Als Gift Economy bezeichnet man eine alternativen Ansatz zur
derzeit vorherrschenden Marktwirtschaft:
»Not all economies are based on maximizing personal gain -
some are founded on giving« (Gifford Pinchot,
www.context.org/ICLIB/IC41/PinchotG.htm)
Unabhängig von der Frage, ob diese historischen und ethnologischen
Ansätze heutzutage tragfähig sein können bilden sie eine Option zur
Finanzierung des Kefk-Projekts,
und zwar als Alternative zu Bannerwerbung
und anderen aufdringlichen Werbeformen.
Derzeit ist das Kefk Network, abgesehen von verschiedenen
Partnerprogrammen, vollständig
werbefrei und absolut unabhängig von industriellen oder wirtschaftlichen
Interessen – unser Ziel ist es, diesen Zustand so lange wie möglich
aufrechtzuerhalten.
Die Frage ist derzeit allerdings weniger, ob wir dieses Konzept
weiterhin verfolgen wollen, sondern eher, wie lange dies
überhaupt noch möglich ist. Das
Kefk-Projekt muss solide finanziert
werden, sonst stirbt es über kurz oder lang. Die daran anschliessende
Frage ist, wie wir eine solche Finanzierung bewerkstelligen könnten.
Optionen, die wir derzeit sehen:
- Partnerprogramme –
Einnahmen aus den verschiedenen Partnerprogrammen;
- Gift Economy – Spenden, Premium
Memberships, evl. Text Ads.
- Bannerwerbung –
konventionelle, eingeblendete, externe Werbeanzeigen an definierten
Plätzen der Website.