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Treiber - Drucken unter GNU/Linux
Administration :
Printing : Treiber : Übersicht
09-Feb-2003/09-Jan-07
Übersicht
LPD
www.linuxprinting.org/lpd-doc.html.
LPRng
www.linuxprinting.org/lprng-doc.html.
PDQ
www.linuxprinting.org/pdq-doc.html.
PPR
www.linuxprinting.org/ppr-doc.html.
CUPS
www.cups.org.
Historisch gesehen stammen die bisherigen Drucksysteme unter Unix
entweder aus der Familie der BSD Systeme (LPD, definiert durch den RFC
1179) oder aus dem AT&T- Lager. Beide Drucksysteme wurden in den 70er
Jahren entworfen und sind auf die Anforderungen der damaligen
Drucktechnik (Zeilendrucker/Nadeldrucker) ausgelegt. Von den
verschiedenen Herstellern kommerzieller Unixes wurden gelegentlich
Erweiterungen eingebracht.
Natürlich gab es auch einige Entwicklungen, die versuchten die
etablierten Drucksysteme zu ersetzen. Zu nennen sind hier LPRng,
Palladin und PLP. Leider hat keiner dieser Ansätze grundlegende
Änderungen oder Verbesserungen gebracht.
In den letzten Jahren gab es diverse Versuche, eine neue Standard
Schnittstelle zu definieren, unter anderem den Entwurf zum POSIX
Standard, welcher vom „Institute of Electrical and Electronics
Engineers, Inc.“ (IEEE, Nr. IEEE- 1387.4) herausgegeben wurde, sowie das
„Internet Printing Protocol“ (IPP) entwickelt von der „Internet
Engineering Task Force“ (IETF) durch die „Printer Working Group“ (PWG,
IETF-IPP). Der POSIX Standard definiert einheitliche Kommandozeilen
Werkzeuge, ebenso wie eine C Schnittstelle zur Druckerverwaltung und zur
Verwaltung der Druckaufträge.
Das „Internet Printing Protocol“ definiert Erweiterungen zum
Protokoll HTTP (HyperText Transport Protocol 1.1 [RFC2616]), um das
Drucken auf Netzwerkdruckern zu ermöglichen. IPP/1.0 wurde von der IETF
als experimenteller Request for Comments (RFC) im Oktober 1999
akzeptiert. Seitdem entwickelte die Printer Working Group eine
erweiterte Spezifikation für die Version IPP/1.1, welche von der IETF
als empfohlener Standard akzeptiert wurde. Anders als der POSIX Standard
erfreut sich IPP einer weitreichenden Unterstützung durch die Industrie,
und es scheint sich als Netzwerk Drucklösung für alle Betriebssysteme
durchzusetzen.
CUPS benutzt IPP/1.1, um ein umfassendes und modernes Drucksystem für
Unix Systeme mit einer weitreichenden Unterstützung für moderne Drucker
und Protokolle zu bieten. Natürlich bleibt die Kompatibilität zu den
bestehenden Anwendungen erhalten. CUPS ist Freie Software und wird unter
der GNU General Public License und der GNU Lesser General Public License
zur Verfügung gestellt.
www.linuxprinting.org/cups-doc.html.
Linuxprinting.org: Tutorial on CUPS and Foomatic,
Linux-Kongress 2002, Cologne/Germany,
www.linuxprinting.org/linux-kongress-tutorial-2002.html,
www.linuxprinting.org//kpfeifle/LinuxKongress2002/Tutorial [Papers].
These are the handout documents Till and Kurt had prepared for
their tutorial on CUPS and Foomatic, held at "Linux-Kongress 2002"
in Cologne/Germany (4th Sept 2002).
ESP Print Pro
ESP PrintPro ist eine kommerziell lizenzierte Erweiterung zu CUPS,
die von den CUPS-Entwicklern stammt. ESP PrintPro verleiht CUPS eine
grafische Benutzeroberfläche und Unterstützung für derzeit mehr als
2.300 Druckermodelle.
Turbo Print
LPR/LPD
RFC 1179
Nachteile:
- Es unterstützt keine bi-direktionale Kommunikation;
- es erlaubt keine Verschlüsselung von Druckdaten;
- es erfordert keine Authentifizierung der Anwender.
Gimp-Print
gimp-print.sourceforge.net.
GIMP-Print provides the highest quality free printer drivers around.
Color inkjet users will in most cases get the best results with this
project's code. The driver has various interfaces: Plug-in for the GIMP,
plug-in for GhostScript (IJS interface, GNU GS >= 6.53, APFL GS >=
7.04), driver to compile into older GhostScripts ("stp"), native CUPS
driver.
CPS (Coherent Printing System)
www.tww.cx/cps.php.
GNUlpr
sourceforge.net/projects/lpr.
CEPS
ceps.sourceforge.net.
OMNI
www-124.ibm.com/developerworks/oss/linux/projects/omni/.
IBM's free GhostScript driver project to support arround 400
printers. The drivers itself are in dynamic libraries, so that when the
driver root is once built into GhostScript, new drivers can be added
without GhostScript rebuild (the first plug-in approach for GhostScript
drivers). The build process of the driver is controlled by printer
capabilities information in an XML data structure. It is planned to add
run-time integration of printers described by UPDF files.
HP and Linux Printing
hp.sourceforge.net.
HP's effort to get their laser printers working under free software,
here you find the PPD files of most of the PostScript printers
downloadable under a free software license.
Foomatic
www.linuxprinting.org/foomatic.html.
"Foomatic" is our umbrella name for the different mechanisms we offer
to interface the LinuxPrinting.org database information into standard
printing systems. The individual schemes are the CUPS-O-Matic,
PPR-O-Matic, LPD-O-Matic, PDQ-O-Matic, and the Direct-O-Matic. Each
results in about the same functionality: full support for the use of
available free software drivers, replete with easy control over all
available printing options, and a self-documentation mode that
summarizes the available options for any given printer.
No Spooler
www.linuxprinting.org/direct-doc.html.
PPD
www.linuxprinting.org/ppd-doc.html.
Suggested Printers
www.linuxprinting.org/suggested.html.
Internet Printing Protocol (IPP)
Das IPP ist ein neuer Standard für das Drucken im Netzwerk. Das IPP
wurde von der Printer Working Group (PWG), einem lockeren
Zusammenschluss von Herstellern aus der Industrie, ausgearbeitet.
Die Internet Engineering Task Force (IETF) hat dem IPP in der Version
1.1 zwischenzeitlich den Status "proposed standard" verliehen. In der
Dokumentenreihe RFC (Request for Comments) hält die IETF interessante
Diskussionsbeiträge, Vorentwürfe für kommende Protokolle, aber auch neue
verbindliche Standards fest. Die für das IPP relevanten RFCs tragen die
Nummern 2565-2569, 2639, 2910 und 2911:
Die IANA (Internet Assigned Numbers Authority) hat für IPP den Port
631 reserviert und die Methode ipp://.
Vorteile:
- Authentifizierung von Benutzern über Passwörter oder
Certificates;
- Verschlüsselung von Druckdaten bei der Übertragung zwischen
Hosts oder zum Drucker;
- Bekanntgabe verfügbarer Drucker im Netz an jeden Client beim
Booten oder Einloggen.
Alternativen
LPRng, PPR, PLP, GNUlpr, PDQ
Projekte
www.linuxprinting.org/projects.html.
Drucker-Konfiguration
Credits - Quellen und Netmarks
Siehe Netmarks zum Drucken unter
GNU/Linux.
Anmerkungen
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