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Webcasting erschien ab Anfang 1997 auf den Monitoren von Internet-Terminals. Näheres beschreibt der Abschnitt über den Begriff »Webcasting«; oft wird auch das Synonym Netcasting benutzt.
Dabei handelt es sich um Internet-Technologien nach dem Push-Prinzip; es gibt funktionale Ähnlichkeiten zum konventionellen Broadcasting. Ein Unterschied besteht in der ausgeprägten Personalisierung von Webcasting-Angeboten.
Beim Webcasting stellen spezielle Webcasting-Server (siehe auch: Push-Server) sog. Channels zur Verfügung. Eine Reihe von Anbietern hat sich auf Webcasting spezialisiert.
Einige Webcasting-Angebote erfordern spezielle Webcasting-Clients. Der Webcasting-Content wird entweder von anderen Anbietern lizenziert oder intern erstellt.
Ein eigener Abschnitt ist Aktuellen Entwicklungen und Prognosen gewidmet.
Es gibt fundamentale Kritik am Webcasting-Prinzip.
Der Gegensatz zum Push-Prinzip des Webcasting ist das Pull-Prinzip, das beispielsweise die Grundlage des World Wide Web bildet. Das Push-Prinzip bietet mehr Interaktivität.
In den Kontext des Webcasting gehört auch das Narrowcasting und das Broadcatch.