Geschichte und Entwicklung der Digitalisierung von Kino und Film: 1980er Jahre
Von Agon S. Buchholz
für Kefk Network Film, Oktober 2005 ff.
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Erstellt/bearbeitet: 27-Sep-2005/09-Jan-07
Systemzeit: Freitag, 05.09.2008, 20:47:49.
Home : Film : D-Cinema : Geschichte : 1980er
Übersicht
Anfang der 1980er Jahre existiert eine klare Vision für die
Zukunft des Kinos – Coppolas
Electronic Cinema – die jedoch mit der Produktion
One from the heart
(USA 1982) sowohl ökonomisch als auch ästhetisch falsifiziert wird: Die Zeit
ist noch nicht reif für technokratisch und steril wirkende Kinofilme, und
auch die verfügbare Technik reicht noch nicht aus, um Coppolas Vision in der
Filmproduktion umzusetzen. Einzelne Ideen dieser Vision, beispielsweise die
Videoausspiegelung oder elektronisch gesteuerte Kamerafahrten, halten jedoch
allmählich Einzug im Produktionsalltag.
Videotechnik setzt sich im Heimbereich großflächig durch, zur
ökonomischen
Verwertungskette der Filmwirtschaft wird – nach anfänglichen
Widerständen der Filmindustrie, dafür jedoch mit umso drastischerem Erfolg –
die Videoauswertung hinzugefügt. Während die Videokassetten noch mit
vollständig analogen Magnetbändern befüllt sind, kommt ergänzend die
Bildplatte (Philips »Laser Vision« sowie verschiedene konkurrierende
Verfahren) auf den Markt; die Bildaufzeichnung ist zwar auch hier noch
analog, doch die Tonspur kann bereits optional Digitalton speichern.
Die einzige vollständig digitale Technik für Endverbraucher, die sich in
den 1980er Jahren durchsetzt – dies allerdings mit brachialer Gewalt – ist
die Audio-CD (CD-DA; Prototyp von Philips 1979; Marktreife 1981; erstes
CD-Preßwerk 1982).
Die Digitalisierung des Filmes selbst erfolgte in den 1980er Jahren im
Bereich der Kulturproduzenten weiterhin eher evolutiv und gemächlich; Digitaltechnik
setzte sich vor allem im Bereich der
Pre-Production und der Postproduktion (VFX/CGI) durch.
Pre-Production
Büro-PCs für Drehbucherstellung, Budgetierung und Filmverwaltung
Die 1980er Jahre waren das Jahrzent, in dem sich in Büros
Personal
Computer weitläufig durchsetzten: 1981 (1983?) wurde der erste IBM-PC
(XT, »Extended Technology«) als
Antwort auf die Apple-II-PC vorgestellt; 1983 – also nur zwei Jahre
später – brachte Compaq den ersten IBM-kompatiblen PC auf den Markt,
1984 zog IBM mit einem verbesserten Modell, dem AT (»Advanced Technology«)
mit 08286er-CPU nach.
Rasch entwickelte sich ein Markt für Nachbauten, Einbaukomponenten und
Peropheriegeräte, dies führte zu einem drastischen Preisverfall und dieser
wiederum zu steigender Akzeptanz beim Endkunden.
Die so genannten »Killerapplikationen« aus der Kinderstube des Büro-PCs waren
Textverarbeitung (WordPerfect), Datenbankmanagement (dBase) und
Tabellenkalkulation (VisiCalc), und genau diese Anwendungen wurden
auch sehr bald bei der Pre-Production eines Films eingesetzt. Mit
Spreadsheets wurden Budgets kalkuliert, Belichtungs-Metadaten der
Filmrollen in einer Database abgelegt und Drehbücher mit dem Word
Processor verfasst. Bereits Mitte der 1980er Jahre waren Büro-Computer
zu einer voll ingerierten Komponente der Filmproduktion geworden.
Ebenfalls recht früh wurden PCs in der Vorbereitungsphase einer
Filmproduktion eingesetzt, um Sets mittels Computer Aided Design
(CAD) zu planen (Screen Digest 2002: 14).
Produktion
Digitale Filmaufnahme
Nach Angaben der Filmzeitschrift Cinema soll
Julia und Julia
(1987) mit Kathleen Turner und Sting der erste auf einem obskuren »High-Definition-Videosystem«
gedrehte Film gewesen sein (Cinema 10/2005: 35). Was auch immer das für ein
Aufzeichnungssystem gewesen sein mag, digital war es nicht: Die ersten
kinofähigen Digital-Camcorder kamen erst gut zehn Jahre später auf den Markt.
Postproduktion
Visuelle Effekte: CGI
Mit
Tron entstand
1982 wohl der erste Spielfilm, in dem Computertechnik zugleich Thema
der Handlung als auch Mittel der Filmherstellung war: Nahezu
die gesamte Szenerie innerhalb des Rechnersystems soll vollständig per
CGI erzeugt worden sein, und die Schauspieler agierten während des
großten Teils der Drehzeit vor blauen Hintergründen (Bluescreen-Verfahren
bzw. Chroma-Keying). Die Disney-Produktion Tron bildet
damit einen Meilenstein und leitet zugleich eine neue Phase der
Filmproduktion ein: Eine Epoche, die von spektakulären visuellen
Effekten geprägt ist, die mittels konventioneller Tricktechnik à la
Stop Motion nicht mehr realisierbar wären.

Abbildung: Die Lightcycles in
Tron (USA 1982)
sind, wie auch das gesamte Rechnersystem, vollständig am Computer per
CGI entstanden Roboter (Quelle: Screenshot).
Im weiteren Verlauf der 1980er Jahre gewinnt die
Computeranimation
innerhalb der Filmproduktion kontinulierlich an Bedeutung, wird
eigenständiger und selbstbewusster: Während der Computer in Tron
noch die Hintergründe generierte und menschliche Schauspieler als
agierende Darsteller auftraten, kehrte sich dieses Verhältnis 1986 mit
der Pixar-Produktion
Luxo Jr.
gewissermaßen um; die Hauptdarsteller waren virtuell, es interagierten
zwei Schreibtischlampen miteinander. Und das war handwerklich bereits
dermaßen überzeugend, dass Pixars erster vollständig in 3D animierter
Kurzfilm gleich für einen Oscar nominiert wurde [1],
[2]
und beim Prix Ars Electronica 1987 eine Goldene Nica
gewann [3].

Abbildung: Die beiden vollständig per 3D-Animation generierten
Schreibtischlampen in
John Lasseters Kurzfilm
Luxo Jr. (USA
1986) führen verschiedene technische Neuerungen in die Computeranimation
ein. Die beiden Hauptdarsteller gewannen zwar keinen »Oscar« für ihre
schauspielerischen Leistungen, der Film wurde jedoch 1986 für einen
Academy Award nominiert (Quelle: Screenshot).
Für Luxo Jr. entwickelte Pixar verschiedene technische Neuerungen,
so beispielsweise das Self-Shadowing; dabei steuert ein Objekt automatisch den
Schattenwurf auf sich selbst. Der Film wurde mittels
Keyframe-Animation-Systemen und mit der Unterstützung von Procedural
Animation generiert, die Bildgestaltung schließt mehrfache Lichtquellen
und Procedural-Texturing-Techniken ein [3].
Nur zwei Jahr später gewann dann tatsächlich eine Pixar-Produktion einen
Academy Award: der Animationsfilm Tin Toy wurde 1988
in der Kategorie »Kurzfilme« nominiert und gewann auch einen
Oscar (Stresau 1994: 491).
Ebenfalls 1988 wurde erstmals im Kinofilm Morphing-Technik
eingesetzt, mit deren Hilfe sich beispielsweise eine Person in eine
andere verwandeln kann. Dieser Effekt erscheint erstmals in Ron Howards
Willow (1988), wo
sich die Ziege Fin Raziel in einen Menschen zurückverwandelt.
Im gleichen Jahr wurde im Science-fiction-Film
Abyss (USA
1988) zum ersten Mal Wasser realistisch mit dem Computer
generiert. Die Effektspezialisten von Industrial Light and
Magic (ILM) wurde für diese Leistung mit dem Academy
Award for Visual Effects ausgezeichnet.

Abbildung: In
Abyss (USA 1988) animierte
Industrial Light and
Magic (ILM) erstmals Wasser realistisch und für den in der
Abbildung gezeigten synthetischen Darsteller; ILM wurde für diese Leistung mit dem Academy
Award for Visual Effects ausgezeichnet (Quelle:
Screenshot).
Ende der 1980er ermöglichte CGI bereits weit reichende Eingriffe in
das visuelle Geschehen eines Spielfilms; der Vorrat der Effekte umfasste
das Generieren von synthetischen Hintergründen, die Animation von
virtuellen nichtmenschlichen Darstellern und das Morphing.
Digitale Produktion des Filmtons
Tomlinson Holman entwickelte gemeinsam mit Ingenieuren von Lucasfilm
1982 eine optimierte Umgebung zur Tonmischung, von der die späteren
THX-Standards abgeleitet sind. Das erste THX-zertifizierte Kino war das
AVCO Cinema in Los Angeles, der erste in THX vorgeführte Film war
Star Wars: Return of
the Jedi (USA 1983). THX hat zwar unmittelbar nur wenig mit der
Digitalisierung des Filmtons im engeren Sinne zu tun, legte jedoch die
Grundlage für eine Wiedergabe von Filmton in zuverlässig hoher Qualität: Nur
in THX-zertifizierten Filmtheatern kann man sicher sein, auch tatsächlich
das zu hören zu bekommen, was der Film an Ton hergibt.
Digitale Audio-Technik wird bei der Filmproduktion erstmals 1983 in dem
Experimentalfilm
Digital Dream von Glen Glenn Sound (Hollywood) konsequent
eingesetzt: Die Filmmusik wird auf einem digitalen 24-Spur-Tonbandgerät
(Sony 3224) aufgenommen und vollständig digital nachbearbeitet; erst für die
Endabmischung in Sechskanalton wird das Signal wieder analog rückgewandelt
(Hiebel et al. 1999: 763 f.).
Im Produktionsbereich setzte sich das 1987 vorgestellte Digital Audio
Tape (DAT) rasch durch; es arbeitet mit einer Samplingfrequenz von
48.000 Hertz bei einer Quantisierung von 16 Bit und liefert damit eine
Tonqualität, die sogar noch geringfügig besser ist als die der digitalen, bereits
1982 eingeführten Audio-Compact-Disc (CD-DA).
1988 wurde das wohl erste digitale Kinotonsystem vorgestellt: Das
Digital Disc Playback system (DDP) von Sonics Associates of
Birmingham, Alabama. Sonics Associates waren 1971 von Lynn McCroskey
und Jim Cawhon gegründet, die Anfang der 1980er Jahre mit der Entwicklung
eines Tonsystems für die IMAX-Filmtheaterim U.S. Space & Rocket Center in
Huntsvillebegonnen hatten. DDP zeichnete zwei Kanäle mit unkomprimierten
digitalen Tonsignalen auf einer Audio-CD auf; Erweiterungen des Systems
unterstützten zunächst 6 und schließlich zehn verschiedene Kanäle (IMAX 3D,
1993); das Zehnkanal-Tonsystem enthält 8 Kanäle für den Kinoton sowie zwei
zusätzliche Kanäle für das Personal Sound Environment (PSE), das über
ein 3D-Headset wiedergegeben wird.
Marketing und Promotion
Jenseits der Büro-PCs der IBM-kompatiblen Welt etabliert Apple die
Macintosh-Modellreihe, die ebenso wie die meisten der so genannten
»Heimcomputer« der 1980er Jahre über eine graphische Benutzeroberfläche (Graphical
User Interface, GUI) verfügen. Diese Computer sind nicht nur
benutzerfreundlicher als die zunächst rein textorientierten Büro-PCs mit
monochromen Bildschirmen, sondern auch grafikfähig; Apple besetzt durch
diese Eigenschaften Marktnischen im kreativen Bereich. Die
»Killeranwendungen« in diesem Bereich sind vor allem Desktop Publishing
(DTP; Aldus 1985), digitale Bildverarbeitung sowie Musikproduktion
(Tonsynthese; MIDI-Steuerung). Eingesetzt werden Apple-Computer
beispielsweise im Bereich der Werbegrafik; während beispielsweise
Filmplakate zuvor noch überwiegend von Künstlern gemalt worden waren, werden
sie ab Mitte der 1980er Jahre zunehmend am Bildschirm montiert und
gestaltet.
Während sich Apple vor allem auf den finanzkräftigen kreativen Bereich
konzentriert, erreichen spezialisierte Heimcomputer andere Zielgruppen am
preislich unteren Ende: Der Amiga von Commodore verfügt über
Zusatz-Chips zur Ton- und Grafikverarbeitung und ist als einzige
marktgängiger Computer nicht nur grafik- sondern auch videofähig, d.h. er
kann unmittelbar für die Verarbeitung von digitalisierten
Bewegtbildsequenzen eingesetzt werden. Der Amiga wird bis weit in die
1990er Jahre in der Video- und
Fernsehproduktion zum nonlinearen Videoschnitt, als Effektgenerator sowie
zum Erstellen von Vor- und Abspanntiteln und von Computeranimationen
eingesetzt. Der Heimcomputer Atari ST wird vor allem im Musikbereich
eingesetzt, um MIDI-Aufnahmen zu steuern. Zahllose CGI-Spezialisten der
1990er und 2000er Jahre sind mit diesen Heimcomputern aufgewachsen und haben
sich hieran ihre Grundfertigkeiten erworben, die sie später zu ihrem Beruf
machen konnten.
Gegen Ende der 1980er Jahre werden Heimcomputer von zunehmend
leistungsfähiger werdenden IBM-kompatiblem PCs verdrägt, die aufgrund ihrer
modularen Konzeption über Steckkarten erweiterbar sind und so flexibal an
die unterschiedlichsten Einsatzgebiete angepasst werden können. Mit der
Verbesserung der Ton- und Grafikfähigkeiten entwickeln sich PCs langsam zu
Universalcomputern, die ab den 1990er Jahren
in praktisch allen Bereichen eingesetzt werden, für die zuvor spezialisierte
Modelle oder proprietäre Systeme erforderlich gewesen waren.
Während in den 1980er Jahren Promotion- und Pressematerialien für Filme
bereits durchaus am Computer erstellt wurden – bei Einsicht älterer
Materialien leicht erkennbar beispielsweise an charateristisch pixeligen
Schriftarten (»Computer-Fonts«) und fehlerhaften Worttrennungen – erfolgte die Verbreitung
noch bis
weit in die 1990er Jahre überwiegend als Papier-Kopie (Presseheft) bzw. als
fotochemisches Foto
(Pressefotos, sog. »Stills«).
Filmverwertung
Alle Schritte der
ökonomischen
Verwertungskette der Filmwirtschaft bleiben in den 1980er Jahren
analog; einzig im Filmtonbereich kommt Ende der 1980er Jahre das exotische
Digital Disc Playback system (DDP) auf, das jedoch praktisch
bedeutungslos blieb.
Verkrustungen innerhalb der Filmwirtschaft werden jedoch durch die
Videotechnik aufgebrochen; während die US-Majors das neue
Distributionsmedium bis Ende der 1970er Jahre ignorierten, wurde Anfang der
1980er Jahre versucht, die Videotechnik zu unterdrücken. Im spektakulären
Prozess Sony Corp. of America v. Universal City Studios, Inc. von
1984, auch bekannt als »Betamax case« (vgl. Übersicht [1]
und Urteil [2])
wurde versucht, den Hersteller Sony haftbar zu machen für potenzielle
Urheberrechtsverletzungen von Privatanwendern; das Gericht verneinte das
Ansinnen unter Bezug auf die Informationsfreiheit. Auch die Position von
Sony wandelte sich nach der Übernahme von Columbia Pictures Entertainment
vom Coca-Cola-Konzern im Jahr 1989 für 3,4 Mrd. US-Dollar: Heute zählt Sony
zu den rücksichtslosesten Verfechtern der eigenen Verwertungsinteressen
gegenüber den Nutzungsinteressen der Kunden – was den Konzern
allerdings nicht davon abhält, weiterhin CD- und DVD-Rohlinge und
Aufnahmevorrichtungen aller Art herzustellen.
Der »Betamax case« bewirkte in der Filmindustrie ein langsames
Umschwenken: Was man nicht verhindern könne, möge doch wenigstens Rendite
bringen. Anfang der 1980er Jahre traten daher beispielsweise in Deutschland
die Video-Labels Warner Home Video, CIC-Taurus (Produktionen
von Universal Films und Paramount Pictures) und Magnetic
Video Corporation (ein Label der 20th Century Fox) in
Erscheinung, die »die Blockade zugunsten des neuen Verwertungszweiges
für ihre Produkte« aufgaben (Zielinski 1986: 196 f.). 1984 rechnete
man weltweit mit mehr als 56 Millionen Gerätebesitzern, und dieser Markt
erwies sich als lukrativ: Schon bald wurden in der Auswertung mit Kauf- und
Leihvideos höhere Einnahmen als an der Kinokasse erwirtschaftet.
Die insgesamt positiven wirtschaftlichen Erfahrungen mit dem
Offline-Medium Videokassette erleichterten es der Filmindustrie, sich in den
1990er Jahren auf das digitale Speichermedium der DVD einzulassen.
Literatur
Das digitale Kino, m. DVD-Video
von Marille Hahne (Hrsg.)
Broschiert
- Schüren Presseverlag
Erscheinungsdatum: Januar 2005
ISBN: 3894723971
Preis bei Amazon.de: EUR 19,90
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Mit High Definition ins digitale Kino
von Philipp Hahn
Broschiert
- Schüren Presseverlag
Erscheinungsdatum: September 2005
ISBN: 3894724013
Preis bei Amazon.de: EUR 12,90
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Digitale Filmherstellung. Die Veränderungen in Kunst und Handwerk des
Filmemachens.
von
Thomas H. Ohanian und Michael E. Phillips
Taschenbuch - 300 Seiten Fachbuchverlag Andreas A. Reil
Erscheinungsdatum: 2001 ISBN: 3932972961
Preis bei Amazon.de: EUR 69,-
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Digitaler Film – digitales Kino.
von
Peter C. Slansky (Hrsg.)
UVK Verlagsgesellschaft mbH - Konstanz 2004 400 Seiten ISBN:
3-89669-431-6
Preis bei Amazon.de: EUR 34,-
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Quellen
Gundolf S. Freyermuth: »Synthetische Realitäten. Träume
werden wahr im Digitalen Kino« (Essay/Digitales Kino), in: c't
16/2000, S. 206 (bb).
Siehe auch
Netmarks
Avica Technology: Avica Europe launches first country-wide
Digital Cinema Network. Ireland to be world's first Digital Cinema nation
(Pressemitteilung), 17. März 2005,
www.avicatech.com/press/3-17-2005.html,
www.avicatech.com/press/AvicaEur.pdf (PDF-Datei),
www.avicatech.com/press/BBC-Irishcinema.pdf (PDF-Datei)
David DelGrosso: DTS Technology, October 1996,
www.oz.net/blam/LaserDisc/dts_technology.htm.
Dolby Laboratories, Inc.: Dolby Sound im Kino,
www.dolby.de/consumer/motion_picture/dolby_in_pictures_tb01.html.
DTS: Brief History & Technology Overview,
www.dts.com/company/history/brief_history_and_technology_overview.pdf
(PDF-Datei).
Heise Online: Irische Kinos bald nur noch digital (News),
25.03.2005 12:42,
www.heise.de/newsticker/meldung/57923.
THX: THX Certified Cinema Overview,
www.thx.com/mod/services/cinemaServices.html.
THX: THX Milestones,
www.thx.com/mod/company/milestones.html.
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|
• CinemaNet Europe, Organisation im Kino; Quelle:
www.delicatessen.org; Lizenz: Copyright © DCS Digital Cinema
Solutions GmbH 2004 und © 2005 Salzgeber & Co. Medien GmbH. |
Anmerkungen
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