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Canon EOS-1D
Digital :
Anbieter : Canon
: EOS-Serie : EOS-1D :
Übersicht
26-Sep-2001/08-Jan-06
Übersicht
Canon stellte Ende September 2001 das digitale Flaggschiff der
EOS-Kameras, die digitale Spiegelreflexkamera EOS-1 D, vor. "Die
Canon EOS 1D ist eine Profikamera, wie man sie von Caon erwartet"
(digifoto).
Die Kamera bietet 4,1 Megapixel, einen Verlängerungsfaktor von
lediglich 1,3, acht Bilder pro Sekunde bei 21 Aufnahmen in Folge und
speichert Dateien auf Wunsch parallel in RAW und JEPG. Die EOS-1 D Damit
ist konzipiert für professionelle Fotografen wie Bildjournalisten,
Sportfotografen und kommerzielle Studiofotografen. Die Kamera soll am
Dezember 2001 ca. EUR 8.000,- (ca. DM 15.650,- im Handel erhältlich
sein.
Die EOS-1 D verspricht volle Kompatibilität mit dem EOS-System ist
und bietet wechselbare Objektive. Die Kamera verfügt über einen
36-bit-Sensor mit einer Auflösung von 4,15 Megapixeln (2.464 x 1.648
Bildpunkte) und kann bis zu acht Aufnahmen pro Sekunde machen; die
Auslöseverzögerung beträgt nach Angaben von Canon nur 55 ms. Das Gehäuse
basiert auf der EOS 1V.

Abbildung: Canon
Die Canon EOS-1D soll zudem wetterfest sein, einen
45-Punkte-Autofokus bieten und mit dem Canon-EOS-System-Objektivsystem
und dem Canon-EX-Blitzsystem kompatibel sein. Die Belichtungszeiten
liegen zwischen 30 s bis 1/16.000 s; die kürzeste Blitzsynchronzeit ist
1/500 Sekunde.
Die Bilder können entweder in einem unkomprimierten
12-bit-RAW-Dateiformat oder in drei JPEG-Qualitätsstufen abgespeichert
werden, wobei auch ein RAW-File parallel zu einem JPEG gespeichert
werden kann.
Die EOS-1D verfügt ueber einen Type I bzw. II CompactFlash-Slot; sie
ist sowohl kompatibel mit IBM Microdrives als auch mit konventionellen
CF-Karten.
Die EOS 1D bietet eine effektive Auflösung von 4,16 Megapixel (2.464
x 1.648). Die Sensorfläche von 28,7 x 19,1 mm ergibt eine Vergrößerung
des Bildwinkels um einen Faktor von nur 1,3.
Der Sucher arbeitet optisch im Spiegelreflexverfahren. Wahlweise
steht auch ein 2-Inch-LCD-Monitor und mit 120.000 Bildpunkten zur
Verfügung.
Mittels der Systemsoftware können die aufgenommenen Bilder in bis zu
500 einzelnen Ordnern abgelegt werden. Jeder Ordner fasst knapp 10.000
Bilder. Zudem kann jedes Bild durch das eingebaute Mikrofon mit einem
Audiokommentar versehen werden.
Die EOS-1D verfügt neben einem Automatikmodus über zehn
Weissabgleich-Einstellungen, wählbare Farbtemperatureinstellungen
zwischen 2.800 und 10.000 Kelvin in 100-Kelvin-Schritten, einen
wählbaren Farbraum (sRGB oder Adobe RGB 1998) und wiegt ohne Objektiv
rund drei Pfund.
Darüber hinaus verfügt die Kamera üeber einen IEEE-1394-Firewire-
Anschluss und wird mit einem Softwarepaket für Microsoft Windows
ausgeliefert.
Logo:

Weiterführende Informationen
Broschüre (deutsch, PDF, 2
Seiten, ca. 240 kB)
Leaflet "The new Canon EOS-1D"
(englisch, PDF, ca. 68 kB),
Spezifikation und Teilebezeichnungen
(englisch, PDF, ca. 1,4 MB).
Tests und Praxisberichte
Alessandra Kreusch: "Bodycheck". In: digifoto 2/2002, S. 28
ff.
Auszeichnungen und Preise:
ColorFoto 01/2003 - Bestenliste: sehr gut

Anmerkungen
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