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Geschichte und Entwicklung der Digitalisierung von Kino und Film: 1970er Jahre

Von Agon S. Buchholz für Kefk Network Film, Oktober 2005 ff.

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Erstellt/bearbeitet: 27-Sep-2005/09-Jan-07
Systemzeit: Sonntag, 07.09.2008, 06:59:19.

Home : Film : D-Cinema : Geschichte : 1970er


Übersicht

Die 1970er Jahre sind das Jahrzehnt, in dem sich die Videotechnik großflächig etabliert, Dolby seine später dominierende Marktposition im Tonbereich aufbaut und sich erste Vorboten der digitalen Revolution ankündigen; ubiquitäre Computer, wie man sie heute gewöhnt ist, existieren in den 1970er Jahren noch nicht – die PC-Revolution setzt erst in den 1980er Jahren ein; in den 1970er Jahren werden auch die Grundlagen heutiger Datennetze – namentlich des Internet – entwickelt (ARPANET 1969, NCP 1972, E-Mail 1972, Internet Protocol 1973), die sich jedoch erst in den 1990er Jahren allgemein etablieren.

Seit den 1950er Jahren wird Fernsehen farbig ausgestrahlt (NTSC 1953; SECAM 1957; PAL 1963); professionelle Systeme zur magnetischen Aufzeichnung (MAZ), beispielsweise von der US-amerikanischen Firma Ampex, werden im Fernsehbereich eingesetzt, um Programme »aus der Konserve« auszustrahlen – zuvor waren nur Live-Sendungen möglich gewesen.

Nachdem Ampex bereits 1956 die magnetische Bildaufzeichnung auf 2-Zoll-Bändern (5,1 cm) eingeführt hatte, setzt sich in den 1970er Jahren der Videorekorder im Heimbereich als »audiovisuelle Zeitmaschine« (Zielinski 1986: 315) durch; verwendet wird zunächst Halbzollband (Philips, 1971) und später Viertelzollband, die Speicherdauer liegt zwischen zwei (Sony, Beta-System, 1976) und vier Stunden (JVC, VHS-System, 1977) pro Band. Die Filmindustrie nimmt die Videokassette als Distributionsmittel allerdings erst Anfang der 1980er Jahre wahr, und digitale Techniken haben im Fernseh- und Videobereich praktisch keine Bedeutung.

Konzepte

Vorläufer und frühe Ansätze: Electronic Cinema

Frühe Ansätze zur Digitalisierung des Films finden sich ab Ende der 1970er Jahre, als Francis Ford Coppola seine Vision des Electronic Cinema (elektronisches Kino, »E-Cinema«) artikulierte und in der Filmproduktion One from the heart (USA 1982) exemplarisch umzusetzen versuchte. Viele Produktionsabläufe wurden dabei von Coppola unter Einsatz von Video- und Computertechnologie umgestaltet (nach Hochhäusler 2004: 53 ff.):

  • Drehbuch: Erstellung des Drehbuchs mittels Word Processor auf einem Xerox-Rechner, Datenaustausch auf Disketten; beschrieben werden dabei die einzelnen Einstellungen;
  • Storyboard: Prävisualisierung der Einstellungen des Films mittels gezeichneter Sequenzen und Modellen (»Maquettes«), die als Videostills auf Videodisk übertragen werden;
  • Soundtrack: Ähnlich dem Storyboard wird auch der gesamte Soundtrack, einschließlich Dialogen, Soundeffekten und Musik, in einer Rohfassung parallel zu den Dreharbeiten produziert;
  • Electronic Storyboard: Die elektronische Fassung des Storyboards und des Soundtracks werden »Video Slide Show« auf U-Matic- oder Betamax-Video zusammengeführt und provisorisch geschnitten; in das Electronic Storyboard fließen auch Polaroid-Stills von Proben mit den Schauspielern ein, die mittel Videoausspiegelung erstellt werden (»Real Time Visualization«);
  • Schnitt: Der Film wird elektronisch geschnitten;
  • Filmmusik: Auf der Basis des prävisualisierten Films wird der Soundtrack bereits vor den eigentlichen Dreharbeiten komponiert;
  • War Room: In einem Maschinenraum werden alle Steuerelemente für Trick- und Spezialeffekte, Kamerafahrten und Lichtorchestrierug (»Dimmerboard«) zentral zusammengeführt und gesteuert (»Sound and Image Control«).
  • Dreharbeiten: Die tatsächlichen Dreharbeiten bilden nur die »bloße Aufzeichnung einer zuvor genau geplanten Produktion« und nicht mehr »das Herzstück der Filmherstellung« (Hochhäusler 2004: 55); der Regisseur ist nicht am Set anwesend, sondern beobachtet den Produktionsablauf aus der »Sound and Image Control« des War Room und greift allenfalls über Interkom steuernd ein.

In Coppolas Konzept werden die typischen Arbeitsabläufe einer Filmproduktion grundlegend umstrukturiert:

  • das Drehbuch ist bei Coppola nicht mehr in Szenen oder Set-ups aufgebaut,
  • Storyboards wurden zuvor nur in Ausnahmefällen (Hitchcock, Animationsfilme) eingesetzt,
  • die Filmmusik wurde üblicherweise nach Fertigstellung des Films komponiert;
  • Proben wurden nicht auf Video aufgezeichnet und erst recht nicht in »elektronische Storyboards« integriert usw.

Zusätzlich führte vollständig neue Verfahren – wie das Electronic Storyboard oder die Sound and Image Control – ein und implementierte eine Produktionsplanung und Prävisualisierung systematisch und in einem zuvor nicht gekannten Ausmaß.

Die Folge dieser zahlreichen Spezialentwicklungen waren explodierende Produktionskosten: Das geplante Budget lag bei 15 Mio. US-Dollar, während die tatsächlichen Kosten bei 27 Mio. US-Dollar lagen; Coppolas American Zoetrope Studios gingen Bankrott und mußten verkauft werden (Hochhäusler 2004: 52, 56). Ob die Pionierarbeiten bei einer zweiten Produktion nach dem Electronic-Cinema-Konzept tatsächlich zu den erwarteten Kosteneinsparungen geführt hätten, konnte Coppola daher nicht mehr ausprobieren. Auch ästhetisch gilt Coppolas Konzept als gescheitert: »Der Film wurde von der Kritik größtenteils abgelehnt«, er sei »kalt und mechanisch« (Hochhäusler 2004: 52).

Etliche Elemente von Coppolas technizistischen Visionen etablierten sich in den folgenden Jahrzehnten weitläufig, in vollem Umfang wird sie jedoch allenfalls mit der weiteren Entwicklung der Digitaltechnik realisierbar werden: »Vielleicht wirkt Coppolas Idee aus heutiger Perspektive gerade deshalb so modern, weil einzelne Komponenten seiner Methode technisch noch immer nicht befriedigend gelöst sind« (Hochhäusler 2004: 56).

Pre-Production und Dreharbeiten

Seit Anfang der 1970er Jahre sind Mikroprozessoren verfügbar (Intel 1971), verbreitet sind jedoch, wenn überhaupt, teure Minicomputer wie der PDP3 von Digital Equipment. Die ersten preiswerten Mikro- bzw. Personal-Computer kommen Mitte der 1970er Jahre auf den Markt (Xerox 1977, Apple II 1978). Der von Coppola Ende der 1970er Jahre vorgeschlagene Einsatz eines Word Processors auf einem Xerox-Rechner ist vielleicht revolutionär, ganz sicher jedoch exotisch. Computertechnik hat in den 1970er Jahren nur verschwindend geringe Bedeutung bei der Pre-Production von Filmen.

Ähnliches gilt auch für die Dreharbeiten selbst: Steuerungselektronik und Computerelektronik werden nur in vergleichsweise geringem Maßstab eingesetzt. George Lucas' Star Wars (USA 1977, später bekannt unter dem Titel Episode IV - A New Hope) gilt einer der ersten größeren Filmproduktionen, bei denen beispielsweise elektronisch gesteuerte Kamerafahrten eingesetzt wurden.

Postproduktion

Visuelle Effekte: 2D-CGI

Ebenfalls in den 1970er Jahren liegen die Ursprünge der Computer Generated Imagery (CGI); so wurden beispielsweise in Michael Crichtons Science-fiction-Film Westworld (USA 1973) 2D-CGI-Effekte für den Gunslinger-Roboter eingesetzt.

Abbildung: Einfache 2D-CGI-Effeke in Westworld (USA 1973) für den Gunslinger-Roboter.

Bis Ende der 1970er Jahre wurde CGI in diversen weiteren Filen eingesetzt, darunter in Futureworld (1976), Star Wars (1977), Superman (1978), Alien (1979) und The Black Hole (1979). Die computergenerierten visuellen Effekte bleiben jedoch noch auf Produktionen weniger Genres – vor allem Horror- und Science-fiction-Filme – beschränkt. Die digitalen CGI sind auch noch nicht handlungs- oder bedeutungstragend; es wird mit neuen Effekte experimentiert, die man ebenso gut mit konventionellen Verfahren hätte erstellen können. Die Charakteristik der primitiven Computereffekte wird teilweise gezielt eingesetzt, so beispielweise das grobe Pixelraster beim Gunslinger-Roboter aus Westworld.

Mehrkanaliger Filmton

Nachdem bereits in den 1960er Jahren mit analogen Mehrkanaltonverfahren auf 35-mm-Filmkopien experimentiert worden war, wurde 1976 mit Ken Russells Musiker-Biografie Lisztomania der erste Film mit codiertem optischem Dolby-Stereo-Sound in vier Kanälen produziert; es dauerte nur ein Jahrzehnt, bis weltweit 6.000 Kinos mit dem analogen Rauschunterdrückungssystem der 1965 von Ray Dolby gegründeten Dolby Laboratories, Inc., ausgestattet waren; etwa in derselben Zeit setzte sich bei der Produktion des Film-Soundtracks die Mehrspur-Aufnahmetechnik durch; in den 1970er Jahren wurden bereits eine ganze Reihe von Spielfilmen mit analogen Achtspurmaschinen produziert.

Bereits mit der analogen Technik war es also möglich, das Grundrauschen zu verringern und ein komplexeres Klangbild zu erzeugen, als es konventioneller Zweikanalton ermöglichte; die Umrüstung der Filmtheater dauerte jedoch lange und war äußerst kostenintensiv, dennoch fungierte die Etablierung von Mehrkanalton- und Rauschunterdrückungssystemen als eine Art »Dammbruch« nach jahrzehntelanger Stagnation der Verbesserung des Filmtons; die Qualität des Filmtons besserte sich, Dreikanalton wurde 1982 mit Dolby Surround auch im Heimkino reproduzierbar – und das Publikum wurde zunehmend anspruchsvoller.

Im Heimkinobereich zeigten sich Ende der 1970er Jahre dann auch erste unmittelbare Vorboten der Digitalisierung des Filmstons: die 1978 eingeführte Laserdisc speicherte das Videosignal zwar noch analog, der Ton konnte jedoch bereits wahlweise analog (»LaserVision«) oder digital (»LaserDisc«) aufgezeichnet sein; der Digitalton wurde im unkomprimierten PCM-Audioformat gespeichert; außerdem standen auch schon verschiedene Surround-Formate zur Verfügung.

Ende der 1970er Jahre setzt mit der Vorstellung der Audio-CD (CD-DA) am 7. März 1979 dann auch die Digitalisierung der heimischen Hifi-Technik ein, die sich in den 1980er Jahren mit erstaunlicher Wirkungsmacht durchsetzt.

Gesellschaftliche Visionen

Im April 1979 rief Francis Ford Coppola anläßlich der Oscarverleihung im Rahmen der Vorstellung seines Konzeptes des Electronic Cinema eine Revolution der Kommunikation schlechthin aus:

»Wir stehen am Beginn von etwas, was die industrielle Revolution daneben wie einen kleinen provinziellen Testlauf aussehen lassen wird. [...] Ich sehe eine Revolution der Kommunikation [...] in der es um Filme, Kunst und Musik gehen wird, um digitale Elektronik und Satelliten, aber vor allem um menschliches Talent – und das wird die Meister des Kinos, von denen wir dieses Geschäft geerbt haben, an Dinge glauben lassen, die sie bis dahin für unmöglich gehalten haben« (zit. in Hochhäusler 2004: 50).

Das Filmemachen sollte nicht nur einer kleinen Gruppe von »Professionals« vorbehalten sein, sondern weiten Kreisen den Kreativen durch preiswertere und leistungsfähigere Produktionstechniken geöffnet werden. Diese gesellschaftlichen Aspekte von Coppolas Vision aus den 1970er Jahren – die Demokratisierung des Films – wurden allerdings bis heute nicht eingelöst.

Allerdings leiteten sich aus der Verfügbarkeit tragbarer elektronischer Kameras und Videorekorder in den 1970er und 1980er Jahren auch jenseits des Filmschaffens Hoffnungen auf eine Demokratisierung des Fernsehens ab (»Community Video«, »Guerrilla Television«; vgl. hierzu bspw. Enzensberger 1970: 159-186; Oy 2001: 70 ff.; Screen Digest 2002: 15); ähnliche Hoffnungen knüpften sich an die Kabelkommunikation (Offene Kanäle) sowie später an Datennetze (»Demokratiemaschine Internet«).

Rund drei Jahrzente später werden im Rahmen der Digitalisierungsdiskussion ähnliche Argumente und Visionen erneut auftauchen, so beispielsweise

  • in Philipp Hahns These, High Definition Video (HDV) werde »tief greifende, strukturelle Änderungen bewirken«, »es mehr Menschen ermöglichen, visuell hochwertige Kinofilme zu produzieren« und die Kinofilmproduktion »liberalisieren« (Hahn 2005: 7,8);
  • in der Prognose des britischen Screen Digest Reports von September 2002, »homegrown DV film« sei eine »befreiende Technik« (»liberating technology«), die von den Fesseln der Hollywood-dominierten Filmindustrie befreie, und habe dadurch einen heilsamen Effekt auf die Kultur allgemein (so bspw. die Regisseure Mike Figgis und Bernard Rose sowie der Produzent Peter Bond, zit in: Screen Digest 2002: 21, 22);
  • in der Aussage der Dogma-Bewegung, durch DV-Technik gingen die Produktionsmittel endlich in den Besitz der Filmemacher über (»The revolution has come, the film makers finally own the means of production«, Peter Aalbaeck Jensen, Gründer und Produzent von Zentropa Film, in: Swedish Film Institute: Teknik & människa no. 169, November 2000).

Literatur

Das digitale Kino, m. DVD-Video

von Marille Hahne (Hrsg.)

Broschiert - Schüren Presseverlag
Erscheinungsdatum: Januar 2005
ISBN: 3894723971

Preis bei Amazon.de: EUR 19,90
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Mit High Definition ins digitale Kino

von Philipp Hahn

Broschiert - Schüren Presseverlag
Erscheinungsdatum: September 2005
ISBN: 3894724013

Preis bei Amazon.de: EUR 12,90
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Digitale Filmherstellung. Die Veränderungen in Kunst und Handwerk des Filmemachens.

von Thomas H. Ohanian und Michael E. Phillips

Taschenbuch - 300 Seiten
Fachbuchverlag Andreas A. Reil
Erscheinungsdatum: 2001
ISBN: 3932972961

Preis bei Amazon.de: EUR 69,-
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Digitaler Film – digitales Kino.

von Peter C. Slansky (Hrsg.)

UVK Verlagsgesellschaft mbH - Konstanz 2004
400 Seiten
ISBN: 3-89669-431-6

Preis bei Amazon.de: EUR 34,-
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Quellen

Gundolf S. Freyermuth: »Synthetische Realitäten. Träume werden wahr im Digitalen Kino« (Essay/Digitales Kino), in: c't 16/2000, S. 206 (bb).

Siehe auch

Netmarks

Avica Technology: Avica Europe launches first country-wide Digital Cinema Network. Ireland to be world's first Digital Cinema nation (Pressemitteilung), 17. März 2005,
www.avicatech.com/press/3-17-2005.html,
www.avicatech.com/press/AvicaEur.pdf (PDF-Datei),
www.avicatech.com/press/BBC-Irishcinema.pdf (PDF-Datei))

David DelGrosso: DTS Technology, October 1996,
www.oz.net/blam/LaserDisc/dts_technology.htm.

Dolby Laboratories, Inc.: Dolby Sound im Kino,
www.dolby.de/consumer/motion_picture/dolby_in_pictures_tb01.html.

DTS: Brief History & Technology Overview,
www.dts.com/company/history/brief_history_and_technology_overview.pdf (PDF-Datei).

Heise Online: Irische Kinos bald nur noch digital (News), 25.03.2005 12:42,
www.heise.de/newsticker/meldung/57923.

THX: THX Certified Cinema Overview,
www.thx.com/mod/services/cinemaServices.html.

THX: THX Milestones,
www.thx.com/mod/company/milestones.html.

Quelle und Lizenz

Bildquellennachweise: • Promotionmaterial © Amazon.de.
• IBM PC 5150 - Der erste IBM-PC, dass Modell IBM 5150 mit zwei Diskettenlaufwerken (weil ohne Festplatte) und einfacher IBM-Tastatur. Die zehn Funktionstasten befinden sich links (statt wie später am oberen Rand); auf dem PC läuft MS-DOS. Quelle: commons.wikimedia.org via upload.wikimedia.org; Fotografie von User:Boffy b; Lizenz: Dual lizenziert unter GNU Free Documentation License, Version 1.2, und Creative Commons Attribution ShareAlike 2.5.
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• Kanalkonfiguration bei Dolby Digital Surround EX; Quelle: www.dolby.de; Lizenz: Copyright Dolby Laboratories, Inc. Dolby und das Doppel-D-Symbol sind eingetragene Warenzeichen von Dolby Laboratories.
• CinemaNet Europe, Content Management des digitalen Films; Quelle: www.delicatessen.org; Lizenz: Copyright © DCS Digital Cinema Solutions GmbH 2004 und © 2005 Salzgeber & Co. Medien GmbH.
• CinemaNet Europe, Organisation im Kino; Quelle: www.delicatessen.org; Lizenz: Copyright © DCS Digital Cinema Solutions GmbH 2004 und © 2005 Salzgeber & Co. Medien GmbH.

Anmerkungen

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