: Frame Relay; [170]:80 ff.).
ZWKF (Zweiweg-Kabelfernsehen):
Breitbanddialogsystem, mögliche Erweiterung des unidirektionalen Kabelfernsehens.
Ein Zweiweg-Kabelfernsehen würde Breitbandvermittlungsnetze voraussetzen.
Svw.: Interaktives Fernsehen
Siehe: [029:80].


Weitere Glossare zu Telekommunikation und Kabelnetzen im Web:


Erstellt am: 13-Nov-1996 von: asb@zedat.fu-berlin.de> mit: Hab.
Projekt: Kabelnetze als Telekommunikationsnetze: Glossar
URL: http://userpage.fu-berlin.de/~asb/Internet/Kabelnetze/glossar.html