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Akita Inu (秋田犬)
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Erstellt/Bearbeitet: 10-Apr-2005/10-Jan-07
Systemzeit: Sonntag, 12.10.2008, 14:10:03.
Home : Canidae : Haushund : Rassen : A : Akita.Inu
Übersicht
Der Akita Inu (秋田犬) oder einfach nur Akita ist ein japanischer Spitz.
Merkmale:
- Großer, gut proportionierter Hund von kräftigem Körperbau,
robuste Konstitution
- Verhältnis Widerristhöhe zu Körperlänge: 10:11
- Kräftige Statur, muskulös
- ruhig, treu, aufnahmefähig
- breite Stirn mit Stirnfurche
- Ohren: dreieckig, klein dick, aufrecht, nach vorne geneigt
- Rute: fest eingerollt auf dem Rücken getragen
- Haarkleid: hart, gerade, Unterwolle weich und dicht
- Farbe: rot-falbfarben, sesam(rot-falbfarbene Haare mit
schwarzen Spitzen), gestomt, weiß
- Größe: Rüden 67 cm, Hündinnen 61 cm (jeweis plus/minus 3 cm)
| Akita |
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| Alternative Namen |
| Akita Inu (秋田犬) |
| Japanese Akita |
|
| Patronat |
| Japan |
| Klassification |
| FCI: |
Grruppe 5: Spitze und Hunde vom Urtyp
Sektion 5: Asiatische Spitze und verwandte Rassen |
| AKC: |
Working |
| ANKC: |
Group 6 (Utility) |
| CKC: |
Group 3 - Working Dogs |
| KC(UK): |
Utility |
| NZKC: |
Utility |
| UKC: |
Northern Breeds |
|
Herkunft und Geschichtliches
Über die Abstammung der japanischen Rasse Akita gibt es sehr
viele Studien und Untersuchungen und noch mehr Meinungen. Der Name
stammt von der heutigen Präfektur Akita (Umgebung der Stadt Odate).
Die Zusätze »Inu« und »Ken« bedeuten einfach »Hund«. Dr. Uchida ist
der Meinung, dass diese Hunde bereits in vorhistorischen Zeiten in
Japan zu finden waren. Dr. Watase sieht den Ursprung der Rasse in
hochnordischen Hunden, die mit Menschen auf die japanischen Inseln
einwanderten.
Die genaue Entwicklungsgeschichte der Rasse lässt sich jedoch
nicht eindeutig nachvollziehen. Fest steht nur, diese Hunde sind ein
Teil der japanischen Geschichte und Kultur. Japaner verstanden diese
Tatsache schon anfangs des 20. Jahrhunderts, und im Rahmen der
Bemühungen um den Erhalt dieser Rasse erklärten sie im Juli 1931 den
Akita zum Naturdenkmal Japans als erste von sieben typisch
japanischen Hunderassen.
Wesen
Ein Akita strahlt Würde und Stolz aus. Wie er erscheint, so ist er
auch – bei aller Liebe zu seinen Menschen wirkt er unabhängig,
selbstständig, mit eigenem Kopf, ohne jegliche Unterwürfigkeit. Er bellt
sehr selten. Er ist im Hause meist ruhig und unauffällig. Jeder Befehl
wird zunächst analysiert und erst danach ausgeführt; dem Hund ist aber
immer anzumerken, was er über den Sinn des Befehls denkt. Das ständige
Apportieren eines Stöckchens ist nicht sein Ding. Dafür gibt es
sicherlich besser geeignete Rassen. Versucht er das mit Härte zu ändern,
hat der Mensch verloren: Der Akita schaltet auf stur. Er ist ein
wunderbarer, zuverlässiger Begleiter des Menschen, wird aber niemals zum
Sklaven. Fremden gegenüber verhält er sich sehr freundlich bis
gleichgültig. Menschen werden oft mit freundlichem Knabbern an Händen
oder Jacken begrüßt, Freunde durchaus mit Freudengeheul ähnlich dem
eines Wolfes. »Passt« ein Mensch dem Akita nicht, wird der Zweibeiner
einfach übersehen.
Der Akita ist ein dominanter Hund, für den sein Platz im Rudel sehr
wichtig ist. Auch draußen im Umgang mit Hunden des gleichen Geschlechts
ist er nicht ganz einfach. Deshalb muss ein Akita vom ersten Tag an mit
Geduld und Konsequenz erzogen werden. Draußen mit anderen Hunden ginge
er keiner Streiterei aus dem Wege, wenn er könnte und dürfte. Jeder
Akita-Besitzer muss seinem Hund eindeutige Grenzen setzen, allerdings
nicht auf brachiale Art, sondern mit Ausdauer, Gelassenheit,
Engelsgeduld, Einfühlungsvermögen und auch Fantasie. Theoretisches
Wissen um Hundeerziehung und deren praktische Umsetzung sind ein Muss
für jeden Akita-Halter. Zeit und Freude sind gefragt, weil der Akita
gerade in den ersten Lebensjahren kein Hund für nebenbei ist. Dafür
bleibt er treu und grenzenlos anhänglich.
Akitas sind begeisterte Jäger, diese Eigenschaft macht vielen
Besitzern zu schaffen. Die Rasse ist intelligent und lernbegierig,
deswegen kann man sich mit einem Akita auch in dieser Beziehung
arrangieren.
Durch die Mischung aus Sturheit und Intelligenz darf man einen Akita
keinesfalls unterschätzen; er ist jederzeit für eine Überraschung gut,
er lässt keine Langeweile aufkommen.
Bekannte Vertreter
Der wohl bekannteste Akita Inu ist der Hund
Hachikō.
Verwandte und Verwechselte
Akita Inus sind die »große« Variante des japanischen Spitzes; die
»Kleinform« ist der Shiba Inu.
Weiße Akitas sehen einem geschorenen
Samoyeden ähnlich.
Literatur
Beate Pürner (Hrsg.): Japanisches Lächeln auf vier Beinen.
Mariposa-Verlag, Berlin
Quelle und Lizenz
Ein Teil dieses Textes basiert auf einem Artikel aus
Wikipedia, der
freien Enzyklopädie. Die Rassebeschreibung wurde mit freundlicher
Genehmigung der Herausgeberin Beate Pürner aus dem Buch »Japanisches
Lächeln auf vier Beinen«, Mariposa-Verlag, Berlin übernommen.
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Version: 18:41, 20. Mär 2005.
Lizenz:
GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Bildquellennachweise:
- Promotionmaterial © Amazon.de.
Anmerkungen
| | | |  | | AW: pitbull | heyja darf man pitbull haben aber du net erst ab 18 jahren also verpiss dich | Mai 30, 12:03 |
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| | |  | | AW: pitbull | yja mann darf , aber werd erst mal erwachsen !! ist keine einfache rasse | Apr 3, 22:59 |
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| |  | | AW: AW: pitbull | Ja noch.Aber ,am versucht diese hunde zu verbieten leider. | Feb 22, 15:44 |
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