| 1990 |
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UNIX hat sich
als Betriebssystem der ersten Wahl für Supercomputer und Server
-- vor allem gegen VMS -- durchgesetzt (vgl.
Geschichte von
UNIX). |
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BSD 4.3 |
| 1989 |
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Veröffentlichung
des TCP/IP-Codes unter der Bezeichnung Networking Release 1,
kurz Net/1. |
| 1987 |
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Andrew Tanenbaum
veröffentlicht Minix, ein UNIX-artiges Betriebssystem für
PC, Mac, Amiga und Atari ST, das mit vollständigem Quellcode
ausgeliefert wird. |
| 1986 |
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AT&T:
System V Validation Suite (SVVS). |
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Microsoft: Xenix
5.0: Kompatibilität mit UNIX System V. |
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IEEE: POSIX:
Standardisierung von Systemschnittstellen. |
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Larry Wall
entwickelt die Programmiersprache Practical Extraction and
Report Language (Perl) |
| 1985 |
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DEC
veröffentlich Ultrix-32. |
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AT&T: System
V Version 2 Release 2. |
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Start des
Mach-Projekts an der Carnegie-Mellon University, Pittsburg
(CMU). Arbeitsziel ist "a new kernel foundation of UNIX
development". |
| 1984 |
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Richard Stallman
beginnt mit der Entwicklung einer freien Alternative zu UNIX,
dem GNU system; GNU steht für "GNU is Not Unix";
Entwicklung der General Public License (GPL; vgl.
Geschichte von Open Source), unter der später der
Linux-Kernel veröffentlicht wird. |
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UNIX System
V/2: Einheitliche UNIX-Version für unterschiedliche
Prozessortypen. Veröffentlichung der System V Interface
Definition (SVID), in denen die Betriebssystemschnittstellen
von UNIX definiert werden. |
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Microsoft: Xenix
3.0. |
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BSD 4.2 |
| 1983 |
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AT&T
kommerzialisiert UNIX mit der Veröffentlichung von System V und
deklariert System V zum "UNIX-Standard". |
| 1982 |
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UNIX System
III. |
| 1980 |
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UNIX Version
7 für Z8000 und M68000: UNIX-Implementation auf
16-Bit-Microporozessoren. |
| 1979 |
Herbst: |
Die Defense
Advanced Research Projects Agency (DARPA) beauftragt die
CSRG mit der Erstellung einer UNIX-Referenzimplementation der
ARPANET-Protokolle. Hieraus entsteht das 4.2BSD, das erste
allgemein verfügbare UNIX, das TCP/IP enthält. |
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Eric Allman
entwickelt an der University of California in Berkeley
ein Programm zum Austausch von Nachrichten zwischen Rechnern im
ARPANET; das Programm wird später zu sendmail
weiterentwicklet. |
| 1978 |
Sommer: |
Die zweite
BSD-Distribution (2BSD) enthält u.a. vi und
termcap. |
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UNIX Version
7 für PDP 11/70: Erste UNIX-Standardversion. |
| 1977 |
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Bill Joy stellt
die die erste Berkeley Software Distribution zusammen,
die unter anderem einen Pascal-Compiler und den Editor
namens ex enthält. |
| 1975 |
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UNIX Version
6: Der Vertrieb von UNIX beginnt. |
| 1974 |
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Das Computer
Science Department der University of California in Berkeley
erhält eine eine Lizenz für UNIX Version 4. |
| 1973 |
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Der UNIX-Kernel
wird in C geschrieben; etwa 95% der Systemsoftware von
UNIX werden in C geschrieben. |
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UNIX Version
5: Der Name UNIX entsteht. Übergang zur Sprache C. |
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Vinton Cerf und
Bob Kahn von der Defense Advanced Research Projects Agency
(DARPA) entwickeln das TCP/IP-Protokoll. |
| 1971 |
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Beginn der
Entwicklung der Sprache C aus BCPL und B. |
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Richard Stallman
entwickelt am Massachusetts Institute of Technology (MIT)
den Texteditor
Emacs und gründet 1983/84 das
GNU-Projekt ("GNU's Not Unix"); aus dem Emacs wird
der GNU Emacs. |
| 1970 |
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UNIX Version
2 für PDP 11/20: Übergang zur Sprache B. |
| 1969 |
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UNIX Version
1 für PDP 7: Beginn der Arbeiten in Assembler. |
1969/
1970 |
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Beginn der
Entwicklung des Multiuser- und Multitasking-Betriebssystems UNIX
durch Dennis Richie, Ken Thompson u.a. an den AT&T Bell Labs
als Alternative zu Multics. Die Weiterentwicklungen von
AT&T firmieren unter dem Begriff System V. An der
University of California in Berkeley (UCB) entsteht eine
eine eigene Unix-Variante, die sog. Berkeley Software
Distribution (BSD), aus der sich später das BSD-Unix
herleitet. |
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Die Situation:
Die meisten vorhandenen Systeme sind Closed-Shop,
Batch-Systeme. |
| 1968 |
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Gründung des
ARPANET, dem Vorläufer des Internet. |