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Red Hat Linux 8.0 Review

Von Agon S. Buchholz, November 2002.

Distributionen : Allgemein : Red Hat : 8.0 : Review : Übersicht
12-Nov-2002/09-Jan-07


Übersicht

Red Hat Linux 8.0 (RHL8), Codename »Psyche«, löst Red Hat Linux 7.3 ab; der Lieferumfang der Standard-Version (»Personal«) entspricht dem von früher Gewohnten: eine Handvoll CDs mit RPMs, RPMS und Dokumentation sowie zwei triviale Handbücher (siehe Lieferumfang); die CDs sind -- ebenfalls wie üblich -- auch als ISO-Images verfügbar.

Die Neuerungen halten sich im Rahmen des bei Red Hat üblichen; beispielsweise bleibt es bei Kernel 2.4.18, obwohl andere Distributionen bereits die Version Kernel 2.4.19 verwenden. Wie nicht anders zu erwarten wird KDE 3.0.3 und Gnome 2.0 mitgeliefert; eine umfassende Übersicht über den Lieferumfang gibt es beim Anbieter:

Der Desktop: »Bluecurve«

Die wohl wichtigste Neuerung betrifft mit der Oberfläche »Bluecurve« den Desktop, während sich Red Hat bisher eher auf den Server-Bereich und technische Workstations spezialisiert hatte; dieser »Mangel« war einer der Gründe für die Entwicklung der ursprünglich auf Red Hat Linux basierenden Mandrake Linux-Distribution gewesen.

Bluecurve soll sich durch folgende Merkmale auszeichnen (Quelle: www.redhat.de/products/rhl8.0/personal.php3):

  • »Einfaches Anpassen von Einstellungen mit grafischen Tools«.
  • »Übersichtlich organisierte Oberfläche erleichtert das Finden von Applikationen«.
  • »Wählen Sie spezifische Komponenten und Themen und erschaffen Sie Ihre ganz persönliche Workstation«.

Screenshot: Die neue »Bluecurve«-Oberfläche von Red Hat Linux 8.

Was »Bluecurve« eigentlich genau ist, bleibt etwas unklar; es handelt sich um eine neue Oberfläche sowohl Gnome als auch für KDE, die ein identisches Look & Feel bieten soll; u.a. soll die Konfiguration ähnlich erfolgen sowie dieselben Icons und ähnliche Menuestrukturen im »Start-Menü« verwendet werden.

In Verbindung mit dem neuen Window Manager »Metacity« wurden aus den jeweiligen Applikationen auch teilweise die Urheber der Softwarepakete getilgt, was in Entwicklerkreisen zu einigem Unmut führte. Einer der ersten konkreten Verbesserungen, die Bluecurve bietet, ist das weitgehend durchgängige Anti-Aliasing von Schriftarten von X11-Anwendungen; das ging zwar auch vorher schon, ist aber nun eben per default eingeschaltet. Probleme bereitet das rechenintensive Anti-Aliasing auf Rechnern mit älterer Hardware, dort sollte man aber sowieso auf die Verwendung einer graphischen Benutzeroberfläche verzichten.

Installation und Update

Die Update-Installation klappte auf meinem SMP-Rechner von Red Hat Linux 7.3 von ohne Probleme; sie macht insgesamt einen recht stabilen Eindruck. Aktualisierungen, die ich über Ximian Red Carpet und verschiedene Quellen mit apt-get eingespielt hatte, wurden weitgehend -- aber leider nicht vollständig -- beibehalten oder eben durch eigene Red Hat 8.0-Versionen ersetzt.

Nach dem Reboot startet der sogenannte Firstboot-Prozess, mit dem Datum, Zeit und Soundkarte konfigurieren oder zusätzliche Software von externen Quellen installieren kann. Ausserdem wird man wohl auch gleich das Red Hat Network (RHN) einrichten, mit dem Updates und Bugfixes automatisch auf dem Rechner installiert werden können.

Konfigurationstools

Neben dem neuen Look & Feel nimmt Red Hat auch wieder einen neuen Anlauf, um die Konfiguration zu vereinheitlichen; dazu wurden einige Anwendungen erstellt, beispielsweise ein graphischer Paketmanager. Einige -- keineswegs jedoch alle -- Konfigurationsarbeiten können daher unter einer Desktop-Oberfläche erfolgen. Einige Screenshots von Red Hat Linux 8.0 mit der neuen Desktop-Oberfläche und einigen Anwendungen gibt es von  www.pclinuxonline.com.

Screenshot: Verbesserte Menü- Struktur zum einfacheren Zugriff auf häufig verwendete Applikationen und Tools mit wenigen Mausklicken.

Zu den Konfigurationstools gehört u.a.

  • eine Paketverwaltung (redhat-config-packages),
  • ein Tool zur Konfiguration von XFree86 (redhat-config-xfree86),
  • ein Frontend zum Einrichten von Druckern (redhat-config-printer) sowie
  • ein Tool zum Einrichten eines Apache-Webserver (redhat-config-httpd).

Die verfügbaren GUI-Frontends sind -- wie in älteren Microsoft Windows-Versionen -- unter Systemeinstellungen in Form von Icons zusammengefasst.

Im grossen ganzen funktionieren die Tools gut, man kann aber nur sehr, sehr wenig damit einstellen; der Funktionsumfang beispielsweise von Webmin mit den entsprechenden Modulen ist doch ganz erheblich grösser.

Systemeinstellungen

Bei den sog. »Systemeinstellungen« (System Settings) handelt es sich um einen etwas halbherzigen Versuch, wenigstens eine Handvoll von graphischen Pseudo-Systemverwaltungstools à la Windows 3.x/ Windows 95 bereitzustellen -- bereits die Tools von Windows NT waren mächtiger. Falls Red Hat bereit ist, diesen Ansatz der visuellen Systemverwaltung auszubauen, steht noch eine Menge Arbeit bevor.

Screenshot: Die Auswahl der Systemeinstellungen verschafft dem Anwender Zugriff auf viele grafische Konfigurations-Tools.

Gnome 2

Die Desktopumgebung KDE kann -- anders als bei der Vorversion -- während der Installation nicht mehr als Standard-Desktop eingestellt werden; da ich ohnehin Gnome verwende fiel mir aber nicht weiter auf; Gnome wird endlich in der aktuellen Version 2.0 mitgeliefert; ab RHL8 kann man sich also den Ärger mit Garnome und Konsorten ersparen.

Paketverwaltung

Beim Ausprobieren der neuen Konfigurationstools fiel als erstens auf, dass der neue GUI-basierte Paketmanagerzwar startet, dann jedoch abstürzt bzw. ohne Fehlermeldung verschwindet (das konnte ich übrigens bisher nicht fixen). Die Frontends für das Paketmanagement, KPackage und GnoRPM waren verschwunden; die Installationsroutine scheint sie ohne Mitteilung deinstalliert zu haben. Die Kommandozeilentools apt-get und rpm funktionierten jedoch weiterhin, ebenso das APT-Frontend Synaptic. Die Paketverwaltung ist also noch verbesserungsbedürftig.

Screenshot: Installation von neuen Anwendungen mit dem Paketmanager.

Nach dem "Prüfen des Systemstatus" schmiert der Red Hat Paketmanager reproduzierbar ab:

Screenshot: Systemstatus prüfen.

Red Hat Update Agent und Red Hat Network

Der Red Hat Update Agent ist eine zentrale Komponente zur Nutzung des Red Hat Network (RHN), das Updates und Bugfixes bereitstellen soll; theoretisch ist dies ein sehr mächtiges Werkzeug, das funktional wohl dem Windows Update von Windows NT, 2000 und XP nachempfunden ist.

Faktisch passiert im RHN aber wenig, innerhalb der ersten Wochen der RHL8-Benutzung gab es nur eine handvoll Security-Fixes und keinerlei sonstige aktualisierte Versionen der installierten  Programmpakete; wesentlich rühriger ist da das empfehlenswerte Ximian Red Carpet.

Unklar ist auch, wie lange man denn eigentlich nun Zugriff auf das RHN hat -- 30 Tage nach der Aktivierung bei der "Personal"-Variante werden jedenfalls versprochen, Der RHN-Agent ist jedoch auch nach dieser Zeit aktiv. Möglicherweise sammelt Red Hat damit aber einfach nur Daten über die Benutzung seiner Produkte, jedenfalls stellt der Agent regelmässig Verbindungen zu Red Hat-Servern her -- ganz ähnlich ist ein Windows XP standardmässig konfiguriert; natürlich kann man dem Betriebssystem (in beiden Fällen) dieses Verhalten leicht abgewöhnen.

Screenshot: Konfiguration des Red Hat Update Agent.

Compilieren eines neuen Kernels

Auch RHL8 nutzt jetzt standardmässig den GCC 3.2; das Compilieren eines neuen Kernels ist in den Handbüchern gut dokumentiert und verläuft problemlos, so lange man allzu exotische externe Module einbinden will.

Bei den ersten Versuchen ist es mir jedoch weder gelungen, das lm_sensors Monitoringpaket zum Laufen zu bringen, noch den Rechner zum Versenden von Faxen über eine aktive ISDN-Karte zu überreden; überhaupt halte ich die ISDN-Unterstützung von Linux -- soweit es Funktionen jenseits des Dialup angeht -- für erschreckend unzureichend. Selbst wenn der Hersteller der Hardware ISDN unterstützt (z.B. AVM), gibt es nur RPM-Pakete für S.u.S.E. Linux, die entweder überhaupt nicht oder nur mit ganz erheblichem Aufwand unter Red Hat genutzt werden können. Nützliche Tools wie einen ISDN-Monitor als Applet (unter Windows beispielsweise ISDNWatch) gibt es bestenfalls noch für KDE, nicht jedoch für Gnome.

Unterstützung von Unicode

Eine weitere weniger offensichtliche Änderung betrifft die konsequente Verwendung von Unicode, durch die die bisherigen Codepages abgelöst werden. Jedes Unicode-fähige Ausgabegerät zeigt ein so kodiertes Dokument welteit korrekt an -- theoretisch jedenfalls. In der Realität werden die teilweise lokalisierten Meldungen während des Bootprozesses fehlerhaft angezeit, in einem Terminal oder unter X11 sind bei mir bisher jedoch noch keine Probleme aufgetreten.

Interoperabilität mit Microsoft Windows

Das Einrichten einfacher Samba-Shares zum Datenaustausch zwischen Linux- und Windows-Rechnern ist problemlos; allerdings hilft dabei auch eher Webmin und SWAT als die Konfigurationstools von Red Hat.

Die Einrichtung eines Netzwerk-Druckers an einem Windows-Rechner über Samba klappt bei mir nicht, obowohl das Drucken der Windows-Clients keinerlei Problem darstellt; auch ein lokal angeschlossener Laserdrucker kann unter RHL8 problemlos eingerichtet und genutzt werden.

Der Zugriff auf einen Terminalserver mit den Clients RDesktop bzw. über die Frontends Grdesktop und TSclient (beides Gnome-Software) klappt nicht, obowhl auch hier die Windows-Clients problemlos miteinander reden können. Eine etwas unbefriedigende, aber funktionierende Alternative bietet VNC, das jedoch weder unter Windows noch unter Linux nativ unterstützt wird; dementsprechend miserbel ist auch die Performance. Eine theoretische Alternative könnte auch ein Tool sein, das den Windows-Desktop vollständig in das X Window System exportiert, so ein Tool gibt es aber m.W. nicht.

Anwendungen

Eine weitere Neuerung von RHL8 ist die prominente Integration einer Reihe von ausgewählten Anwendungen; dabei handelt es sich vor allem um Mozilla als Web-Browser, Ximians Outlook-Clone Evolution als E-Mail-Client und PIM sowie das OpenOffice.org Office-Paket. Die Vorauswahl ist für Office- und Home-USer sinnvoll, da einige häufig genutzte Anwendungen gewissermassen »vorinstalliert« und rasch erreichbar sind; für andere Benutzergruppen (SysAdmins, Entwickler, Gamer usw.) ist das Angebot irrelevant.

Völlig unbedarfte Um- oder Neueinsteiger mögen das praktisch finden, die meisten anderen Nutzer werden sich rasch wieder ihre gewohnten Anwendungen einrichten, beispielsweise Sylpheed, Pan, Galeon, Opera, Abiword usw.

Screenshot: Ximian Evolution ist ein E-Mail und Kontakt- Manager, sowie Kalender. Die Übersichtsseite kann speziell eingestellt werden um wichtige Informationen wie Nachrichten und Wetter schnell anzuzeigen.

Multimedia

RHL8 ist leider noch immer kein im aktuellen Sinne »multimedia-fähiges« Betriebssystem; verbreitete Soundkarten (Soundblaster-Serie) werden problemlos erkannt und mit den OSS-Treibern eingebunden, ähnliches gilt für Standard-Grafikkarten. Um jedoch Video-Grabber oder TV-Karten zum Laufen zu bringen, ist dagegen noch viel Handarbeit angesagt. Ähnliches gilt für aktuelle Digitalkameras: USB wird vom Kernel zwar mittlerweile unterstützt, das Betriebssystem macht jedoch nichts erkennbares, wenn eine Kamera per USB angeschlossen und angeschaltet wird; Windows 2000 oder XP teilen dann mit, dass ein neuer Massenspeicher aktiviert wurde. Auch hier ist also Bastelarbeit angesagt.

Eine weitere Red Hat »Innovation« fiel mir erst bei der Lektüre eines anderen Testberichts auf: Red Hat hat aufgrund der »ungeklärten Lizenzpolitik der Firma Thomson und der damit verbundenen hohen Risikos« (Dirk Haaga, Geschäftsführer von Red Hat Deutschland, in einer Stellungnahme gegenüber der Zeitschrift LinuxUser) alle MP3-Programme aus der Distribution entfernt. Natürlich könne man die entsprechenden Applikationen aber weiterhin aus dem Internet holen und unter RHL8 installieren.

Da ich ohnehin ausschliesslich das freie Audioformat Ogg Vorbis verwende fiel mir das fehlen von MP3-Unterstützung nicht auf; allerdings ist auch die Unterstützung von Ogg nicht wirklich in RHL8 verankert; weder der Konqueror (KDE) noch Nautilus (Gnome) unterstützen als Dateimanager dieses Format. Windows XP unterstützt dagegen im Explorer MP3-Tags und die EXIF-Informationen aus Digitalfotos recht anständig. Auch hier ist also noch viel zu tun.

Fazit

Red Hat Linux 8.0 macht einen recht ausgereiften Eindruck; das System ist relativ stabil und bietet -- gegenüber der Vorversion -- eine Reihe von deutlichen Verbesserungen für den Desktop-Benutzer:

  • Mit Bluecurve steht eine übersichtliche und recht attraktive Desktop-Oberfläche zur Verfügung; allerdings bleibt die tatsächlich von dem GUI gebotene Funktionalität dann doch massiv hinter den vom Design gewckten Erwartungen zurück; man kann sich ausserdem darüber streiten, ob Red Hats Ansatz zu Egalisierung der Desktop-Umgebungen überhaupt wünschenswert oder sinnvoll ist.
  • Die Desktop-Umgebungen KDE und Gnome wurden auf die aktuellen Releases aktualisiert. Insbesondere Gnome-Anwender profitieren von der gelungenen Einbindung von Gnome 2.
  • Font-Antialiasing ist standardmässig aktiviert und funktioniert auf halbwegs aktueller Hardware in recht passasbler Geschwindigkeit und guter Qualität. Zumindest die Bildschirmdarstellung von Schriftarten muss sich jetzt nicht mehr hinter der Windows-Konkurrenz verstecken.
  • Für einfache Verwaltungsaufgaben stellt Red Hat neue Konfigurationstools an einer zentrallen Stelle, den Systemeinstellungen, zur Verfügung. Insbesondere Umsteiger von Beriebssystemen mit ausgereiften graphischen Benutzeroberflächen profitieren zunächst von diesen Tools, werden dann jedoch rasch von dem viel zu geringen Funktionsumfang enttäuscht. Sollte Red Hat diesen Verwaltungsansatz gezielt ausbauen, könnte GNU/Linux mittelfristig auch über den Desktop verwaltbar werden; es muss ja nicht gleich Yast 2 sein. Neben dem Funktionsumfang muss Red Hat jedoch auch massiv bei der Stabilität dieser Tools nachbessern (siehe Paketverwaltung).
  • Insbesondere Neueinsteiger werden sich über die prominent integrierten Anwendungen wie Mozilla, OpenOffice.org und Evolution freuen; diese Tools arbeiten konzeptionell sehr ähnlich wie die entsprechenden Applikationen unter Windows, die »ersten Schritte« werden dadurch möglicherweise vereinfacht.

Für Power-User, Systemadministratoren oder Entwickler hat RHL8 wenig Neues zu bieten; für diese Benutzergruppen bietet die neue Red Hat-Version primär ein Update der installierten Pakete, Unterstützung für den GCC 3.2 und für Unicode. Allerdings spricht auch für diese Anwender nichts gegen ein Update, zumal der Update-Prozess recht zuverlässig zu funktionieren scheint.

Netmarks

Pro-Linux.de: "Pro-Linux: Red Hat 8.0 Test und neue Programme", Gesendet von hjb am So, 24. Nov 2002 um 23:12,
www.pro-linux.de/news/2002/4945.html.

LinuxPlanet.com: "Exclusive Preview of Red Hat 8.0: Bluecurve's Debut. Red Hat's Bluecurve Desktop Gets Trial Run in 8.0 Release" (Reports), by Jacqueline Emigh,
www.linuxplanet.com/linuxplanet/reports/4460/1.

LinuxFormat,
www.linuxformat.co.uk/.../LXF34.rev_rhat8.pdf (PDF).

OSnews: "World's First Review of Red Hat 8.0-Psyche", by Eugenia Loli-Queru - Posted on 2002-09-30 01:10:59,
www.osnews.com/story.php?news_id=1842&page=all,
www.osnews.com/story.php?news_id=1842.

Gentoo, Lindows and Lycoris arguably were the big surprises of the year in the Linux land, but everyone is waiting the release of Red Hat 8.0 with, possibly, the biggest anticipation ever for a Linux distribution. Since Red Hat posted the Limbo and Null betas, fans of the most popular distribution on earth were making waves and even called this new version a Windows killer. Does this really hold up though? Will Red Hat be successful on their quest to infiltrate the business workstation/destkop market?

OSnews: "Red Hat 8 For Joe & Jane User?", by Contributing Editor Jay Sabol - Posted on 2002-10-04 00:49:39,
www.osnews.com/story.php?news_id=1870&page=all.

Well, here on OSNews, there has been plenty of discussion about Red Hat 8, what it is, what it isn't, the Bluecurve look and many other features and issues. I ordered Red Hat 8 Personal Edition and decided to see how close Red Hat 8 may be to a distribution that Joe and Jane User could install and use.     

LinuxFormat: Red Hat Linux 8.0 (Reader Reviews),
www.linuxformat.co.uk/....

The Register: "Living with Red Hat 8 as a productivity client", by John Lettice, Posted: 07/01/2003 at 15:07 GMT,
www.theregister.co.uk/content/4/28758.html.

ExtremeTech.com: Review: Red Hat 8.0, by Brian Masinick, October 22, 2002,
www.extremetech.com/article2/0,3973,643606,00.asp.
www.extremetech.com/article2/0,3973,643563,00.asp.

ZDNet,
www.zdnet.com/supercenter/stories/review/0,12070,562500,00.html.

LinuxPlanet.com,
www.linuxplanet.com/linuxplanet/reviews/4530/1.

LinuxLinks,
www.linuxlinks.com/portal/news/staticpages.

InfoWorld,
www.infoworld.com/articles/pl/xml/02/11/04/021104plredhat8.xml.

eWeek,
www.eweek.com/article2/0,3959,636080,00.asp.

The Register,
www.theregister.co.uk/content/4/27493.html.

NewsForge,
newsforge.com/newsforge/02/10/07/1741246.shtml?tid=23.

SouthWest LUG,
www.southwestlug.uklinux.net.

Icrontic,
www.icrontic.com.

TechSeekers,
www.techseekers.net.

Anmerkungen

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