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Erfahrungsbericht zur Hauppauge WinTV Nova-T USB-2

Von Agon S. Buchholz für Kefk Network Hardware, August 2005 ff.

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Erstellt/Zuletzt bearbeitet: 05-Aug-2005/02-Feb-06
Systemzeit: Donnerstag, 24.07.2008, 14:44:54.

Home : Hardware : Multimedia : Video : Anbieter : Hauppauge : WinTV : Nova-T.USB-2 : Erfahrungsbericht


Übersicht

Die Hauppauge WinTV Nova-T USB-2 ist ein externer DVB-T-Receiver für den PC; eine allgemeine Vorstellung des Geräts mit Leistungsmerkmalen, technischen Daten und Netmarks zu weiterführenden Ressourcen findet sich in unserer Produktvorstellung.

Die Box verfügt nicht über einen Hardware-MPEG2-Dekoder, daher wird eine entsprechend leistungsfähige CPU zum Dekodieren des MPEG-Datenstroms benötigt; laut Verpackung soll ein Gigahertz-PIII ausreichen, nach meinen Erfahrungen ist das aber totaler Unsinn: Auch auf einem P4 mit 2,66 GHz bekomme ich kein flüssiges Bild.

Es handelt außerdem sich um ein Gerät mit genau einem Tuner, d.h. man kann mit der Box entweder ein Fernsehprogramm anschauen oder eins aufnehmen: Ein Programm anschauen und ein anderes aufzeichnen ist mit diesem Gerät nicht möglich. Da die Box über keinerlei analoge Ausgänge verfügt, ist es auch nicht möglich, damit DVB-T-Signale zu empfangen und auf einem analogen Videorekorder aufzuzeichnen.

Technische Daten meiner Box laut hwinfo.exe von Hauppauge:

Model 93000 Rev. B8A2
Serial #4026708088
Tuner Model/Formats: Panasonic ENV57H12D5 // Digital
Tuner Audio: Mono
Video Formats: NTSC ( M ) PAL ( B G H I D K M N NCOMBO ) SECAM ( L L' )
Audio Outputs: None
External Inputs: 0
S-Video Inputs: 0
Teletext: Yes (Software)
Radio: None
Decoder: Reserved
IR: Yes
MAC Address: 00-0D-FE-02-B0-78

EEprom Contents:
c0 40 20 00 93 00 01 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00
========
84 09 00 04 20 77 00 40 78 b0 02 f0
73 05 00 00
84 08 00 06 48 6b 01 00 52 88 89
72 07 70
73 09 00 5f
73 0a 80 66
72 0b 00
72 0f 01
72 10 01
72 11 ff
79 b9

hcwAud32.DLL Not Available
hcwAV.DLL Not Available
hcwI2C32.DLL 2.14.22321
hcwPNP32.DLL 4.35.23070
hcwTuner.DLL Not Available
hcwChan.DLL 3.23.22355
hcwTVDlg.DLL 3.16.21311
hcwTVWnd.DLL 3, 01, 23175 PCI-USB DVBT PVR
hcwUtl32.DLL 3.8.22159
hcwSplit.ax 1.14.23103
hcwFRead.ax 1.15.23049
hcwFWrit.ax 1.14.23035
hcwSnap.ax 1.14.22148
prxypage.ax Not Available
hcwPVRP2.sys Not Available

Das kleine Kästchen wird zu einem UVP von 99,00 EUR angeboten, ist jedoch beispielsweise bei leavesite.gif (19x8 -- 131 bytes) Amazon.de bereits für rund zehn Euro weniger versandkostenfrei und natürlich mit Rückgaberecht zu bekommen (Stand: August 2005).

Erster Eindruck

B0007VVFTW.03.MZZZZZZZ.jpg (160x133 -- 8769 bytes)Die Verpackung der externen USB-Box ist klobig, enthält aber fast nur Luft; die Metall-Box selbst ist winzig – etwas größer als ein dickes Reclam-Heftchen – und wiegt fast nichts. In der Umverpackung ebenfalls enthalten ist eine Installations-CD, eine Fernbedienung mit zwei AAA-Batterien sowie ein USB-Kabel, jedoch keine Antenne.

Das Produkt trägt laut Verpackung die Modellnummer 1091, bei Amazon wird die Modellnummer 01091 genannt und auf meinem Gerät selbst steht »Model 93000«; ich habe von Amazon.de Anfang August 2005 »Rev. B8A2 Lot 1805« geliefert bekommen.

nova_t_usb2_1091_board_w400px.jpg (400x300 -- 16194 bytes)

Während ich die analogen USB-Boxen von Hauppauge wie die WinTV PVR USB2 für optisch recht gelungen halte, empfinde ich die WinTV Nova-T USB-2 als ausgesprochen häßlich; sie besteht aus einem Gehäuse aus Metall und Acrylglas-Abdeckungen an den Seiten, die wie Verpackungsmaterial wirken. Leider wird auch kein Standfuß mitgeliefert, so dass man entweder selbst basteln muß, oder die Box zwischen irgendwelche Büchestützen klemmt, wenn man sich stehend benutzen will.

Dokumentation

Das beigefügte »Handbuch« – ein kleines deutschsprachiges Faltblättchen – ist ein schlechter Scherz; es reicht zwar zur Inbetriebnahme aus, wenn keine Probleme auftreten, schweigt sich aber vollkommen zu den technischen Spezifikationen aus. Vor allem ärgerlich ist, dass jeglicher Hinweis auf die Notwendigkeit einer Antenne fehlt, bei einem portablen Gerät für den mobilen Einsatz könnte sie ja theoretisch bereits in das Gehäuse integriert sein; schlimmer ist jedoch, dass keine kompatiblen bzw. empfohlenen Antennen aufgeführt werden.

Eine etwas präzisere Anleitung ist als PDF-Datei auf Hauppauges Website zu bekommen:

Software

Wie zu allen TV-Karten von Hauppauge bekommt man die Software WinTV2000 mitgeliefert, die man mehr oder minder mögen wird. Unerfreulich ist, dass Hauppauge auf der beigefügten CD eine vollkommen veraltete Software-Verion ausliefert: Mitgeliefert wird Version 1.3 der Software, aktuell ist seit Anfang Juli 2005 die Version 2.1; ein Download der aktuellen Software von der Hauppauge-Website steht also unbedingt an:

Hinweis: Der Download ist mit gut 23 MB recht stattlich, man sollte also etwas Zeit und Geduld zum Herunterladen einplanen, wenn man nicht gerade mit einem breitbandigen Kabel- oder DSL-Anschluss am Internet hängt.

Installation

Die Installation der Hardware ist kinderleicht: USB-Kabel an einen USB2-Port des PCs oder eines entsprechenden Hubs anstöpseln und fertig. Microsoft Windows XP sollte die neu angeschlossene Hardware erkennen und die Treiber-CD anfordern.

Die Installation der Software erwies sich dagegen bei mir als ziemlich hakelig und erforderte mehrere Anläufe; andere Hyuppauge-Produkte wie die WinTV PVR USB2 hinterlassen da einen erheblich robusteren und ausgereifteren Eindruck.

Beim ersten Anlauf fand Windows XP angeblich die Software nicht:

Suchen_neuer_Hardware_w400px.jpg (400x278 -- 20524 bytes)

Nach einem Reboot wurde dann die Hardware identifiziert und die Treiber teilweise installiert; Windows XP beschwert sich darüber, dass das Gerät »SOHO-FX2« nicht installiert werden könne:

Suchen_neuer_Hardware_2_w400px.jpg (400x278 -- 19980 bytes)

Hardware_nicht_installiert_w400px.jpg (400x77 -- 8203 bytes)

Windows XP erkennt das neue Gerät »SOHO-FX2«

Geräte-Manager_w400px.jpg (400x316 -- 27774 bytes)

Eigenschaften_von_SOHO-FX2_w400px.jpg (386x400 -- 29153 bytes)

Auch die Software-Installation schlug fehl, da anscheinend noch Treiber fehlten:

Board_not_found.jpg (284x133 -- 10693 bytes)

Nach einem zweiten Reboot und Umstöpseln der Karte auf einen anderen USB-Anschluss klappte die Installation dann reibungslos:

WinTV_Nova-T_Setup_w400px.jpg (400x388 -- 21308 bytes)

Korrekter Eintrag im Geräte-Manager von Windows XP:

Geräte-Manager_2_w400px.jpg (400x249 -- 23257 bytes)

Detaileigenschaften des erkannten Gerätes »Hauppauge Nova-USB2-T DVB-T Adapter«:

Eigenschaften_von_Hauppauge_Nova-USB2-T_DVB-T_Adapter_w400px.jpg (400x413 -- 30055 bytes)

Der erste Sendersuchlauf verlief ernüchternd, da die WinTV-Software nichtmal das Dialogfenster korrekt aufbaute:

Sendersuchlauf_1_w400px.jpg (400x266 -- 6942 bytes)

Nach einem weiteren Reboot war das Dialogfenster dann erkennbar, der Sendersuchlauf verlief allerdings erfolglos; die Software lieferte keinerleich Statusmeldung.

Sendersuchlauf_2_w400px.jpg (400x264 -- 14709 bytes)

Nach dem Anschließen einer anderen Antenne – einer alten analogen Zimmerantenne – fand die Nova-T USB-2 dann eine Handvoll Sender; der Sendersuchlauf verbrät auf einem Intel P4 mit 2,6-GHz-CPU aus unerfindlichen Gründen zwischen 77 und 100 Prozent CPU-Leistung. So lange das Dialogfenster geöffnet bleibt, liegt die Systemlast zwischen rund 60 und 80 Prozent.

Sendersuchlauf_3_w400px.jpg (400x185 -- 15759 bytes)

Details zu den gefundenen Kanälen:

Kanäle_w400px.jpg (400x169 -- 11749 bytes)

Betrieb

Software WinTV 2000 und WinTV32

Die Oberfläche von WinTV2000 hält sich leider nicht an das Windows-Styleguide und ist als spieleartige Oberfläche programmiert; das ist schwer lesbar und ziemlich unübersichtlich, allerdings bietet die Oberfläche alle Funktionen, die man zum Fernsehen braucht. Der Scheduler ist allerdings nicht über die Hauptapplikation erreichbar, ebenso wenig die anderen Zusatzapplikationen, die Hauppauge mitliefert.

WinTV2000.jpg (541x375 -- 45438 bytes)

Das Starten der WinTV-Software (WinTV2k.exe) dauert etwa zehn Sekunden – erstaunlich lange für eine doch recht simple Anwendung. Auch das Umschalten zwischen Kanälen ist recht träge und dauert etwa vier bis sechs Sekunden; dies ist jedoch teilweise aufgrund der MPEG-Kompression systembedingt und dauert wohl bei anderen DVB-Karten noch länger. Manchmal funktioniert der Kanalwechsel gar nicht, dauert in einzelnen Fällen bis zu fünfzehn Sekunden – oder die WinTV-2000-Applikation hängt sich auf (kein Programmabsturz, die Software reagiert einfach nicht mehr). In der Regel arbeitet der Kanalwechsel allerdings zuverlässig.

Bei einem Kanalwechsel wird für einige Sekunden ein EPG eingeblendet, aus dem der Sendername und die aktuelle Uhrzeit hervorgeht; wenige Sekunden später erscheint auch noch der Titel der aktuellen Sendung. Das ist recht praktisch, wenn man durch die Programme zappt, leider kann die EPG-Information aber nicht auf Anforderung eingeblendet werden; auf der Fernbedienung findet sich zwar eine Taste »Guide«, ein Äquivalent auf der Desktop-Oberfläche existiert jedoch anscheinend nicht. Ziemlich bescheuert ist auch, dass die ja offensichtlich verfügbaren EPG-Informationen von keiner Hauppauge-Applikation ausgewertet werden können, beispielsweise zur Programmierung des digitalen Videorekorders.

Das empfangene Fernsehprogramm kann in verschiedenen Größen dargestellt werden; die Umschaltung des Seitenformats bewirkt bei mir allerdings keine sinnvolle Veränderung, auch bei Widescreen- oder 16:9-Filmen nicht: Das Bild wird einfach in die Breite gezerrt, und die 'schwarzen Balken' bleiben.

Z_16-9_h200px.jpg (361x200 -- 13255 bytes) Z_4-3_h200px.jpg (292x200 -- 12725 bytes)
Abbildung 1: WinTV 2000 im 16:9-Modus Abbildung 2:WinTV 2000 im (korrekten) 4:3-Modus

Eine Option zur Fullscreen-Darstellung existiert ebenfalls, allerdings findet man sie nicht dort, wo sie hingehört – nämlich bei den anderen Ansichtsmodi unter »Ansicht«, sondern separat im Menü »Optionen« unter der Bezeichnung »TV-Modus«. Leider werden die Bild- und Tonaussetzer auf einem Desktop mit 1600x1280 Pixeln und 32 Bit Farbtiefe dann vollkommen unerträglich.

Einzelbilder können theoretisch aus dem laufenden Programm mit dem Button »Snap« eingefroren werden; die Snapshots sind allerdings ziemlich verschwommen und werden anscheinend auch nicht automatisch gespeichert, jedenfalls kann man keinen Standard-Dateinamen oder -Speicherort festlegen; öffensichtlich muß jedes Einzelbild mit der Funktion »Speichern unter« benannt und irgendwo auf der Festplatte abgelegt werden. Auch das ist ausgespochen dämlich programmiert, da der Videorekorder die aufgenommenen Filme sehr sinnvoll mit Sendername und einem Timecode benennt.

Alternativ zu WinTV 2000 steht die Software WinTV32 zur Verfügung, die eine übersichtlichere und zumindest ansatzweise standardkonforme Oberfläche bietet, dafür jedoch kaum Funktionalität aufweist. Anscheinend ist nichtmal eine direkte Kanalwahl vorgesehen; diese Software ist auch praktisch nicht dokumentiert und somit leider faktisch unbrauchbar.

Über_WinTV32_w400px.jpg (344x400 -- 26993 bytes)

Akzepable Bild- und Tonqualität, aber Bild- und Tonaussetzer

Die Bild- und Tonqualität der Nova-T USB-2 ist annehmbar, bleibt jedoch weit hinter einem guten analogen Kabelsignal zurück: Das Bild wirkt deutlich unschärfer und weniger brilliant. Ich würde die Bildqualität der USB-Box eher mit dem analogen Bild einer guten Zimmerantenne vergleichen: Das reicht bei durschnittlichen Ansprüchen aus, bietet aber qualitativ absolut keine Vorteile gegenüber einem analogen Fernsehsignal. Die Tonqualität ist ebenfalls akzeptabel; sofern die Sender ein Stereosignal ausstrahlen, werden beide Tonkanäle auch tatsächlich getrennt. Sendungen mit Mehrkanalton habe ich bisher im Berliner DVB-T-Angebot nicht entdecken können. Bei mehrsprachigen Übertragungen, wie sie anscheinend ausschließlich Arte anbietet, kann man zwischen »German« und »French« umschalten, jeweils allerdings zur monophon.

Mehr als ärgerlich ist allerdings das heftige 'Ruckeln' des Bildes in ausnahmslos allen Darstellungsmodi; Nachrichtensprecher wirken mit ihren abgehackten Bewegungen wie Max Headroom; Kameraschwenks zotteln mit schätzungsweise 1 fps durch das Programmfenster. Noch schlimmer ist, dass auch der Ton häufig stockt der aussetzt: Dialoge oder Interviews sind teilweise kaum zu verstehen, außerdem nerven Tonaussetzer enorm. Unklar ist, ob diese Bild- und Tonaussetzer an der fehlerhaften Decodierung des MPEG-Datenstroms durch die WinTV-Software, oder an der unerträglich hohen Systemlast liegen.

Desaströs hohe Systemlast

Die WinTV-Software verursacht kontinuierlich zwischen 40 und 70 Prozent Systemlast – viel zu viel für eine Anwendung, die keinerlei Signalwandlung (wie bei einem analogen Receiver) durchführen muß; die Systemlast sprint dabei alle paar Sekunden auf »100 Prozent« und ist damit so hoch, dass andere Applikationen vom Windows-Taskmanager irrtümlich für 'abgestürzt' gehalten werden (»Anwendung reagiert nicht«); auch andere Tätigkeiten des Rechners wie Internet-Downloads werden gestört oder brechen ab. In einem kleinen Fenster ein TV-Programm laufen lassen und gleichzeitig in einem anderen Fenster eine E-Mail oder ein Textdokument zu tippen ist aussichtslos: Der Tastaturpuffer spuckt seine Buchstabenfolgen nur alle paar Sekunden aus, dabei gehen einzelne Zeichen oder ganze Worte verloren.

Bei Ausschalten der WinTV-Applikation sinkt die Systemlast sofort auf die üblichen 4 bis 7 Prozent und der Rechner kann wieder vollkommen normal und störungsfrei genutzt werden.

Zuverlässiger Sendersuchlauf

Auch der Sendersuchlauf funktioniert letztlich recht anständig, wenn er denn einmal erfolgreich gestartet werden kann. Die Kanalbezeichnungen werden von der Software automatisch ausgelesen und gespeichert, es fällt also keinerlei manuelle Nachbearbeitung an. Die Sender werden ebenfalls automatisch als Stereo-Tonquellen identifiziert, die lästige manuelle Einstellung zwischen Mono und Stereo pro Kanal, die manche analoge TV-Karten erzwingen, entfällt also ebenfalls.

Die Karte findet in Berlin rund zwei Dutzend Kanäle, jedoch keine Programme des ZDF. Hier stehen Versuche mit hoffentlich besseren Antennen aus.

EPG

Eine EPG-Applikation liefert Hauppauge nicht mit; auch eine EPG-basierte Programmierung von Aufzeichnungen ist nicht möglich. Allerdings werden bei einem Kanalwechsel Informationen zur jeweils laufenden und folgenden Sendung für einige Sekunden eingeblendet: Die Hauppauge-Software ist also prinzipiell in der Lage, auf die EPG-Daten zuzugreifen. Leider kann man auch auf diese spärlichen Informationen aus der WinTV-Applikation nicht gezielt zugreifen, dazu benötigt man die »Guide«-Taste auf der Fernbedienung.

Dass es durchaus auch anders geht, beweist beispielsweise die Software Technotrend TV Stick des Mitbewerbers Technotrend: Die kann seit Jahren die EPG-Daten für jeden Sender wie in einer Programmzeitschrift übersichtlich nebeneinander darstellen.

Widerspenstige Fernbedienung

Die Fernbedienung muß direkten Sichtkontekt zum IR-Empfänger der Nova-T-Box haben; bei mir funktioniert sie nur, wenn ich sie aus einem Abstand von maximal einem halben Meter in dirketem 90-Grad-Winkel an die USB-Box halte; sie ist damit praktisch unbrauchbar. Die Tasten der Fernbedienung haben größtenteils keine Funktion, bei ersten Versuchen funktionierten genau zwei von insgesamt 43 Tasten: »Prev.Ch« und »Power«. Die WinTV-Applikation kann ich über die Fernbedienung zwar ausschalten, nicht jedoch einschalten: Der IR-Empfänger an der Box blizelt bei Drücken der »Power«-Taste zwar, bewirkt jedoch nichts.

Fehlerhafter WinTV Scheduler

Die zeitgesteuerte Aufnahmefunktion, für die der WinTV Scheduler zuständig ist, ist vollkommen fehlerhaft; die Software stürzt beim Erstellen eines neuen Eintrags vollkommen reproduzierbar ab.

WinTV_Scheduler_Crash_w400px.jpg (400x173 -- 15951 bytes)

WinTV_Scheduler_Problemsignatur_w400px.jpg (400x96 -- 10309 bytes)

Als digitaler Videorekorder ist die WinTV Nova-T USB-2 also absolut unbrauchbar.

Gravierende Inkompatibilitäten mit anderen USB-Geräten

Die Treiber der WinTV Nova-T USB-2 scheinen sich mit denen des Fritz!-USB-Dongles für Bluetooth zu beißen; läuft die WinTV-Software, stürzen jedenfalls reproduzierbar nach einigen Minuten Teile der Fritz!-Treiber ab. Bluetooth wird also mit Benutzung der WinTV-Software unbenutzbar bis zum nächsten Neustart des Rechners. Welcher Treiber Mist baut, wird man wohl kaum herausfinden; jedenfalls beißen sich die beiden Geräte, und das ist ärgerlich.

Videotext mit VTPlus

Laut Anleitungs-Faltblatt sollte es mit der WinTV Nova-T USB-2 möglich sein, Videotext zu empfangen; zur Decodierung und Darstellung ist – theoretisch – die Applikation VTPlus zuständig; die empfängt bei mir allerdings rein gar nichts. Zum Empfangen von Videotext ist die WinTV Nova-T USB-2 also untauglich.

Selbst wenn VTPlus funktionieren würde, wäre die Software ziemlicher Schrott: Sie kann nicht gleichzeitig mit der Hauptapplikation WinTV ausgeführt werden, da nicht beide Programme gleichzeitig auf die Hardware zugreifen können.

Radio

Theoretisch ist es natürlich auch möglich, digitale Hörfunkprogramme auszustrahlen; in anderen Ländern wird das auch so praktiziert, in Deutschland senden digitale Hörfunksender jedoch nur über DAB. Hauppauge liefert daher gar nicht erst eine Radio-Applikation mit, so dass man auch gar nicht erst in Versuchung gerät, die Testausstrahlungen anläßlich der IFA 2005 empfangen zu wollen.

Hauppauge WinTV Nova-T USB-2 unter GNU/Linux

Unter GNU/Linux kann die Box unter leavesite.gif (19x8 -- 131 bytes) VDR eingesetzt werden; für die Dekodierung des MPEG2-Datenstroms wird eine separate Software wie Xine, KaxTV oder VDR-Xine benötigt. Ich habe die Box allerdings nicht auf meinem Linux-Rechner testen können, weil das grützige Tyan Tiger MP S2460-Board keinen USB-2-Port hat.

Man sollte sich auf jeden Fall mit hwinfo --dvb vergewissern, ob das Betriebssystem das USB-Gerät überhaupt mitbekommen hat; ich habe da bei Debian GNU/Linux allerdings so meine Zweifel...

Tatsächlich passiert beim Anschließen der WinTV Nova-T USB-2 an das Tyan-Board gar nichts, nichtmal der IR-Empfänger leuchtet einen an; auch Debian reagiert auf die neue Hardware – wie gewohnt – überhaupt nicht. Man kann nun mit VDR und den DV-Tools herumexperimentieren, sofern man denn ein passendes Kernel-Modul findet und Muße für lange Stunden frustierender Tüftelei hat. Für mich macht das keinen Sinn, weil ich die Box sowieso nicht an einem USB-1.1-Port betreiben wollen würde.

Die USB-2-Datenrate von 480 MBit/s (bei USB 2.0 Hi-Speed) reicht allemal für ein PAL-Videosignal; ein 720x576-Pixel-Bild hat bei 24 fps eine Datenrate von rund 80 MBit/s, passt also gerade so durch Fast Ethernet; USB2 Hi-Speed reicht fast noch für HDTV (1920x1080, 24 fps, 514 MBit/s). USB 1.1 ist dagegen auf eine Bitrate von 12 MBit/s bzw. 1,5 MByte/s begrenzt, das reicht also ohnehin nicht für ein volles PAL-Bild.

Service & Support

Hauppauge bereibt einen deutschsprachigen Kundendienst, der theoretisch auch telefonisch unter der Rufnummer (+49)-02161-69488-40 von Montag bis Freitag von 9:00 bis 17:30 Uhr erreichbar sein sollte; allerdings muß man dort recht lange in einer Warteschleife verbringen, bevor man einen menschlichen Geschprächspartner an die Strippe bekommt.

Per E-Mail kann man eine Anfrage an <info@hauppauge.de> senden, wenn man das Formular leavesite.gif (19x8 -- 131 bytes) hcw-support-wintv2000.txt ausgefüllt beifügt; dort werden recht detaillierte Informationen zur Systemkonfiguration abgefragt, was eine kompetente Bearbeitung erwarten lässt. Der Empfang der E-Mails wird weder automantisch noch persönlich quittiert, ich erhielt allerdings nach zwei Tagen Wartezeit und erneutem Absenden der Anfrage eine knappe Antwort.

Angefragt hatte ich wegen vier Problemen, die sich für mich bei der Benutzung der WinTV Nova-T USB-2 stellten:

Fehlerbeschreibung:

3.1) Keine zeitgesteuerte Aufnahme möglich, Scheduler stürzt ausnahmslos und absolut reproduzierbar beim Erstellen eines neuen Eintrags für eine Aufzeichnung ab. [...]

3.2) Sehr ruckelige Wiedergabe des Fernsehbildes, teilweise auch Tonaussetzer, in jedem Darstellungsmodus.

3.3) Extrem hohe Systemlast, sobald WinTV 2000 gestartet wurde (zwischen  70 und 100 Prozent laut Windows Task Manager); andere Anwendungen im Hintergrund werden dadurch gestört, Internet-Downloads brechen ab, Brennen von CD-ROMs schlägt fehl etc.

3.4) Kein Empfang von Videotext möglich. Applikation VTPLus32 tut einfach *überhaupt nichts*.

Die Antwort, die ich Anfang August 2005 erhielt, bezog sich allerdings ausschließlich auf eine dieser Probleme, nämlich auf die Frage 3.1 (abstürzender Scheduler):

> Überprüfen Sie bitte einmal den Taskplaner von Windows.
> Den Taskplaner finden Sie in der Systemsteuerung / Geplante Tasks.

Den entsprechenden Hinweis auf die Notwendigkeit eines funktionsfähigen Windows-Schedulers findet man auch im PDF-Handbuch zur Hauppauge-Box, der Hinweis des Support-Mitarbeiters ist zwar korrekt, aber überflüssig. Auch eine Nachfrage (dritte E-Mail) lieferte leider keinerlei sachdienliche Hinweise zum Beheben des Problems: Sie blieb unbeantwortet. Auch bezüglich der Fragen 3.2 bis 3.4 erhielt ich bis heute keine Antwort.

Der Kundendienst von Hauppauge, so wie ich ihn erlebt abe, ist also überflüssig und nutzlos. Probleme und Fragen werden entweder vollkommen ignoriert, oder mit trivialen Hinweisen abgespeist, für die ein technischer Kundendienst ohnehin nicht erforderlich sein sollte.

--

Kanalliste, Kernzone Berlin: Kein ZDF

kanalliste.jpg (197x831 -- 40501 bytes)

Kanalwechsel Arte -> DSF: Absturz!

kanalwechsel_arte-dsf.jpg (533x366 -- 30227 bytes)

Kanalwechsel Eurosport -> ARD: Absturz!

kanalwechsel_eurosport-ard.jpg (532x365 -- 50264 bytes)

Kanalwechsel Pro7 -> RTL: Absturz! usw.

kanalwechsel_pro7-rtl.jpg (532x365 -- 41084 bytes)

Kanalwechsel: Bildstörung!

kanalwechsel_störung.jpg (532x364 -- 51067 bytes)

RTL wird zwar beim Sendersuchlauf gefunden, kann aber aus irgendwelchen Gründen nicht empfangen werden: Das Bild bleibt schwarz!

kein-rtl.jpg (532x365 -- 27580 bytes)

Hauppauge-Werbung: »WinTV - the best TV for your PC« (Splash Screen von WinTV 2000); schlimm wär's, wenn's so wäre...

the-best-tv-for-your-pc.jpg (286x219 -- 16721 bytes)

Ein typisches Bild: Applikation WinTV ist abgestürzt.

wintv_absturz.jpg (470x556 -- 43284 bytes)

Unklare Fehlermeldungen, die nirgends erläutert werden: »WinTV initialization Error. hTV=0«. Aha. Schade, dass auch der technische Support von Hauppauge nicht helfen kann; der Benutzer muß raten, was schiefgelaufen sein könnte...

wintv_initialization_error.jpg (288x148 -- 9778 bytes)

Software-Alternativen

Obwohl die Hauppauge-Software nach meinen bisherigen Erfahrungen ausreichend stabil und auch hinreichend funktionsreich war, ist sie für die Hauppauge WinTV Nova-T USB-2 nicht wirklich geeignet; zu vieles funktioniert nur halb oder gar nicht, von gravierenden Defiziten wie der fehlenden EPG-Unterstützung einmal abgesehen; daher liegt es nahe, nach Alternativen zu suchen.

Folgende Programme, die in Frage kämen, habe ich für die Windows-Betriebssysteme gefunden:

DVB-Dream - aktuelle Version: 0.8.8b (14.07.2005),
www.dvbdream.de (Download erfordert Registrierung),
www.dvbdream.org (Download erfordert Registrierung).

Eine Freeware, die hauptsächlich DVB-S unterstützt; Support für die Hauppauge WinTV Nova-T USB-2 gibt es derzeit leider noch nicht.

Unterstützte DVB-Karten:

  • Technotrend Premium (SkyStar-1)
  • Technotrend Budget PCI
  • Hauppauge Nexus
  • Hauppauge WinTV Nova PCI
  • Technisat SkyStar-2 (PCI and USB)
  • TwinHan VisionDTV and OEM versions
  • Pinnacle PCTVSat
  • Aver DVB-S
  • BroadLogic 2030/2035
  • NetCast PCI

ProgDVB - aktuelle Version: 4.54.3,
www.progdvb.com.

Unterstützte DVB-Karten:

  • Aver DVB-S
  • BroadLogic 2030/1030
  • GeniaTech DigiStar DVB-S PCI
  • Kworld DVB-S 100 compatible (Vstream, Dynavision u.a.)
  • ADS Tech - Instant TV DVB-S (Part Number: PTV-341)
  • LifeView FlyDVB
  • Netcast DVB
  • Pinnacle PCTV Sat (driver >=260)
  • Nexus, Premium (SkyStar1) (the driver 2.x from TechnoTrend)
  • Sky Star 2 USB or PCI (the driver 4.22 and is higher)
  • Telemann Skymedia 300 DVB (not official)
  • TwinHan compatible (VisionDTV, Power Color, INCA Digital TV, Chaintech, u.a.)
  • WinTV NOVA (Budget) USB or PCI.

Theoretisch sollte ProgDVB also auch mit der Hauppauge WinTV Nova-T USB-2 laufen, in der Praxis liefert mir das Programm aber nur Fehlermeldungen: »Error on create file of buffer« und »Device not started«.

MyTheatre - aktuelle Version: 3.27,
www.dvbcore.com/MyTheatre.html.

Das Shareware-Programm unterstützt eine Fülle von DVB-Karten, darunter die folgenden DVB-T-Modelle:

  • Cards with BDA compatible drivers
  • Technotrend Premium (SkyStar-1)
  • Technotrend Budget PCI
  • Hauppauge Nexus
  • Hauppauge WinTV Nova PCI
  • TwinHan VisionPlus
  • NetCast PCI
  • Technotrend MicroPlus
  • Digital Everywhere FireDTV
  • VBox Express 2050

Auch hier findet sich also die Hauppauge WinTV Nova-T USB-2 noch nicht unter den unterstützten Modellen.

Die frei herunterladbare Testversion läuft übrigens für eine Stunde pro Programmstart; die Registrierung kostet US-$ 40,00.

Neben diesen selbständigen Applikationen gibt es noch einige Media-Center-Alternativen, die allerdings in der Benutzeroberfläche das halbe Betriebssystem ersetzen und somit nicht jedermanns Geschmack sind:

MediaPortal,
mediaportal.sourceforge.net.

ShowShifter,
www.showshifter.com.

TVCentral,
www.sceneo.tv/modules.php?name=Content_pro&pa=showpage&pid=2.

Hier gibt es auch die Freeware Vrecord und Vcopy; die Anwendung TVcentral selbst ist kostenpflichtig und kostet in der kleinsten Version rund 50 Euro, also gut die Hälfte der Hauppauge WinTV Nova-T USB-2; für die »Business Edition« verlangt der Anbieter, Buhl Data Service GmbH, sogar 149 Euro, also deutlich mehr, also die Hauppauge-Box selbst kostet.

TVCentral unterstützt eine Fülle von TV-Karten, darunter die folgenden Hauppauge-Modelle:

  • Hauppauge WinTV-Nexus-S
  • Hauppauge WinTV-Nexus-C
  • Hauppauge WinTV-Nova-S
  • Hauppauge WinTV-Nova-S-CI
  • Hauppauge WinTV Express
  • Hauppauge WinTV GO2
  • Hauppauge WinTV PCI FM
  • Hauppauge WinTV PVR 250
  • Hauppauge WinTV PVR 350

Auch hier also Fehlanzeige für die Hauppauge WinTV Nova-T USB-2.

Fazit

Meine Erfahrungen mit der Hauppauge WinTV Nova-T USB-2 sind mehr als durchwachsen: Man kann mit der Karte zwar Fernsehen, aber leider nicht in der vom analogen Kabelnetz gewohnten Bild- und Tonqualität: Ruckler und Aussetzer stören den Fernsehgenuß permanent. Allerdings funktioniert zumindest der Sendersuchlauf und der Empfang von Programmen, was man im Vergleich zu anderen TV-Karten durchaus honorieren muß. Auch die Installation ist zwar etwas hakelig und mehr Plug & Pray als Plug & Play, ist aber letztlich ohne großen Aufwand zu meistern.

Teile der von Hauppauge mitgelieferten Applikationen funktionieren nur teilweise oder gar nicht, so ist beispielsweise unkar, warum VTPlus keinerlei Videotext-Daten empfängt. Durch die extreme Instabilität der Videorekorder-Applikation WinTV Scheduler ist es unmöglich, vom entscheidenden Vorteil einer digitalen TV-Karte zu profitieren: dem hochgradig automatisierten Aufzeichnen und Speichern von Fernsehprogrammen.

Inakzeptabel ist auch die geradezu absurde Systemlast der Applikationen; die auf der Verpackung angegebene Systemvoraussetzung eines Pentium III mit einer Taktfrequenz von einem Gigahertz ist lächerlich und vollkommen unrealistisch: Wenn die Software auf einem P4 mit 2,6 GHz zwischen 70 und 100 Prozent Systemlast verursacht, dürfte sie einen betagten PIII direkt ins digitale Nirvana befördern.

Hauppauge arbeitet jedoch intensiv an der Software, die alle paar Monate aktualisiert wird; denkbar ist daher, daß in einigen Monaten die gröbsten Fehler aus der Software ausgebüglet sein könnten. Eine Kaufempfehlung für die Nova-T USB-2 kann allerdings beim derzeitigen desolaten Zustand der Software nicht ausgesprochen werden; knapp hundert Euro ist dieses Bananenprodukt, das beim Kunden reifen soll, definitiv nicht wert.

Ich habe aus der ungenießbaren Kombination aus unreifem Bananenprodukt und nutzlosem Kundendienst die Konsequenz gezogen, das Produkt zurückzugeben; bereits bei meinem ersten Versuch mit TV-Karten – einer Billigkarte von Medion – hatte ich monatelang (übrigens erfolglos) auf ein Treiberupdate gehofft; die Karte hat nie funktioniert und nur Ärger bereitet. Es gibt Produkte wie die Hauppauge WinTV PVR USB2, die tadellos funktionieren, es lohnt sich also nicht, seine Zeit mit fehlerhaften Produkten zu vergeuden.

Auch die Hoffnung auf Nachbesserung seitens des Herstellers kann trügen: Das SMP-Mainboard Tyan Tiger MP S2460 musste ich so oft umtauschen und reparieren lassen, dass es zu dem Zeitpunkt, als ich endlich ein funktionsfähiges Exemplar zur Verfügung hatte, bereits als »Out of Lifcycle« deklariert war. Meine Geduld wurde damals damals damit bestraft, dass ich nach etlichen Monaten zwar ein funktionierendes Mainboard hatte, das aber bereits technisch veraltet war und auch nicht mehr durch BIOS-Updates oder Monitoring-Software durch den Hersteller unterstützt wurde.

Meine Empfehlung für Interessenten am WinTV Nova-T USB-2 lautet daher: Kauft die USB-Box bei einem Händler, der einen problemlosen Umtausch zusichert und probiert die Box auf Eurem System aus; funktioniert sie für Euch behaltet sie, sonst gebt sie zurück und probiert es in einem Jahr nochmal. Entweder Produkt und Software sind bis dahin ausgereift, oder es gibt preiswertes und/oder besseres bereits ein Nachfolgemodell...

Bezugsmöglichkeit

Hauppauge WinTV Nova-T USB-2 DVB-T Receiver.

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PC - Hardwarebuch.
 von Hans-Peter Messmer

Addison-Wesley, 10/2000
Tom's Hardware Guide. Der perfekte PC im Eigenbau.

Franzis, 2002
PC-Werkstatt
 von Klaus Dembowski

Markt & Technik, 11/2002
PC Hardware Superbibel
 von Scott Mueller

Markt & Technik, 2003
PC Hardware in a Nutshell
 von Robert und Barbara Thompson

O'Reilly, 2. Aufl., 2002
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