Zeilensprungverfahren
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Erstellt/bearbeitet: 25-Aug-2005/09-Jan-07
Systemzeit: Donnerstag, 20.11.2008, 19:33:35.
Home : Film : Glossar : Z : Zeilensprungverfahren
Übersicht
Das Zeilensprungverfahren (engl. Interlace) ist eine
Methode zur Aufnahme von Bewegtbildern, der Übertragung von
Bewegtbildern und der Darstellung von Bildern auf sequenziellen
Darstellungsgeräten (Bildröhren, Laser-Projektoren). Das Verfahren
findet üblicherweise Verwendung bei Fernsehgeräten und
Computerbildschirmen (dort mittlerweile eher unüblich). Dabei bilden
zwei Halbbilder (engl. Fields) erst ein vollständiges Bild mit voller
vertikaler Auflösung. Beim Bildaufbau des 2:1-Zeilensprungverfahrens
(vollständiger Name) werden für das erste Halbbild nur die ungeraden
Zeilen dargestellt, während der Elektronenstrahl die Mattscheibe
"entlangläuft". Ist das Halbbild komplett, wird das zweite Halbbild
erstellt. Diesmal nur die gerade Zeilenzahl. Im Falle eines PAL-Bildes,
was insgesamt eine Auflösung von 720 x 576 Bildpunkten hat, bestehen das
Bild aus zwei Halbbildern mit 720 x 288 Bildpunkten, jeweils um eine
Bildzeile verschoben. Dabei werden 25 Halbbilder pro Sekunde angezeigt,
was eine effektive Bildwiederholfrequenz von 50 Bildern pro Sekunde
ergibt.
Der Vorteil des Verfahrens besteht in der Verdopplung der
Bildwiederholfrequenz bei gleicher vertikaler Auflösung. Die empfundene
zeitliche Auflösung (Bildwiederholfrequenz) verdoppelt sich, die
benötigte Bandbreite für das Bildsignal bleibt aber konstant. Der
Nachteil ist ein erhöhtes Flimmern des Bildes an dünnen waagerechten
Linien und anderen feinen Strukturen, Artefakte an langsam bewegten
Objekten sowie Inhomogenitäten der Darstellung von strukturarmen
Flächen. Außerdem sieht man gerade bei vertikalen Kanten, die sich
horizontal durchs Bild bewegen, kammartige Verzerrungen, da das 2.
Halbbild 1/25 Sekunde später aufgenommen wurde und zu den angezeigten
Zeilen des 1. Halbbildes angezeigt wird, obwohl sich das Objekt bereits
weiterbewegt hat.
Das Zeilensprungverfahren wird in der Computertechnik auf Grund großer
Fortschritte bei Monitoren und Grafikkarten (Zeilenfrequenzen von
95...135 kHz sind üblich) kaum noch verwendet. Analoges Fernsehen
verwendet auf Grund der notwendigen Kompatiblität das Verfahren immer
noch, weiterhin wird das Verfahren auch für Röhrenfernseher verwendet,
weil es die notwendige Zeilenfrequenz halbiert.
Zeilensprung ist nicht gleich Zeilensprung
Man muss zwischen Zeilensprung bei der Aufnahme, bei der Übertragung und
bei der Wiedergabe unterscheiden: Der gleiche Begriff bezeichnet jeweils
unterschiedliche Verfahren.
Zeilensprung in der Aufnahmetechnik
Ob eine Aufnahme mit oder ohne Zeilensprung erfolgt, ergibt sich aus den
Belichtungszeitpunkten der jeweils übereinanderliegenden geraden und
ungeraden Zeilen. Sind diese identisch oder nur um die Dauer einer Zeile
versetzt, liegt kein Zeilensprung vor (progressive Abtastung von
Vollbildern, engl. Frames), sind diese um die Dauer eines Halbbildes
versetzt, ist die Aufnahme mit Zeilensprung (Zeilensprungabtastung von
Halbbildern, engl. Fields).
Klassisches Filmmaterial arbeitet immer progressiv, üblich sind
Wiedergabe-Bildfrequenzen zwischen 16 Vollbildern/s (Normal 8) und 48
Vollbildern/s (IMAX HD). Normales Kino arbeitet seit den 1920er Jahren
weltweit mit 24 Vollbildern/sec.
Videokameras arbeiten meist mit Zeilensprung. Die meisten amerikanischen
Länder, Japan und einige andere Staaten arbeiten dabei mit 60
Halbbildern/s, die restliche Welt mit 50 Halbbildern/s. Es gibt aber
auch mittlerweile Kameras, die optional Vollbildmodi mit 24, 25 oder 30
Vollbildern/s beherrschen.
Digital bearbeitete Bilder können aber auch gemischt sein. Es gibt
Bildelemente mit Zeilensprung (Werbeeinblendung, Newsticker, Abspann,
eingefügte Bildteile, CGI) und welche ohne (Basismaterial, CGI).
Zeilensprung beim Transport
Das Scannen bzw. Übertragen von Bildern ändert nicht die Eigenschaft
"Zeilensprung" des Quellmaterials. Die Umwandlung von
Zeilensprungmaterial in progressives Material und umgedreht ist ein
technisch sehr aufwendiges Problem, welches nur angenähert und mit
heuristischen Verfahren gelöst werden kann.
Wenn ein Übertragungsmedium (analoges Fernsehen, VHS-Videorecorder) nur
die Übertragung von Halbbildern fester Bildfrequenz zulässt, muss man
bei Vollbildmaterial (z.B. mit 24 Vollbildern/s) jedes Vollbild in zwei
Halbbilder (bei 50 Hz) oder in zweieinhalb Halbbilder (bei 60 Hz,
sogenannter NTSC Pulldown) zerlegen. Verbleibende Differenzen muss man
durch leicht modifizierte Abspielgeschwindigkeiten ausgleichen
(sogenannter PAL Speedup).
Das Zerlegen von Vollbildern kann man unterschiedlich durchführen, je
nachdem, mit welchem Halbbild man anfängt (BFF: Bottom Field First, TFF:
Top Field First).
Das dabei entstehende Signal ist aber kein klassisches
Zeilensprung-Bild, zu sehen an Artefakten an bewegten Kanten (Kämme bei
50 Hz, Ruckler bei 60 Hz) bei Darstellung dieser Bilder auf
konventionellen Geräten (50 Hz-Fernseher, 60 Hz-Fernseher). Eine
aufwendige Nachbearbeitung auf der Darstellungsseite kann diese Probleme
beheben.
Digitale Speicher- und Übertragungsverfahren arbeiten hier genau
umgedreht, bei Zeilensprung werden immer zwei Halbbilder zu einem
Vollbild zusammengefügt und kodiert. MPEG-1 arbeitet dabei an Kanten
ineffizienter als das verbesserte MPEG-2, welches in bewegten Passagen
eines Bildes eine speziell für Zeilensprungmaterial vorgesehene
alternative Kodierungsvariante zur Verfügung stellt.
Zeilensprung bei der Darstellung/Visualisierung
Bis auf die Darstellung von Video-Material auf 50 Hz/60
Hz-Fernsehgeräten ist eine Nachbearbeitung des empfangenen Signals
notwendig, wenn eine hochwertige Darstellung erreicht werden soll.
Diese Nachbearbeitung wird notwendig, wenn
- der zeitliche Ablauf der Aufnahme und der Wiedergabe nicht
übereinstimmen,
- bei Zeilensprungmaterial: wenn die vertikale Auflösung von
Aufnahme und Wiedergabe nicht übereinstimmen (anderes Format,
anamorph/nichtanamorph).
Eine solche Nachbearbeitung ist also eigentlich meistens
erforderlich.
Die einzelnen Bearbeitungsschritte:
| Schritt 1: |
Kammfilter bei FBAS-Quellen. |
| |
Wenn das Quellsignal als
FBAS-Signal (engl: Composite Video oder einfach Video) vorliegt,
ist eine aufwendige Trennung von Helligkeits- und
Farbartsignalen für eine hochwertige Darstellung notwendig. Dies
erfolgt durch zweidimensionale bzw. dreidimensionale Kammfilter. |
| |
Quellmaterial mit Zeilensprung. |
| |
Im Camera Mode sind beide
Halbbilder zeitversetzt gescannt. Würde man sie auf die selbe
Weise zusammenfügen, käme es in bewegten Bereichen des Bildes zu
einem unschön ineinander verkämmten Doppelbild, zweitens wären
die Bewegungen nicht mehr so flüssig. Es hat daher hier Sinn,
alle Halbbilder als Vollbilder zu betrachten, in denen jedoch
Zeilen fehlen. Das Ergänzen dieser fehlenden Zeilen nennt sich
De-Interlacing. Im einfachsten Verfahren werden dabei die zwei
benachbarten Zeilen gemischt, was jedoch zu Unschärfe führt und
das Flimmern feiner Strukturen nicht reduziert. Das Übernehmen
der Zeile aus dem letzten Halbbild ist zwar scharf und flimmert
nicht, führt jedoch zum Kammeffekt an bewegten Stellen. |
| |
Quellmaterial mit
Pseudo-Zeilensprung durch 2:2 oder 3:2-Pull-Down. |
| |
Im Film Mode lassen sich je zwei
Halbbilder durch Zwischenspeichern des Signals und Umsortieren
der Zeilen nahtlos zu einem Vollbild zusammenfügen. Ein Kinofilm
wird somit bei PAL mit 25 Vollbildern gezeigt. |
| |
Quellmaterial progressiv. |
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Keine Bearbeitung notwendig. |
| Schritt 2: |
Errechnen von Zwischenbildern
(optional) |
| |
Umrechnen der Auflösung
(optional) |
| Schritt 3: |
Re-Interlacen (optional) |
| |
Literatur:
www.ics.ele.tue.nl/~dehaan/publications.html. |
| |
Bemerkung: Diese
Verarbeitungschritte sind auch bei hochwertiger Konvertierung
notwendig, wenn Übertragung oder Speicherung nicht das
Quellformat unterstützen (PAL => NTSC, VHS => DVD). |
Artefakte des Zeilensprungverfahrens
Den Vorteil des halben Bandbreitebedarfs bzw. der halben notwendigen
Zeilenfrequenz erkauft man sich mit einer Menge von Darstellungsfehlern:
- Zeilenflimmern
- Treppenstufen an vertikal bewegten Objekten durch Aliasing
- Streifenstrukturen in homogenen Flächen
- Doppelkonturen bei der falschen Darstellungsart (Zeilensprung
als progressiv dargestellt, Progressiv als Zeilensprung dargestellt)
- Hoher technischer Aufwand beim De-Interlacen bei zukünfigen
Displays, die ohne Zeilensprung arbeiten
Unterschied von interlace (i) und progressiv (p)
i am Beispiel von PAL (50Hz)
Man sagt, PAL (i) sendet 25 Bilder in der Sekunde. Genauer wäre zu
sagen, PAL (i) sendet 50 Halbbilder pro Sekunde. Noch genau wäre zu
sagen, PAL (i) sendet um die 10,3 Millionen einzelne Pixel in der
Sekunde. Jeder Pixel wird alle 1/25 Sekunde neu erleuchtet.
Der Bildaufbau im interlaced/Halbbild Mode geschied kontinuierlich. Wenn
ein Fernsehbild mit einer Kamera mit etwa 10,3 Millionen Bildern pro
Sekunde aufgenommen würde, wäre immer nur ein Pixel auf jedem Bild zu
sehen, wenn die Bildröhre so gebaut wäre, dass sie nicht nachleuchten
würde. Sie ist aber so gebaut, dass ein vom Elektronenstrahl mit den
Infos von Bild A zum Leuchten animierter Pixel so lange (nach-) leuchtet,
bis der Elektronenstrahl nach genau 1/25 Sekunde erneut vorbei schaut
(Hallo, hier bin ich!) um den Pixel mit der Information von Bild B zum
Leuchten zu bringen.
Im Halbbildverfahren wird zunächst Bildzeile 1 von links nach rechts
aufgebaut. Dann Bildzeile 3 und alle weiteren ungeraden Bildzeilen
(Halbbild 1 von Bild A.)
Dann werden alle geraden Bildzeilen aufgebaut (Halbbild 2 von Bild A.)
Anschließen werden wieder alle ungeraden Bildzeilen aufgebaut (Halbbild 1 von
Bild B.)
Halbbild 1 von Bild B "überschreibt" Halbbild 1 von Bild A
usw.
Die Halbbildinformationen des Bildes A werden nacheinander aufgenommen.
Halbild A2 1/50 Sekunde nach Halbbild A1. Sobald sich also etwas im Bild
bewegt und sich die Information A 1 zu A 2 und A2 zu B1, etc.
unterscheidet, ist das i-Verfahren /Zeilensprungverfahren deutlich im
Nachteil zum p Verfahren.
Das Fersehbild mit der Auflösung 9 i:
Zeile 1 B1 B1 B1 B1 B1 B1 B1 B1 B1 B1 B1
Zeile 2 A2 A2 A2 A2 A2 A2 A2 A2 A2 A2 A2
Zeile 3 B1 B1 B1 B1 B1 B1 B1 B1 B1 B1 B1
Zeile 4 A2 A2 A2 A2 A2 A2 A2 A2 A2 A2 A2
Zeile 5 B1 B1 B1 B1 B1 A1 A1 A1 A1 A1 A1
Zeile 6 A2 A2 A2 A2 A2 A2 A2 A2 A2 A2 A2
Zeile 7 A1 A1 A1 A1 A1 A1 A1 A1 A1 A1 A1
Zeile 6 A2 A2 A2 A2 A2 A2 A2 A2 A2 A2 A2
Zeile 9 A1 A1 A1 A1 A1 A1 A1 A1 A1 A1 A1
Fersehbild mit der Auflösung 9 p:
Zeile 1 A A A A A A A A A A A A A A A A A A
Zeile 2 A A A A A A A A A A A A A A A A A A
Zeile 3 A A A A A A A A A A A A A A A A A A
Zeile 4 A A A A A A A A A A A A A A A A A A
Zeile 5 A A A A A A A A A A A A A A A A A A
Zeile 6 A A A A A A A A A A A A A A A A A A
Zeile 7 A A A A A A A A A A A A A A A A A A
Zeile 8 A A A A A A A A A A A A A A A A A A
Zeile 9 A A A A A A A A A A A A A A A A A A
Das Fernsehbild mit der Aulösung 9i zeigt den Extremfall dass alle
Bildpunkte des Halbbilds A 1 sich von den Bildpunkten von den
Bildpunkten des Halbbilds A2 unterscheiden. Und alle Bildpunkte des
Halbbilds A2 sich von den Bildpunkten B2 unterscheiden. Dies trifft auf
sich bewegende Elemente im Bild zu. Man spicht auch von Kammstrukturen.
Im p Format werden im Idealfall alle Bildpunkte des Bilds A gleichzeitig
angezeigt. Das Bild wird nicht mehr in die Halbilder A1 und A2
unterteilt. Wenn Bild B gesendet wird ist im Idealfall nur noch B zu
sehen. Allerdings sind die Bildpunkte bei schnellen Bewegungen unscharf,
da die Kamera ensprechend lange belichtet.
Im psF Format das Bild A zwei Halbbilder unterteilt, das erste Halbbild
wurde aber zum Zeitpunkt des 2 Halbbilds aufgenommen. Es gibt als nur
die Bildinformation A und nicht A1 und A2 wie beim i Format. Das Bild
kann aber wie ein i Signal gesendet werden. Die Bildinformationen werden
aber nicht direckt an den Bildschirm weitergeleitet, sonder zunächst
gespeichert, bis sämtliche Bildinformationen/Pixel des Bilds A
übertragen sind. Dann werden alle Pixel des Bild A progessiv, also im
Idealfall gleichzeitig, dargestellt.
Generelle Probleme beim Konvertieren von Zeilensprung nach Nichtzeilensprung
und zurück, Bildratenkonverter
Diese Vorgänge sind bis auf zwei Ausnahmen generell verlustbehaftet,
das Signal wird bei jeder Wandlung schlechter und schlechter und läßt
sich auch immer schlechter durch digitale Kodierverfahren komprimieren.
Generell wäre es heutzutage eine gute Idee, Material unbehandelt
direkt zu übertragen und der Darstellungseite die Wandlung zu
überlassen. Das würde heutzutage zu einem akzeptablen Mehraufwand auf
der Darstellungsseite führen (wenn überhaupt) und die Qualität
verbessern.
Fehlinfos über HDTV/1080-Zeilen-Bashing
Ein Hoax über HDTV ist, dass das hochaufgelöste Format (1080i) immer mit
Zeilensprung arbeitet. Dieser hartnäckige Fehler ist z.T. selbst in
EBU-Veröffentlichungen zu finden. Das ist nur sehr bedingt richtig. Die zur
Verfügung stehenden Modi erlauben bei 1080 Zeilen sowohl Zeilensprung wie
auch kein Zeilensprung.
720-Zeilen-Format:
- 25p, 50p (50 Hz-Regionen)
- 24p, 30p, 60p (60 Hz-Regionen)
1080-Zeilen-Format:
- 25p, 50i (50 Hz-Regionen)
- 24p, 30p, 60i (60 Hz-Regionen)
Spielfilme werden dabei immer von 24p und 25p Gebrauch machen. Bei
Videokameras ist es vom Betriebsmodus der Kamera abhängig.
33 kHz-Röhren-Fernsehgeräte werden allerdings auch die 24p/25p/30p-Modi
ähnlich wie normales Kinomaterial bei PAL zwangs-interlacen. Allerdings
stellt sich hier die Frage, ob nicht das eigentliche Problem ist, dass für
eine ansprechende Wiedergabe von 1080-Zeilen-Fernsehen Röhren nicht generell
ungeeignet sind, weil dafür sichtbare Bildschirmdiagonalen von 150 bis 200
cm notwendig sind.
Das Schlechtmachen der 1080-Zeilen Modi durch fehlerhafte Statements (1080 =
immer interlaced, 1080 = gleiche Auflösung wie 720p, da interlaced) könnte
gewollt sein, um zweimal den Kunden zu schröpfen, einmal für
720-Zeilen-Geräte und einmal für 1080-Zeilen-Geräte, wenn viele die
720-Zeilen-Geräte haben.
Interlacing bei Grafikformaten
Als Interlace bzw. Interlacing bezeichnet man auch ein Speicherverfahren
für Grafiken, bei dem das Bild in mehreren Schichten abgespeichert wird.
Dies ermöglicht den schnellen Aufbau eines Übersichtsbildes, wenn die Grafik
von einem langsamen Medium geladen wird. Die Darstellung wird dann während
des Ladevorgangs immer feiner.
GIF, PNG, Kodak PCD und JPEG unterstützen Interlacing.
Netmarks
Zeilensprung und die Probleme beim De-Interlacing,
www.lenz-online.de/interlace.
Exotisches Interlacing,
www.gleitz.org/index.php?id=49.
Quelle und Lizenz
Anmerkungen
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