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Canon PowerShot A80
www.canon.de/pro/fot/dig/pow/ps_a80.
Digital :
Anbieter :
Canon : PowerShot :
A-Serie : A80 : Übersicht
20-Aug-2003/08-Jan-06
Übersicht
Die im August 2003 vorgestellte Canon PowerShot A80 bietet
eine Auflösung von 4 Megapixeln sowie ein dreh- und schwenkbares
Display, 14 unterschiedliche Belichtungsfunktionen und einen
9-Punkt-Autofokus. Stromversorgung mit vier handelsüblichen AA-Batterien
oder Akkus.
Verfügbarkeit: ab Ende Oktober 2003;
Preis (UVP): EUR 449,-


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Lichtstarkes 38-bis-114-mm-Zoom und CF-Speicherkartenverwendung
Mit der PowerShot A80 stellt Canon das neue Topmodell der
PowerShot-A-Serie vor. Die Kamera ist mit einem 4-Megapixel-CCD-Sensor
und einem 3fach optischen Zoom ausgestattet, das einen
Brennweitenbereich von 38 bis 114 mm (äquivalent zu Kleinbild) abdeckt.
Dazu kommt ein digitales 3,6fach-Zoom.
Die optische Konstruktion besteht aus sechs Elementen in fünf Gruppen
und zwei asphärischen Linsen zur Vermeidung von Aberrationen. Das
Objektiv ist mit einer maximalen Öffnung von F2,8 recht lichtstark
(minimal F4,9). Der Makrobereich beginnt ab ca. 5 cm Motivabstand.
Die PowerShot A80 verfügt über einen 9-Punkt-TTL-Autofokus, wobei
auch ein zentraler Messpunkt und eine mittenbetonte Integralmessung
wählbar sind. Der Orientierungssensor sorgt nach Angaben des Herstellers
bei Hochformataufnahmen für eine Optimierung der Belichtungssteuerung.
Neben einer Programm-, Zeit- und Blendenautomatik kann man auch alle
Parameter für Belichtung, Blende und Zeit manuell einstellen. Die
Verschlusszeiten liegen zwischen 1/2.000 und 15 Sekunden.
Die Digitalkamera stellt 14 Belichtungsfunktionen sowie zwei
Speicherplätze für eigene Voreinstellungen zur Verfügung. Diese erlauben
es dem Fotografen, individuelle Einstellungen - zum Beispiel für
Weißabgleich, Auflösung und Spotmessung - zu einem Set zusammenzufassen,
das er mit dem Wählrad auf der Oberseite einstellen kann. Darüber hinaus
wurde ein Panoramaassistent eingebaut, der einem bei der Aufnahme der
Einzelbilder helfen soll, die später am PC noch zusammengesetzt werden
müssen.
Die Kamera ist mit einem dreh- und schwenkbaren 1,5-Zoll-Display
ausgerüstet, mit dem man die Motivkontrolle und Kamerasteuerung auch bei
ungewöhnlichen Aufnahmeperspektiven, z.B. knapp über dem Boden, über
Kopf und bei Selbstportraits, behalten sollte. Darüber hinaus gibt es
einen optischen Zoomsucher.
Das Gerät erreicht eine Serienbildgeschwindigkeit von bis zu 2,4 Bildern
pro Sekunde und bis zu fünf Bildern in Folge. Die Auslöseverzögerung
kann auf 2 oder 10 Sekunden eingestellt werden. Dazu kommt ein
eingebauter Blitz mit einer Reichweite von 45 cm bis 4,4 m (Weitwinkel)
und ca. 45 cm bis 2,5 m (Telebereich).
Die Kamera speichert im JPEG-Format (Exif 2.2 kompatibel) und ist mit
einer USB-1.1-Schnittstelle und einem PAL/NTSC-TV-Ausgang ausgestattet.
AVI-Kurzfilmchen mit maximal drei Minuten Länge können zusammen mit Ton
aufgenommen werden. Die Kamera unterstützt CompactFlash-Speicherkarten.
Ob auch das Hitachi Microdrive genutzt werden kann, ist nicht angegeben
worden.
Die Canon PowerShot A80 unterstützt den PictBridge-Standard, der ein
herstellerübergreifendes Treiberset für den Direktdruck darstellt und
das Zusammenspiel von Digitalkamera und Drucker regelt. Die Kamera kann
über das USB-Kabel direkt mit einem PictBridge-kompatiblen Drucker
verbunden werden. Kameras und Drucker verschiedener Hersteller sind bei
PictBridge-Kompatibilität frei kombinierbar.
Als Zubehör gibt es ein Unterwassergehäuse, das nach Herstellerangaben
für Tauchtiefen bis maximal 40 Meter geeignet ist. Bei Blitzaufnahmen
unter Wasser sorgt ein Diffusor für eine gleichmäßige Ausleuchtung des
Motivs. Darüber hinaus gibt es einen Weitwinkel-(0,7x-) und
Telekonverter (1,75x) sowie eine Nahlinse für den Makrobereich. Die
Preise dieses Zubehörs sind noch nicht bekannt gegeben worden.
Eine 32-MByte-CompactFlash-Karte Typ I ist im Lieferumfang enthalten.
Für die A-Serie typisch ist die Stromversorgung mit vier handelsüblichen
AA-Batterien oder Akkus. Das Gerät misst 103,1 x 64,6 x 34,7 mm und
wiegt netto 250 Gramm. Treiber für Windows und MacOS werden
mitgeliefert. Die Canon PowerShot A80 soll ab Ende Oktober 2003 für
449,- Euro im Handel erhältlich sein.
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Neben der heute angekündigten, sicher bahnbrechenden EOS 300D
übersieht man fast Canons zweite Neuankündigung: Die für Pragmatiker
seit jeher interessante A-Klasse ergänzt Canon um die PowerShot A80, ein
4-Megapixel-Modell im selben Gehäuse wie die kleineren Schwestern A60
und A70. Verkaufsstart soll Oktober sein, und der unverbindliche Preis
liegt bei 449 Euro.






Technologisch nimmt die Kamera Anleihen bei gleich mehreren
hauseigenen Gerätereihen und wird dadurch weiter aufgewertet: Aus der
G-Klasse stammt der neue, dreh- und schwenkbare TFT-Monitor, der
flexiblere Aufnahmepositionen ermöglicht und zum eigenen Schutz auch
umgedreht an das Gehäuse angeklappt werden kann. Der "intelligente"
9-Punkt-Autofokus stammt hingegen von den S-Klasse-Modellen.
Die eigene Tradition wird schließlich mit dem bekannten 3fach-Zoom
fortgesetzt, mit 38-114 mm Brennweite (bezogen auf das KB-Format) und
größter Blende von f/2,8-4,9. Allerdings ist der 4-Megapixel-CCD mit
1/1,8 Zoll größer als die bei den kleineren Modellen verwendeten
1/2,7-Zoll-Chips, was die optischen Verhältnisse etwas ändert. Am Limit
bewegte sich die A-Klasse in unseren Tests bisher allerdings nicht, da
das Objektiv auch nicht so extrem miniaturisiert ist. Das wieder etwas
vergrößerte Sensorformat lässt auf ein künftig vielleicht wieder
unkritischeres Rauschverhalten hoffen.
Ein DIGIC-Prozessor soll die kamerainterne Datenverarbeitung so weit
beschleunigen, dass 2,4 Bilder pro Sekunde über 5 Aufnahmen hinweg im
Serienbildmodus möglich werden. Belichtungsseitig stehen die bekannten
umfangreichen Möglichkeiten der Schwestermodelle zur Verfügung,
einschließlich Motivprogrammen, Voll- und Teilautomatiken (Blenden- und
Zeitvorwahl) sowie vollmanueller Steuerung. Sogar zwei Custom-Positionen
für persönliche Presets sind jetzt vorhanden. Der Weißabgleich kann
ebenfalls wahlweise einer manuellen Einmessung unterworfen werden.
Während der Bildwiedergabe steht ein Histogramm zur Verfügung, außerdem
sind nachträgliche Sprachkommentare möglich. Die VGA-Auflösung von
Videoclips wurde leider beschnitten -- künftig ist bei QVGA Schluss.
Den Direktdruck von Bildern unterstützt die A80 auch über das
"PictBridge"-Protokoll, das via USB-Verbindung direkte Fotoausdrucke
ohne Umweg über den PC auch auf kompatiblen Druckern fremder Hersteller
ermöglichen soll. Die übrige Kommunikation läuft über ein
USB-1.1-Interface und einen A/V-Ausgang.
Der guten Canon-Tradition folgend, die bisher nur durch die Ixus II
unterbrochen wurde, verwendet die A80 CompactFlash-Cards vom Typ I als
Speichermedium, die Energieversorgung wird durch 4 Mignon-Zellen
gewährleistet. Beides ist dazu geeignet, die Folgekosten für Speicher
und Energie im Rahmen zu halten.
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Weiterführende Informationen
Netmarks
Golem.de: "Canon PowerShot A80: 4-Megapixler mit
Schwenkdisplay. Lichtstarkes 38-bis-114-mm-Zoom und
CF-Speicherkartenverwendung" (Hardware), 21.08.2003, 09:12,
www.golem.de/0308/27033.html.
Heise.de: "IFA: Canon bohrt die A-Klasse auf"
(Internationale Funkausstellung – 29.8. bis 3.9.2003 News), Meldung vom
20.08.2003 19:06,
www.heise.de/newsticker/data/jk-20.08.03-006.
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