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Dimâge V
Kameras :
Digital :
Anbieter : Minolta :
Dimage : Dimage V :
Übersicht
18-Mar-1998/08-Jan-06
Übersicht
Markteinführung: 1996/97.
Logo:

Digitalkamera
für den Consumerbereich mit VGA- Auflösung (CCD-Sensor mit 640 x 480
Pixeln; das "V" in der Produktbezeichnung steht für "VGA") und
LCD-Monitor. Preis: ca. DM 1.200,-.
Auf einen Sucher wird völlig verzichtet, zur Motivbeurteilung steht
nur ein eher durchschnittliches LC-Display zur Verfügung. Ein
Zoomobjektiv im Tele-, Weitwinkel- und Makrobereich ist integriert,
ebenso wie Blitz, Selbstauslöser und Datumsanzeige.
Herausragendes
Feature ist das um 180 Grad schwenkbare und sogar abnehmbare
Objektiv, das mit einem bis zu einen Meter langem Kabel mit der Kamera verbunden
ist. Das Zoomobjektiv verfügt über einen 2,7-fachen Brennweitenbereich.
Belichtungssteuerung und Weissabgleich erfolgen automatisch.
Bilddaten werden auf den von Toshiba entwickelten SSFDC- (Solid
State Floppy Disc Card)-Speicherkarten aufgezeichnet. Auf einem 2
MByte-Medium lassen sich 16 Bilder in der höchsten Auflösung von 640 x
480 Punkten speichern.

Auszeichnungen und Preise
Die Computerzeitschrift "PC Professionell" vergab in ihrem
Vergleichstest "Digitale Kameras" (Ausgabe 1/98, Seite 172) die
"Budget-Empfehlung" für die Minolta Dimage V.
Vor- und Nachteile der Kamera
Wolfgang Schreieröder schätzt die Vor- und Nachteile der Dimage V
folgendermassen ein (gekürzt):
Plus:
- Sehr gute Farbtreue und sehr guter Kontrastbereich. Das
hat Filmkamera Qualitäten.
- Guter Zoombereich, gute Bedienbarkeit.
- Schnelle Reaktion des LCD-Suchers (Casio QV10 ist störend
träge).
- Gutes Kompressionsverfahren (JPG) in zwei Qualitätsstufen.
Minus:
- Das Fixfokusobjektiv läßt keine brauchbaren Aufnahmen von
Gegenständen mit 10-30cm Größe zu, wie z.B. übliche Elektronikmodule
oder Geräte. [...]
- Ziemlich lichtschwach, feste Blende mit 5-6 [...]
- Die PC-Übertragungssoftware ist eine Zumutung. Keine
selektive Auswahl, Behinderung der sonstigen Programme (restriktive
Systembenutzung), Farbfehler (Palette?), Datum/Uhrzeit der Aufnahmen
nicht speicherbar usw.
- Ziemlich hohe Stromaufnahme. Blitzbetrieb ist sogar nur
mit hochbelastbaren Akkus möglich [...]
- Während eines Löschvorgangs leer werdende Batterie kann
mehrere Bilder unbeabsichtigt löschen [...]
- Die Steckverbindung zur seriellen Datenübertragung macht
den Eindruck, daß dies wohl als erstes kaputt gehen wird. 8 Pole
sind ein bisserl viel für so eine kleine Kamera mit lappriger Buchse
[..].
- Die belegten Anschlüsse verhindern die Objektivdrehbarkeit
und behindern die Zoomeinstellung [...].
- [...] Bedienungsanleitung für einen Fotoapparat nur auf
CD-ROM [...].
Quelle:
www.mse2000.com/ws/digcam2.htm.
Nachfolgemodelle: Dimage EX Wide,
Dimage EX Zoom.
Weiterführende Informationen
- Werbung - ausgewählte
Anzeigenmotive.
- Bedienungsanleitung Hardware
(PDF, deutsch, ca. 1,2 MB),
- Bedienungsanleitung Software,
Windows-Version (PDF, deutsch, ca. 4,3 MB),
- Bedienungsanleitung Software,
Macintosh-Version (PDF, deutsch, ca. 4,2 MB).
Weitere Abbildungen

Netmarks
Wolfgang Schreieröder: Erfahrungen mit Digitalkamera
Minolta Dimage V,
www.mse2000.com/ws/digcam2.htm.
ZDNet: Minolta Dimage V (Products), November, 1997,
www.zdnet.com/products/content/cshp/1711/cshp0214.html.
Anmerkungen
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