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Archiv der Fotoprojekte des Monats
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Erstellt/bearbeitet: 28-May-2006/14-Sep-07
Systemzeit: Dienstag, 07.10.2008, 10:02:24.
Home : Fotografie : Projekte : Auswahl
Übersicht
Projekt des Monats September 2007: MC-Nudes
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Das web-basierte Fotoprojekt
MC-Nudes: The
Girls of MCN setzt einen Schwerpunkt im Bereich
der klassischen Beauty-Fotografie, wie man sie in
anspruchsvolleren Herrenmagazinen à la Playboy
oder Penthouse findet: Makellose, geschminkte
Schönheiten, die sich häufig in stilvoll eingerichteten
Innenräumen räkeln; diesem Schönheitsideal folgend,
weisen viele der MCN-Fotomodelle eher üppige Oberweiten
und ausgeprägt weibliche Formen auf. Doch daneben finden
sich beispielsweise jedoch auch Serien, die sich am
moderneren Ideal des sportlich-schlanken Mädchentyps
orientieren. Die Bandbreite der Modelle, Motive und
Stile ist recht breit – nur schön, sexy und
fotografisch makellos sind alle Bilder. Wer die Bilder fotografiert, bleibt leider ein
Geheimnis: MC-Nudes schweigt sich über ihre
Fotografen aus. Hinter dem Projekt treten die
individuellen Fotografen zurück, MC-Nudes bürgt
quasi als »Qualitätssiegel« für des Niveau der
präsentierten Fotoserien. Ähnlich wie bei den
klassischen Print-Publikationen scheint hier eine
Bildredaktion für eine straffe Qualitätskontrolle zu
sorgen; fotografischen Ausschuß oder lieblos
heruntergeknipste Serien im Pseudo-Amateurstil wird man
bei MC-Nudes nicht finden.
Diese strikte Auswahl macht sich auch quantitativ
bemerkbar: Wo andere Projekte mit hunderttausenden von
Bildern und tausenden von Modellen werben, beschränkt
sich MCN derzeit auf gut 150 Modelle und
insgesamt rund 38.000 Bilder. Das ist zwar immer noch
viel, aber eben doch deutlich weniger als bei den
Projekten, die vor allem auf Masse setzen. Die
Mitglieder freut's, weil sie sich nicht durch Berge
von Ausschuß wühlen müssen. Einen guten Überblick über
das Angebot kann man sich auf den
Update- und den
Modellseiten sowie in der
Tour verschaffen (eko).
Website www.mc-nudes.com besuchen. |
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Fotoprojekte der vergangenen Monate:
Digital Dreamgirls |
Daisy Beach | Twistys. |
Fotoprojekte der Vormonate
Projekt des Monats Juni 2007: Twistys
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Twistys bildet einen Gegenpol zur künstlerischen Aktfotografie
von Fotokünstlern wie
Gabriele Rigon,
die allenfalls erotisch angehaucht sind: An diesem anderen Ende hat die
erotische
Fotografie ihren Platz, die schließlich mit schwer greifbaren
Grenzen in den Bereich der
Pornographie
übergeht.
Angesichts von Buchveröffentlichungen wie
Stainless
Ladies (2005) von
Didier Carré
oder Kino-Spielfilmen wie
9 Songs
(Großbritannien 2004) des Berlinale-Gewinners Michael
Winterbottom fällt ein rasches Urteil über den tatsächlichen
Charakter einer Fotografie zunehmend schwer. Wo genau Twistys in dem Kontinuum zwischen erotischer Fotografie und
Pornographie zu verorten ist, kann der Betrachter daher wohl nur selbst
entscheiden.
Was man Twistys jedenfalls nicht vorwerfen kann, ist es,
minderwertige Fotografien vorzulegen: Zumindest vom fototechnischen
Standpunkt aus sind die
Bilder einwandfrei. Belichtung und Schärfe stimmen, die
Fotomodelle agieren – im Rahmen der ihnen vorgegebenen Grenzen – ausdrucksstark, die Sets sind professionell
gestaltet; bei nicht wenigen Aktfotografen mit hehrem künstlerischem
Anspruch hat man schon erheblich schlechtere technische Umsetzungen
gesehen.
Was man freilich auf den wenigsten Bildern von Twistys finden
wird, sind Aspekte wie die visuelle Sinnsuche, eine Bedeutung über den
faktischen Bildinhalt hinaus oder eine mitteilenswerte Botschaft;
Fragen, die im Zentrum der künstlerischen Aktfotografie stehen, sind für
die erotischen Bildersammlungen von Twistys wohl kaum relevant.
Dafür punktet Twysties mit Masse: Angeboten wird ein Archiv mit – nach eigenen Angaben – über
600.000 Bildern und 14.000 Video-Clips von mehr als 1.400
unterschiedlichen Modellen. Diese Fülle soll sich summieren auf
stattliche 400 Gigabyte an visuellen Daten; ein Index soll dabei helfen,
in diesen Unmengen an Bildmaterial nicht die Übersicht zu verlieren (eko).
Website
www.twistys.com besuchen. |
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Fotoprojekte der vergangenen Monate:
Body in Mind |
Digital Dreamgirls |
Daisy Beach. |
Projekt des Monats März 2007:
Daisy Beach
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Daisy
Beach wurde im März 2006 von Daisy Johannson
begründet, die sich konzeptionell vom »Einerlei« der erotischen Fotografie im Internet abgrenzen
möchte; dazu setzt
Daisy vollständig auf kalifornische Fotomodelle vom Typ »California cute«
– attraktive junge Amerikanerinnen, unabhängig von deren ethnischer
Herkunft. Alle Aufnahmen werden in Los Angeles (Kalifornien) fotografiert. Daisys Modelle verkörpern das typische »Mädchen von nebenan«
und werden meist in ihren Wohnungen oder dem normalen Lebensumfeld
aufgenommen; allerdings unterscheidet sich der fotografische Stil
deutlich vom pseudo-authentischen Gestus vieler Model-Websites:
Die Bilder von Daisy wirken überzeugender und 'echter'.
Das bedeutet jedoch nicht, dass die Fotografien von Daisy Beach
'glatter' aufgenommen werden würden; von der kalten und vielfach
leblosen Schönheit konventioneller Beauty-Fotografien sind Daisys Bilder weit
entfernt. Sie setzt vielmehr konsequent ein eigenes visuelles Konzept
um, das beispielsweise auch Unschärfen oder 'farbstichige'
Lichtstimmungen erlaubt, sich also nicht bedingungslos den gängigen Regeln für
scheinbar
'perfekte' Fotos unterwirft.
Dadurch wirken viele der Bilder ungewöhnlich, sind unerwartet
gestaltet, zeigen die Modelle in alltäglichen Momenten und heben diese
Augenblicke damit aus der Gewöhnlichkeit heraus – das alles ist
sehr spannend!
Website
www.daisybeach.com besuchen (eko). |
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Fotoprojekte der vergangenen Monate:
MPL
Studios |
Body in Mind |
Digital Dreamgirls. |
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Digital
Dreamgirls (DDGirls) ist ein Projekt des
US-amerikanischen Fotografen
J. Stephen Hicks
(JSH) und einiger Kollegen, das bereits seit 1997 online ist.
JSH präsentiert hier eine überwältigende Fülle an
Glamour- und Beauty-Fotografien von zahllosen namhaften
Modellen, die in den fast drei Jahrzehnten seiner
Karriere enstanden. Die Bilder zeigen deutlich, woher
der fotografische Stil von JSH kommt: Dem langjährigen
Playboy- und Penthouse-Fotograf gelingt es, jedes Modell von seiner attraktivsten Seite zu
zeigen (»he can make any girl look perfect«,
Sportyone.com) – dazu gehört natürlich auch eine
makellose Fototechnik, wie sie charakteristisch ist für
die
Glamour- und Beauty-Fotografie.
Ebenso gehört dazu der gekonnte Umgang mit Make-up,
Hair Styling und Accessoires – all dies
beherrscht J. Stephen Hicks souverän: Es entstehen
gefällige und professionelle Bilder, nicht mehr und
nicht weniger.
Der Preis dieses Stils sind Aufnahmen, die eng an
einen Zeitkontext gebunden sind, die vergängliche Moden
widerspiegeln, die wenig inhaltliche Reibungspunkte
bieten. Manch ein Betrachter mag die Fotografien von
Digital Dreamgirls daher als konventionell und
seriell empfinden, während sich ein anderer für die
makellose (Oberflächen-) Schönheit begeistern wird.
Nicht zuletzt können und wollen die Bilder von
Digital Dreamgirls – bei aller technischen und
gestalterischen Perfektion – keinen künstlerischen
Anspruch erheben: JSH produziert Fotografien, die
man sich in den
Spind
hängt oder die in einem Pirelli-Kalender
erscheinen könnten: sie sind sexy, glatt und auf
Hochglanz poliert.
Wer Akt- und Erotikfotografie dieser Art mag, wird
bei Digital Dreamgirls fündig wie bei kaum einem
anderen Projekt im Internet: Die professionell
durchgestylte Website verspricht eine Datenbank mit über
200.000 Bildern von mehr als tausend (!) Fotomodellen,
monatlich werden rund 2000 neue Bilder veröffentlicht.
DDGirls spielt damit in der Oberliga der Erotiksites –
ein Besuch kann sich also durchaus lohnen.
Website www.ddgirls.com besuchen (eko). |
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Fotoprojekte der vergangenen Monate:
Met-Art |
MPL
Studios |
Body in Mind. |
Projekt des Monats Januar 2007:
Body in Mind
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Das Projekt
Body in Mind
(BiM) hat sich entsprechend dem Leitspruch »Lessons
in Female Beauty« der ästhetischen Aktfotografie
verschrieben und knüpft damit an lange bestehende
künstlerische Traditionen an. Body in Mind
verfolgt dabei eine Mission: BiM möchte die weibliche
Schönheit verteidigen und zelebrieren. Die Philosophie
dahinter ist simpel: D. Bell, der Gründer von Body in
Mind, glaubt, dass die weibliche Schönheit nichts
anderes als die Werte unserer Gesellschaft und zugleich
unsere individuellen Wünsche repräsentiert. Was zunächst
ein wenig nach pseudointellektueller Spinnerei klingt,
hat jedoch zumindest einen wahren Kern: Eine offene Gesellschaft baut auf
normativen Werten wie der Würdigung von Meinungs- und
Gewissensfreiheit auf – und sind es nicht
tatsächlich diese Errungenschaften, die an allzu vielen
Orten der Welt durch Zensur und immer neue Restriktionen
bedroht sind?
Konsequenterweise stehen D. Bell und Body in Mind
daher auch hinter dem Anliegen von SuperBeauty.org
(»Fighting for freedom of women and their beauty
around the world«), einem Informationsportal, dass
über Angriffe auf die Rechte und die Freiheit von Frauen
berichtet – und davon gibt es mehr als man zunächst
denkt, nicht nur in fundamentalislamistischen Staaten,
sondern selbst in den USA.
Natürlich bewegt sich ein zumindest teilweise
kommerzielles Projekt wie Body in Mind auf dünnem
Eis, wenn es einerseits für Frauenrechte eintreten,
andererseits aber Aktfotografien verkaufen möchte; aus
feministischer Perspektive würde sich wohl auch Body
in Mind die Frage gefallen lassen müssen, ob nicht
selbst hier Frauen ausgebeutet werden – trotz aller
ehrenwerter Aussagen zum ethischen Selbstverständnis.
Wir finden jedoch, dass Body in Mind diesen
Spagat zwischen Ideologie und Kommerzialität recht gut
im Griff hat; dafür steht nicht zuletzt eine Frau:
Leanne Bell, die BiM redaktionell und organisatorisch
betreut. Und zumindest eins ist ziemlich sicher: Nur an
wenigen Plätzen im Internet ist man vor minderwertigem
»Schmutz« so sicher wie bei Body in Mind. Aber
verschaffen Sie sich doch selbst einen Eindruck:
Website
www.bodyinmind.com
besuchen (eko). |
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Fotoprojekte der vergangenen Monate:
Watch4Beauty |
Met-Art |
MPL
Studios. |
Projekt des Monats Dezember 2006: MPL
Studios
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Die
MPL
Studios aus dem russischen St. Petersburg verfolgen eine
fotografische Vision, die drei Elemente verbindet:
künstlerische Aktfotografie (artistic nude),
erotische Aktfotografie (erotic
nude) und Model Lifestyle.
Die MPL Studios bieten neben einigen
Schwarzweiss-Fotoserien ein relativ
ausgewogenes Verhältnis von
Indoor- und
Outdoor-Fotoserien; die Aufnahmen aus
der freien Natur bilden dabei wohl eine besondere Stärke der MPL
Studios: Es gibt sowohl idyllische Bilder, die an den Ufern
glasklarer Seen oder in sanft beleuchteten schattigen Hainen entstanden als auch
Inszenierungen vor dramatischen Felsformationen oder atemberaubenden Gebirgspanoramen –
Bilder, die einem das Herz öffnen können und zum Verweilen einladen.
Zu den zahlreichen
Fotomodellen
der MPL Studios zählen beispielsweise die bekannten Schönheiten
Kamilla, Koika und Vika (Russland), Sophie Moone,
Eve Angel und Sandra Shine (Ungarn) sowie Aneta Keys
(Tschechische Republik); der Schwerpunkt liegt also bei
europäischen Modellen – woher die Damen auch immer
kommen mögen, sie sind allesamt bildschön; die
allgegenwärtigen Erotik-Supermodels wird man jedoch
vergeblich suchen – was kein Nachteil sein muß. Über die
Fotografen schweigt sich das Projekt leider weitgehend aus, aber zumindest
Alexander Feodorov scheint
zum festen Stamm zu gehören, wie seine berühmten Bodyscape-Serien
beweisen.
Fototechnisch sind ausnahmslos alle Bildserien souverän ausgeführt;
die MPL Studios weisen
auch stolz darauf hin, dass jedes einzelne Bild aufwändig manuell
nachbearbeitet wird – diesen enormen Aufwand sieht man den
exzellenten Fotoserien auch an;
Licht und Schärfe sind natürlich ebenfalls stimmig und gekonnt eingesetzt, abgedrosche
Pin-up-Ästhetik wird man kaum finden. Der Einsatz von Accessoires,
visuellen Effekte oder Schminke ist behutsam und eher zurückhaltend –
und vor allem: würdevoll und stilsicher. Kurzum bereitet es immer wieder
Freude, die Arbeiten aus den MPL Studios zu betrachten (eko).
Website
www.mplstudios.com
besuchen. |
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Fotoprojekte der vergangenen Monate:
Domai |
Watch4Beauty |
Met-Art. |
Projekt des Monats November 2006:
Met-Art
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Met-Art
(»Where
Flawless Beauty Meets Art«)
zählt zu den ältesten und angesehensten Akt- und
Erotikprojekten im Internet – es ist mittlerweile seit
acht Jahren online und vielfach kopiert worden; es ist konkurrenzlos, was
Umfang des Angebots, technische und künstlerische Qualität des Fotografien
sowie
Renommée der hier versammelten Fotografen angeht.
Met-Art gilt als »Schwergewicht«, dessen Urteil zählt:
Ein Fotograf, der regelmäßig auf Met-Art veröffentlicht,
kann als etabliert angesehen werden. Und Met-Art weist
den Weg, was Fotopräsentation im Web angeht: Das Format
des Online-Magazins wurde von Met-Art etabliert. Zu
den über 80
Fotokünstlern, die ihre Arbeiten bei Met-Art
veröffentlichen, zahlreiche »Legenden« wie
Jacques Bourboulon,
Peter Dominic, Tony Ward,
Roy Stuart,
Gabriele Rigon, Laurie Jeffery;
auch zu finden sind Bilder von
Grigori Galitsin,
Gabriele Rigon, Brian Peterson,
Andrey Slastyonoff,
Anais Demois,
Richard Murrian, Jilles Villeprat, Chris
und Cleo Nikolson,
Luis Durante,
Sergey Goncharov,
Alexander Voronin,
Alan Anar,
Philippe Baud,
Max Stan
und vielen anderen.
Auch der qualitative Standard der Met-Art-Fotoserien hebt sich wohltuend
aus der Masse der Projekte im Internet ab. Natürlich
unterscheidet sich das Niveau der über 350.000
archivierten Bilder, der typische Standard ist bei
Met-Art jedoch angenehm hoch; nicht zuletzt stehen die
Chancen bei Met-Art unvergleichlich gut, auf Fotografien
zu stoßen, deren Stil einem wirklich liegt.
Wer die Schätze, die
bei Met-Art zu heben sind, nicht nur am Bildschirm
genießen will, kann beruhigt sein: Met-Art liefert
seinen Mitgliedern die meisten Bilder in enorm hohen
Auflösungen von 3.000 bis 4.000 Pixeln ins Haus; diese
Dateien kann man problemlos bis auf Postergröße
ausdrucken oder ausbelichten lassen. Als
Met-Art-Mitglied kann man sich so seine ganz persönliche
Fotogalerie zusammenstellen [mehr...] (eko).
Website
www.met-art.com
besuchen. [ Fotoprojekte der
vergangenen Monate:
MPL Studios
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Femjoy |
Domai |
Watch4Beauty ]. |
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Projekt des Monats Oktober 2006:
Watch4Beauty

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Watch4Beauty (W4B)
ist ein noch relativ junges Online-Magazin, das sich
vollständig auf erotische Aktfotografie spezialisiert
hat. Präsentiert werden sorgfältig ausgewählte und
exklusive Fotoserien mit atemberaubend schönen Modellen
wie
Adriana Malkova,
Anetta Keys,
Evelyn Lory,
Kyla Cole,
Marketa Belonoha,
Marketa Brymova,
Monica Hajkova,
Monika Vesela,
Veronica da Souza,
Veronika Zemanova und
vielen anderen mehr. W4B zählt damit zu den
vielversprechendsten Newcomern der vergangenen Monate [mehr...] (eko).
Website
www.watch4beauty.com
besuchen. [ Fotoprojekte der
vergangenen Monate:
MPL Studios
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Femjoy |
Domai]. |
Projekt des Monats Juli 2006: Domai
Projekt des Monats Juni 2006:
MPL Studios – »artistic nudes«

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Die
MPL
Studios aus dem russischen St. Petersburg verfolgen eine
fotografische Vision, die drei Elemente verbindet:
künstlerische Aktfotografie (artistic nude),
erotische Aktfotografie (erotic
nude) und Model Lifestyle. Die meisten Fotomodelle stammen
aus Europa – alle sind bildschön. Über die
Fotografen schweigt sich das Projekt leider weitgehend aus, aber zumindest
Alexander Feodorov scheint
zum festen Stamm zu gehören, wie seine berühmten Bodyscape-Serien
beweisen. Neben gelungenen
Studioaufnahmen und
Schwarzweiss-Fotoserien findet man hier insbesondere
sehenswerte
Outdoor-Fotografien, die häufig an spektakulären
Naturschauplätzen aufgenommen wurden [mehr...].
Website
www.mplstudios.com
besuchen (eko).
[ Fotoprojekt des
vergangenen Monats:
Femjoy ]. |
Projekt des Monats Mai 2006: Femjoy – »Pure Nudes«
Femjoy ist eine verhältnismäßige junge Website –
sie ist online seit Februar 2004 –, die sich
vollständig der Aktfotografie weiblicher Modelle widmet; sie
wird zu den aufstrebenden Projekten gezählt. Stilistisch liegt das Projekt zwischen
Met-Art und
Domai: Die Gestaltung
der Website ähnelt eher dem Cover-Stil von Met-Art,
während die Fotoserien Ähnlichkeiten mit den »Simple Nudes«
von Domai aufweisen – alle Modelle sind vollständig
nackt, die Fotokünstler verzichten also auf Accessoires und
künstlerische Stilisierungen; allen Dreien gemeinsam ist die
stilvolle Auswahl der präsentierten Fotoserien: Unästhetische
Fotografien oder Ausschuß wird man hier kaum finden, ebenso
wenig gibt es technisch unzureichende Aufnahmetechnik. Auch die
Modelle sind makellos: Gezeigt werden überwiegend junge,
feingliedrige, schlake und langbeinige Geschöpfe, entsprechend
dem modernen fitness- und gesundheitsbetonten Schönheitsideal.
Femjoy
ist durchgängig glattpoliert, Ecken und Kanten sind
abgeschliffen, kaum etwas kann Anstoß erregen – Schönheit pur
eben [mehr...].
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| 01.05. |
02.05. |
03.05. |
04.05. |
05.05. |
06.05. |
07.05. |
08.05. |
09.05. |
10.05. |
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11.05. |
12.05. |
13.05. |
14.05. |
15.05. |
16.05. |
17.05. |
18.05. |
19.05. |
20.05. |
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21.05. |
22.05. |
23.05. |
24.05. |
25.05. |
26.05. |
27.05. |
28.05. |
29.05. |
30.05. |
31.05. |
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Zu den Fotografen von Femjoy
zählen u.a. renommierte Fotokünstler wie
Stefan Söll,
Sergey
Goncharov, Martin
Krake, Rustam Koblev,
Manfred Baumann und
Alexander
Feodorov. Die Website
wird täglich aktualisiert, viele Fotoserien werden dabei
exklusiv präsentiert; die Fotoserien stehen grundsätzlich in
drei verschiedenen Auflösungen zur Verfügung: 800 Pixel, 1.000
bis 1.200 Pixel und 2.500 bis 3.000 Pixel; mit den
hochauflösenden Varianten der Bilder kann man seine Lieblingsbilder also
ausdrucken und vielleicht sogar rahmen. Nach eigenen Angaben hat die Website
mittlerweile über 100.000 Besucher täglich; Alexa.com gab Anfang
Mai 2006 einen
Traffic Rank von 1.829 und eine
Reichweite
von
499,5 Mio. Benutzern an [mehr...] (eko).
Website
www.femjoy.com
besuchen.
Siehe auch
Netmarks
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Kefk
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