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Archiv der Fotografen des Monats
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Erstellt/bearbeitet: 28-May-2006/15-Sep-07
Systemzeit: Sonntag, 07.09.2008, 08:24:48.
Home : Fotografie : Galerie : Auswahl
Übersicht
Fotograf des Monats September 2007:
Ron Harris
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Hugh Hefner, der Gründer des Magazins Playboy bezeichnete
Ron
Harris einmal als »The King of Erotica«: Der
renommierte US-amerikanische Akt- und Erotikfotograf hat über
25.000 Fotografien veröffentlicht und mehr als 500 Art Director
Awards für seine fotografische Arbeit erhalten. Er zählt zu den
›alten Hasen‹ des Gewerbes und, wie
manche Spötter sagen, auch zum ›alten Eisen‹. Ron Harris
folgt nicht der Mode, in freier Natur immer exotischere
Schauplätze für seine Shootings zu finden oder seine
modelle in ›kreativen‹ Posen verzerrt oder entstellt
abzubilden: Harris praktiziert klassische Beauty-Fotografie,
dies allerdings mit einer spielerischen Leichtigkeit, die
vielen seiner Kollegen abgeht.
Ron Harris beherrscht meisterhaft
die Kunst der effizienten Bildproduktion; er arbeitet
parallel in mehreren Fotostudios und kann auf ein gut
eingespieltes Ensemble von Fotomodellen zurückgreifen; dies
ermöglicht ihm, täglich mehrere Fotoserien aufzunehmen. Die
Kehrseite dieser Methode besteht darin, dass die Gesamtheit
seiner Arbeiten einen seriellen Charakter anzunehmen
scheint. Allerdings entstehen – wie auch bei einigen
anderen gewerblichen Erotikfotografen –
hochinteressante Variationen einer Thematik, die spannende
Nuancen entdecken lassen.
Wie auch immer man Ron Harris'
fotografischen Stil bewerten mag: Sicher ist, dass Harris
sein Handwerk souverän beherrscht. Die Bilder sind glatt,
für manchen vielleicht zu glatt, und immer
fototechnisch makellos. Aber bilden Sie sich doch selbst ein
Urteil auf einer der acht
Websites von Ron
Harris. (eko).
Website www.harris-archives.com
besuchen.
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| Fotografen der vergangenen Monate:
Fan Xue Hui |
Adolf Zika |
Andrey Slastyonoff. |
Fotografen der Vormonate
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Der russische Fotograf
Andrey
Slastyonoff fotografiert seit 1988 beruflich
und betreibt heute ein
Fotostudio in Volograd, in dem er überwiegend
Auftragsarbeiten aus dem Bereich der Werbefotografie bearbeitet.
Entsprechend professionell ist auch das technische Niveau
seiner Bilder: Die Fotografien sind makellos gestaltet.
Andreys Stil ist klassisch und meist streng, ausgeprägt ästhetisch
und nur gelegentlich ein
wenig verspielt; er modelliert gekonnt mit Licht und Schatten, und seine
große Stärke sind formal perfekt inszenierte Aktstudien, in denen er
meisterhaft Formen und Konturen herausarbeitet. Mit seinen Bildern will
er nicht provozieren, sondern – ganz im Stil der alten Meister der
Malerei – der weiblichen Schönheit und ihren Formen huldigen.
Das Werk Andrey Slastyonoffs gilt in der internationalen
Fotoszene schon lange nicht mehr als Geheimtipp, doch kennen
in Deutschland bisher nur wenige Kenner seine Bilder –
es bleibt zu hoffen, dass dieser Meisterfotograf auf
hierzulande ein breiteres Publikum findet (eko).
Andreys Websites besuchen:
www.domai.com,
www.met-art.com,
www.slastyonoff.com.
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| Fotografen der vergangenen Monate:
Craig Morey |
Fan Xue Hui |
Adolf Zika. |
Fotograf des Monats März 2007:
Adolf Zika
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Der junge Tscheche
Adolf Zika (*
1972) führt ein temporeiches und wechselvolles Leben; in
seiner Jugend absolvierte er zunächst eine Karriere als
erfolgreicher Leistungssportler (Judoka-Meister), dann als
Rock-Musiker und etablierte sich ab Mitte der 1990er Jahre
als Berufsfotograf mit Schwerpunkt im Bereich der Werbe- und
Modefotografie. Diese Lebensabschnitte bauten nicht
organisch aufeinander auf, sondern wurden durch jähe Zäsuren
von einander getrennt; so begann seine Karriere als Fotograf
eher zufällig nach einem körperlichen Zusammenbruch im Jahr
1994.
Während Adolf seine beruflichen Ziele mit äußerster
Zielstrebigkeit und hoher Erfolgsorientierung verfolgt,
wirken seine Fotografien sehr entspannt und elegant –
ein Zeichen für die hohe Souveränität, mit der er Modelle
führt und seine Shootings inszeniert. Das ist umso
erstuanlicher, zumal Adolf Zika keine klassische
fotografische Ausbildung besitzt, sondern quasi eine
Blitzkarriere machte, und das mit überwältigendem Erfolg:
Adolf Zika ist eine Ausnahmeerscheinung.
Bereits in den ersten beiden Jahren seiner fotografischen
Karriere wurden 15.000 seiner Bilder in Zeitschriften,
Magazinen und Werbekampagnen veröffentlicht, und seit mehr
als einem halben Jahrzehnt beliefert er den Playboy
mit Cover-Fotografien, Fotostrecken und mehreren neuen
Playmates. Neben kommerziellen Auftragsarbeiten
begründete er 2004 mit Kollegen wie
Denis Prince,
Pavel Beran,
Pavel Dolezal
und Vincent Bogart
das Online-Magazin
Pure Beauty Mag
(PBM), in dem er regelmäßig stilvolle Aktserien
veröffentlicht (eko).
Website
www.purebeautymag.com besuchen.
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| Fotografen der vergangenen Monate:
Petter Hegre |
Craig Morey |
Fan Xue Hui. |
Fotograf des Monats Februar 2007:
Fan Xue-Hui
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Über die Biografie des chinesischen Fotografen
Fan Xue Hui
(范学辉) ist
wenig bekannt; er wurde 1966 in Harbin, der Hauptstadt der
Provinz Heilongjiang im Nordosten der Volksrepublik China,
geboren; er ist seit den 1990er Jahren als freiberuflicher
Fotograf vor allem im Bereich der Werbefotografie tätig. Bei
mehreren Ausstellungen errang er auch eine Reihe von nationalen
Auszeichnungen und Preisen – das ist es in etwa, was man über Xue-Hui
erfahren kann, weitere biografische Details sind
beispielsweise bei
cphoto lediglich in Mandarin publiziert.
Die begrenzten zugänglichen Informationen über Xue-Huis Leben und Werdegang
haben jedoch den Vorteil, dass man nicht durch scheinbar
aufschlußreiche biografische Details verführt wird, sein
Werk nach derartig oberflächlichen Kriterien zu interpretieren. Der
Betrachter kann sich vielmehr auf die Bilder selbst
konzentrieren – und die haben es in sich: Die visuelle
Ausdruckskraft der Fotografien Xue-Huis ragt weit aus der
Masse der im Internet publizierenden Fotografen heraus.
Xue-Hui vermag es meisterhaft, mit Licht, Farben und
Strukturen umzugehen; die Farbdramaturgie vieler seiner
Bilder erinnert stilistisch an die Filme des chinesischen
Regisseurs Zhang Yimou (»Hero«, 2002; »House
of Flying Daggers«, 2004), der seine Karriere ja auch als
Hobbyfotograf und Kameramann begann; beide chinesische
Künstler stellen auch häufig starke Frauengestalten ins Zentrum
ihrer Werke, Frauen, deren Auftreten mit den tradierten
Rollenverteilungen im Land der Mitte kollidiert.
Neben ausdrucksstarken und perfekt durchkomponierten,
häufig eher formalistischen Arbeiten fotografiert Xue-Hui
auch klassische Studioakte (»White«)
oder geradezu spontan wirkende Outdoor-Serien (»Presenting
A New Model«) – eine faszinierende Bandbreite!
Außerhalb des chinesischen Sprachraums sind Xue-Huis
Arbeiten praktisch ausschließlich bei Met-Art zu
finden, so beispielsweise seine Fotoserien mit den Modellen Wu
Weiqui,
Tiang Fang, Wang Wei, Jin Fei Fei und Zhao – aber
Met-Art gilt ja bereits ohnehin bei vielen engagierten Fotografen als eine Art tägliche »Pflichtlektüre«... (eko).
Website
www.met-art.com besuchen.
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| Fotografen der vergangenen Monate:
Grigori Galitsin |
Petter Hegre |
Craig Morey. |
Fotograf des Monats Januar 2007:
Craig Morey
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Der amerikanische Fotograf
Craig Morey
fällt durch eine außergewöhnliche Bandbreite seines Werkes
auf. Im Verlauf seiner über 25-jährigen Karriere als
Profifotograf arbeitete er u.a. für diverse kommerzielle
Auftraggeber wie Apple Computer, The Gap,
Levi Strauss und Avon, spezialisierte sich dann jedoch auf
künstlerische Fetisch-Fotografie. Diese anspruchsvollen Arbeiten
fotografiert er
überwiegend im Studio auf Mittelformatkameras und in
Schwarzweiß; zu seinen Themen zählen hier u.a. Bondage
und Bodyart. Craig hat auch mehrere Bildbände
veröffentlicht, darunter
Linea (1996),
Seductive Art of Japanese Bondage
und
20th Century Studio Nudes
(beide 2001); leider sind in Deutschland alle Bildbände von
Craig Morey vergriffen, mit etwas Glück kann man jedoch in
gut sortierten Antiquariaten fündig werden.
Neben seiner kommerziellen und künstlerischen Tätigkeit veröffentlicht Craig auch Aufnahmen nach dem Konzept
der »Simple
Nudes« bei Domai;
diese Bilder sind meist farbig und zeigen häufig verträumte oder
idyllische Motive. Darüber hinaus arbeitet er auch auf
Farbmaterial und nimmt klassische, streng komponierte
Aktstudien, aber auch exzellent fotografierte, verspielte
Fotospäße auf.
Auf Craigs Website
Morey Studio
(»The Fine Art of Photography«) kann man sich einen
Überblick über das vielfältige Werk des ungewöhnlichen
Künstlers verschaffen; Craig führt hier ein fotografisches
Blog,
in dem er über seine Reisen und Projekte berichtet, man kann
einen Newsletter abonnieren und einige Beispielgalerien aus
einem Vierteljahrhundert bildnerischen Schaffens betrachten.
Zahlende
Mitglieder der Website erhalten darüber hinaus Zugriff
auf Craigs Privatarchiv sowie die regelmäßig neu
hinzugefügten Fotoserien, können Craigs Fotoserien
kommentieren und in einem offenen Forum über Modelle und
Fototechnik diskutieren [mehr...] (eko).
Website
www.moreystudio.com
besuchen.
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| Fotografen der vergangenen Monate:
Peter Janhans |
Grigori Galitsin |
Petter Hegre. |
Fotograf des Monats Dezember 2006:
Petter Hegre

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Der norwegische Fotograf
Petter Hegre
(* 1969) zählt mittlerweile wohl zu den bedeutendsten
Aktfotografen der jungen Generation; stellvertretend für
diese Gruppe artikulierte er das Konzept des »New Nude«:
sinnlich, gewagt, unbändig, erotisch und immer spannend, das
ist die Einstellung, die diese »Neue Aktfotografie«
kennzeichnet –
und natürlich nicht zuletzt die Arbeiten ihres prominentesten Vertreters, Petter Hegre.
Die adäquate Plattform des »New Nude« ist das Internet;
Petter ist mit seiner Website seit einem halben Jahrzehnt
online und zählt natürlich auch hier zu den Vorreitern und
Wegbereitern – Petter zählt zu jener Generation, die sich
ihren Ruf und ihre Anerkennung originär aus dem Web heraus
erarbeitet haben. Das hat
Hegre-Art den Ruf eingebacht, zu
den besten und wohl auch erfolgreichsten erotischen Websites
der Welt zu zählen.
Mittlerweile hat Petter auch
ein halbes Dutzend gedruckter
Bildbände vorgelegt, darunter »Marketa«
(2006), »100
Naked Girls« (2004), »Luba«
(2003) und »Russian
Lolita« (2002); sein längst vergriffenes Erstlingswerk »My wife«
gilt sogar als gefragtes Sammlerstück, dass auf dem Gebrauchtmarkt
zu horrenden Preisen angeboten wird. Allerdings zeigen Petter Bücher nur einen winzigen Ausschnitt
aus seinem regen fotografischen Schaffen – die Website
Hegre-Art
ermöglicht eine weitaus intensivere Auseinandersetzung mit dem
außergewöhnlich spannenden künstlerischen
Schaffen dieses Ausnahmetalents
und seinen rund 150 unterschiedlichen
Fotomodellen.
Passend zur beginnenden
Weihnachtszeit kann man beispielsweise in Petters
virtuellen
Adventskalender hineinschnuppern oder seine digitalen
Grußkarten
mit erotischen Weihnachtsmotiven bewundern – und
letztere natürlich auch verschicken [mehr...] (eko).
Website
www.hegre-art.com
besuchen.
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| Fotografen der vergangenen Monate:
J.P. Lefauche |
Peter Janhans |
Grigori Galitsin. |
Fotograf des Monats November 2006:
Grigori Galitsin

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Der russische Fotograf
Grigori Galitsin
(* 1957)
gilt als einer der besten zeitgenössischen Fotografen Russlands.
In den
Jahren nach der
Öffnung der ehemaligen Sowjetunion hat er sich auf
einfühlsame Aktporträts junger Frauen spezialisiert und
dabei einen einzigartigen Stil entwickelt. Sehr
früh entdeckte er das Internet als ideale Plattform
für seine fantasievollen und vielfältigen Arbeiten; hier zählte er
auch zu den
frühen Weggefährten von
Petter Hegre. Mittlerweile ist Grigori – ebenso wie Petter –
weltweit als erstklassiger Fotokünstler anerkannt und hat auch eine erste konventionelle
Buchpublikation (»Galitin's Angels
– From Russia with Love«, Edition Reuss 2005)
vorgelegt. Allerdings zeigen die knapp 150 Seiten des
gelungenen Bildbandes nur einen winzigen Ausschnitt von
Grigoris enormer fotografischer Bandbreite – seine Website
Galitsin-News
ermöglicht eine intensivere Auseinandersetzung mit dem
außergewöhnlich spannenden künstlerischen
Schaffen dieses Meisterfotografen [mehr...] (eko).
Website
www.galitsin-news.com
besuchen.
[ Fotografen der
vergangenen Monate:
J.P.
Lefauche | Martin Krake |
Peter Janhans ]. |
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Fotograf des Monats Oktober 2006: Peter Janhans – »beautiful nude«

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Der schwedische Fotokünstler
Peter Janhans
hat in den zwei Jahrzehnten seiner fotografischen Tätigkeit
einen klar erkennbaren Stil entwickelt: Er arbeitet mit
bildschönen, natürlichen Modellen in sorgfältig geplanten Settings; daraus
ergibt sich eine außergewöhnliche Kombination aus
fototechnischer Perfektion und Spontanität. Peters Bilder
strahlen eine einzigartige Frische und Freundlichkeit aus, sind
ästhetisch ausgesprochen ansprechend und meilenweit von dem
artifiziellen Ambiente einer typischen Studio-Sitzung entfernt;
ebenfalls nicht ganz unbedeutend: Peters Fotografien vermitteln
Respekt, den er seinen Modellen entgegenbringt; vielleicht ist
das das Geheimnis hinter der »echten« und »aufrichtigen« Wirkung
seiner Bilder.
Er war auf der Suche nach natürlichen und authentischen
Aktdarstellungen – und scheint sein Ziel gefunden zu haben
[mehr...] (eko).
Website
www.peterjanhans.com
besuchen.
[ Fotografen der
vergangenen Monate:
J.P.
Lefauche, Martin Krake]. |
Fotograf des Monats September 2006: JP
Lefauche – »artistic erotic nudes«
Fotograf des Monats Juli 2006:
Martin Krake
Siehe auch
Netmarks
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Kefk
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Zubehör. |
Thematisch verwandte Subsites:
Berlin,
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Fauna,
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Outdoor,
Samoyede,
Webtravel. |
Befreundete Projekte:
Amoenus,
EdAF,
kefk.org,
Nexus Fotografie,
Toxic Images. |
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