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Pressemitteilung zur Kyocera Finecam L3v
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Kyocera : Finecam :
L3v : Pressemitteilung : Übersicht
06-Mar-2003/08-Jan-06
Übersicht
06. März 2003
Schlanke Pixelkünstler mit extra großem Monitor
Zur CeBIT 2003 präsentiert Kyocera zwei neue Digitalkameras seiner
erfolgreichen Finecam-Modellreihe. Dank 2,5 Zoll LCD-TFD-Monitor mit
„Day Fine“-Technologie lassen sich mit der L4v und L3v aufgenommene
Bilder selbst bei starkem Sonnenlicht gut betrachten.
Hamburg, 06. März 2003 – Pünktlich zur diesjährigen CeBIT präsentiert
Kyocera zwei neue Digitalkameras der Finecam-Modellreihe: die Finecam
L4v und die Finecam L3v. Mit diesen Digitalkameras in exklusivem
silbernen Metallgehäuse stellt der japanische Hersteller zwei Geräte mit
integriertem 2,5 Zoll LCD-TFD-Monitor vor. Dabei eignen sich die edlen
Wegbegleiter besonders für Aufnahmen bei hellem Tageslicht. Denn die
verwendeten LCD-TFD-Displays mit „Day Fine“-Technologie verfügen im
Gegensatz zu bisherigen Monitoren über eine doppelt so starke
Hintergrundbeleuchtung. Einfallendes Licht wird von dem Display
aufgenommen und erhöht so zusätzlich die Lichtleistung des Displays. Für
hohe Bildqualität sorgen 4 Megapixel Auflösung bei der L4v und 3,2
Megapixel bei der preisgünstigeren L3v.
Die neue Finecam L4v verfügt nicht nur über einen extra großen Monitor,
sondern überzeugt zusätzlich mit einer echten Bildauflösung von 4
Megapixel. So lassen sich durch ihren 1/2,5 Zoll-Interlace-CCD
Bildsensor Fotos mit bis zu 2304 x 1728 Pixel aufnehmen und anschließend
am Computer bearbeiten. Zur schnellen Kontrolle können Bilder auf dem
großen TFD-Display in einer Auflösung von 474 x 234 Pixel betrachtet
werden. Mit den Maßen von 112,5 x 54,5 x 35 mm (B x H x T) sind die
beiden neuen Finecams ausgesprochen schlank. In der Breite weichen die
L4v und die L3v von der gewohnt kompakten Finecam-Bauweise ab,
ermöglichen damit neben der mitgelieferten Lithium-Batterie auch die
Verwendung von Akkus im verbraucherfreundlichen Mignon-Format (Typ AA).
Das Kyocera-Objektiv der Finecam L4v mit 3-fach optischem und 4-fach
digitalem Zoom verfügt über eine Brennweite von 5,8 bis 17,4 mm. Die
Werte entsprechen 35 bis 105 mm im 35-Millimeter-Format. Aufgenommene
Fotos werden im JPEG-Format auf einer SD-Speicherkarte oder
MultiMediaCard gespeichert und über eine USB-Schnittstelle auf den
Computer übertragen. Die kleine Schwester Finecam L3v ist bis auf den
3,2 Megapixel Bildsensor und 2-fachen digitalen Zoom identisch und
bietet mit ihrem günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis eine interessante
Alternative in der
3-Megapixel-Einsteiger-Klasse.
Die Finecam L4v wird für 599,-* Euro und die Finecam L3v für 499,-*
Euro ab Mitte April 2003 im Fachhandel erhältlich sein. (unverbindliche
Preisempfehlung)
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