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Kultur in Berlin
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Erstellt/bearbeitet: 10-Aug-2005/03-Feb-06
Systemzeit: Freitag, 10.10.2008, 22:54:47.
Home : Berlin : Kultur
Übersicht
Die von Spree und Kupfergraben umflossene Museumsinsel im nördlichen
Teil der Spreeinsel wurde im Jahre 1841 durch königliche Order zu einem
„der Kunst und der Altertumswissenschaft geweihten Bezirk“ bestimmt und
ab 1843 ausgebaut. Bereits seit 1830 bestand das Alte Museum im
Lustgarten, 1843 bis 1855 entstand das Neue Museum, 1897 bis 1904 folgte
das heutige Bodemuseum und schließlich 1909 bis 1930 das Pergamonmuseum.
Unter dem 1905 bis 1920 amtierenden Generaldirektor Wilhelm von Bode
gelangten die Sammlungen zu Weltgeltung. Das Bauensemble der
Museumsinsel wurde von Karl Friedrich Schinkel im Stil des Klassizismus
und Geist antiker Tempel entworfen. Das dortige Bodemuseum beherbergt
eine Sammlung ägyptischer und frühchristlich-byzantinischer Kunst und in
der Alten Nationalgalerie werden Bilder des 19. und 20. Jahrhunderts
ausgestellt.
Das Pergamonmuseum ist das größte und bedeutendste Museum auf der Insel
und umfasst mehrere Einzelmuseen. Die Antikensammlung besitzt so
einmalige Schätze wie den namengebenden Pergamonaltar (180-160 v. Chr.),
Weihegeschenk der kleinasiatischen Stadt Pergamon an Zeus und Athene,
und das großartige um 165 n. Chr. entstandene Markttor von Milet. Hinzu
kommen wertvolle griechische und römische Plastiken.
Das Vorderasiatische Museum verfügt über eindrucksvolle Denkmäler der
neubabylonischen Baukunst, darunter Objekte aus der Zeit von
Nebukadnezar II. (603-562 v. Chr.). Das wertvollste Stück des
Islamischen Museums ist die Fassade des Wüstenschlosses Mschatta in
Jordanien aus dem 8. Jahrhundert n. Chr. Außerdem werden persische und
indische Miniaturen, Teppiche und Schnitzereien gezeigt.
Der Gebäudekomplex der Museumsinsel wurde 1999 in die UNESCO-Liste des
Weltkulturerbes aufgenommen.
Weitere Museen
Berlin besitzt weitere bedeutende Museen, unter anderem das Museum
für Gestaltung, das von Walter Gropius entworfene Bauhaus-Archiv, das
die Bedeutung der zwischen 1919 und 1933 errichteten gleichnamigen
Hochschule für die Entwicklung von Architektur und Design dokumentiert,
sowie viele kleinere Museen, wie das Museum für Musikinstrumente.
Das 1968 errichtete Gebäude der Neuen Nationalgalerie wurde nach
Plänen von Mies van der Rohe konzipiert. Dort zeigte im Jahre 2004 das
New Yorker Museum of Modern Art (MoMA) über 200 seiner wichtigsten
Werke. Die Gemäldegalerie am Kulturforum in der Nähe des Potsdamer
Platzes wurde 1998 eröffnet. Sie beherbergt etwa 2.700 Gemälde vom
Mittelalter bis Anfang des 19. Jahrhunderts.
Das Jüdische Museum in Kreuzberg wurde 1999 eröffnet. Es zeigt seit
September 2001 eine ständige Ausstellung zu 2.000 Jahren
jüdisch-deutscher Geschichte. Der Grundriss des nach Plänen des
Architekten Daniel Libeskind errichteten Gebäudes erinnert an einen
geborstenen Davidstern. Die im Jahre 1975 gegründete Berlinische Galerie
zeigt eine Ausstellung Berliner Kunst seit Ende des 19. Jahrhunderts.
Die Galerie war sieben Jahre lang geschlossen und wurde erst 2004 in
Kreuzberg neu eröffnet.
Am südöstlichen Ufer des Grunewaldsees steht das im Stil der
Renaissance 1542 erbaute Jagdschloss Grunewald - es wurde 1593 erweitert
und um 1770 ausgebaut. Es beherbergt eine erlesene Gemäldesammlung aus
dem 15. bis 19. Jahrhundert. Östlich des Grunewaldes, in Dahlem,
konzentrieren sich zahlreiche bedeutende Museen, unter anderem das
Ethnologische Museum, das Museum für Indische Kunst, das Museum für
Ostasiatische Kunst und das Museum Europäischer Kulturen.
Das Brücke-Museum in Zehlendorf bietet einen Einblick in das Schaffen
der expressionistischen Künstlervereinigung „Die Brücke“, der Maler wie
Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, Otto Mueller, Karl Schmidt-Rottluff
und andere angehörten. Im Charlottenburger Museum Berggruen werden Werke
der Klassischen Moderne von Künstlern wie Pablo Picasso, Paul Klee und
Henri Matisse, im Bröhan-Museum Ausstellungstücke über die Kunst der
Jahrhundertwende um 1900.
Im Berliner Stadtteil Lichtenberg wurde auf dem Areal des früheren
Ministeriums für Staatssicherheit der DDR das Stasi-Museum eingerichtet.
Dort dokumentiert die Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße die
Arbeitsweise der Staatssicherheit.
Siehe auch: Museen in Berlin
Berlin ist bekannt für seine zahlreichen Theater- und Kleinkunstbühnen.
Die bekanntesten sind das Berliner Ensemble, die Volksbühne am
Rosa-Luxemburg-Platz und das Deutsche Theater Berlin. Es verfügt
außerdem über drei Opernhäuser, die Staatsoper, die Deutsche Oper und
die Komische Oper. Jedes Jahr finden in Berlin die Internationalen
Filmfestspiele, die Berlinale, mit der Verleihung des Goldenen Bären
statt.
Daneben besitzt Berlin mehrere Orchester und Chöre. Neben den Berliner
Philharmonikern und dem Berliner Sinfonie Orchester gibt es mehrere
Orchester und Chöre der Rundfunk Orchester und Chöre GmbH. Dies sind das
Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (Kent Nagano), das
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (Marek Janowski), der Rundfunkchor
Berlin (Simon Halsey) und der RIAS Kammerchor (Daniel Reuss). Diese
Orchester und Chöre treten oft zusammen (Orchester mit Chor) im
Konzerthaus, der Philharmonie oder in anderen Sälen in Deutschland oder
auf Tourneen auf der ganzen Welt auf.
Mahnmale 2. Weltkrieg und Gewaltherrschaft der Nazis
Das Holocaust-Mahnmal, das Denkmal der Bundesrepublik für die
ermordeten Juden Europas, in Berlin wurde im Mai 2005 fertiggestellt.
Das mit 2.711 Betonstelen bestückte Gedenkfeld umfasst auch
unterirdische Ausstellungsräume.
Die Gedenkstätte an die Opfer der Euthanasie in Berlin,
Tiergarten-Straße. Das Mahnmal sind zwei große gebogene Stahlplatten von
Richard Serra. Eine Inschrift des Senats zur Information in einer
Gedenkplatte auf dem Weg daneben. Siehe Aktion T4.
Die Gedenkstätte Berlin-Plötzensee, betreut durch die Gedenkstätte
Deutscher Widerstand. In der Hinrichtungsstätte Plötzensee wurden
zwischen 1933 und 1945 fast 3000 Menschen durch den Strang oder mit dem
Fallbeil ermordet. Besonders weist diese Gedenkstätte auf die Tötung der
Widerständler des 20. Juli 1944 hin.
Die Neue Wache unter den Linden - Opfer des 2. Weltkriegs und der
Gewaltherrschaft.
Sowjetisches Ehrenmal in Berlin-Tiergarten, Bezirk Mitte, Straße des
17. Juni
Sowjetisches Ehrenmal im Treptower Park, Bezirk Treptow-Köpenick,
Park der gefallenen Soldaten
Weitere Orte des Gedenken und Erinnerung an die Opfer des
Nationalsozialismus
Bauwerke
Das zwischen 1788 und 1791 errichtete Brandenburger Tor ist Berlins
Wahrzeichen und Symbol der überwundenen Teilung. Es ist den Propyläen
auf der Akropolis in Athen nachempfunden und wird von einer Quadriga mit
der Siegesgöttin Viktoria gekrönt, die von ihrem Schöpfer Johann
Gottfried Schadow jedoch als Friedensgöttin Eirene gedacht war. Das Tor
ist das westliche Ende der Straße Unter den Linden, die sich bis zur
Museumsinsel in der Spree hinzieht. Bis zur Wiedervereinigung
Deutschlands am 3. Oktober 1990 verlief dort die Grenze zwischen beiden
Stadthälften.
In diesem Areal liegen die im Jahre 1743 im Rokokostil erbaute Deutsche
Staatsoper, die zwischen 1774 und 1780 errichtete Staatsbibliothek, das
von 1695 bis 1706 nach Plänen von Andreas Schlüter gebaute barocke
ehemalige Zeughaus und die zwischen 1747 und 1773 errichtete
Hedwigs-Kathedrale, die Hauptkirche des katholischen Bistums Berlin. Der
Französische Dom am Gendarmenmarkt war im 17. Jahrhundert Mittelpunkt
des französischen Viertels. Die im Jahre 1809 eröffnete
Humboldt-Universität zu Berlin, an welcher der Philosoph Georg Wilhelm
Friedrich Hegel lehrte, brachte 27 Nobelpreisträger hervor.
Eine beliebte Einkaufspromenade in Berlin ist der Kurfürstendamm mit
seinen zahlreichen Hotels, Geschäften, Restaurants. Die im Zweiten
Weltkrieg zerstörte Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche wurde zwischen 1891
und 1895 erbaut. Sie markiert das östliche Ende des Boulevards. Ihre
Turmruine blieb als Mahnmal erhalten. Gleich daneben entstand nach
Plänen Egon Eiermanns von 1959 bis 1961 eine neue Kirche auf achteckigem
Grundriss mit einem sechseckigen frei stehenden Kirchturm.
Die östliche Verlängerung des Kurfürstendammes bildet die
Tauentzienstraße, wo sich mit dem KaDeWe (Kaufhaus des Westens) das
größte und bekannteste Kaufhaus Deutschlands und das zwischen 1963 und
1965 erbaute Europa-Center befinden. Das 22-stöckige Gebäude beherbergt
viele Geschäfte, Restaurants, Büros, ein Kino und eine
Aussichtsplattform. In nordöstlicher Richtung erstreckt sich mit über
drei Kilometern Länge die größte Parkanlage Berlins, der Tiergarten.
In der Nähe des Brandenburger Tores befinden sich die 1957 errichtete
Kongresshalle und das zwischen 1884 und 1894 gebaute Reichstagsgebäude.
Es wurde am 27. Februar 1933 durch einen Brand schwer beschädigt und im
Zweiten Weltkrieg erneut erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Seit dem
Jahre 1999 ist das Gebäude Sitz des Deutschen Bundestages. Einen Besuch
wert ist auch der Zoologische Garten von Berlin, einer der größten und
ältesten der Welt, und das 1785 errichtete Schloss Bellevue, einst
Sommerwohnung von Prinz August Ferdinand, des Bruders Friedrich des
Großen, heute Amtssitz des Bundespräsidenten.
Die Oranienburger Straße war vor dem Zweiten Weltkrieg das Zentrum des
jüdischen Viertels. Zu deren Wiederaufbau gehörte unter anderem die
Restaurierung der 1866 fertiggestellten Neuen Synagoge. Sie wurde durch
Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt. 1995 wieder
eröffnet dient sie heute als Mittelpunkt für das Studium und die
Erhaltung jüdischer Kultur. In nördlicher Richtung liegt der älteste
jüdische Friedhof der Stadt.
Östlich der beiden Spreearme, die die Spreeinsel umfließen, liegt der
Alexanderplatz mit vielen Geschäften und Restaurants, ganz in der Nähe
davon der 368 Meter hohe Fernsehturm - das höchste Gebäude Deutschlands
- und das Rote Rathaus. Zwei Statuen, eine männliche und eine weibliche,
mit Blick auf den Eingang des Rathauses sollen an die Beseitigung der
vielen Trümmer nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erinnern.
Sehenswert im östlichen Zentrum Berlins sind der alte Stadtteil
Prenzlauer Berg und die Einkaufsstraße Schönhauser Allee.
Der Potsdamer Platz ist eine Verkehrsdrehscheibe im Zentrum Berlins, von
der mehrere große Straßen ausgehen. Er wurde 1741 auf Erlass von
Friedrich Wilhelm I. angelegt. 1923 begann von dem in der Nähe gelegenen
Vox-Haus aus die Geschichte des Rundfunks in Deutschland. Bis 1940 war
der Potsdamer Platz der verkehrsreichste Platz Europas. Nach dem starken
Bombardement durch die Alliierten im Zweiten Weltkrieg lag er in
Trümmern.
1961 wurde er durch die Berliner Mauer geteilt und die Gegend verfiel.
Der fühere Verlauf der Berliner Mauer wird seit einigen Jahren durch in
den Boden eingelassene Pflastersteine gekennzeichnet. Durch die
Hochhausbebauung des Potsdamer Platzes, die eine große Anzahl an
Geschäften und Restaurants beherbergen, hat dieser sich als Bindeglied
zwischen den bis zur Wende getrennten Stadthälften entwickelt.
In Charlottenburg wurde das Olympiastadion für die Olympischen
Sommerspiele von 1936 errichtet, sowie der 150 Meter hohe Funkturm, der
zwischen 1924 und 1926 anlässlich der 3. Deutschen Funkausstellung
entstand und sehr schnell zu einem der Wahrzeichen Berlins avancierte.
Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind das Schloss Charlottenburg
(Baubeginn 1695), ein barocker Repräsentationsbau der Hohenzollern mit
bedeutender Gemäldesammlung, die Zitadelle Spandau und das im Stil des
Klassizismus erbaute Schloss Tegel (auch Humboldt-Schloss), ehemals
Wohnsitz des Naturforschers und Geographen Alexander von Humboldt
(1769-1859).
Parks
Der Große Tiergarten liegt im Zentrum Berlins, im Ortsteil
Berlin-Tiergarten des Bezirks Mitte. Mit 210 Hektar ist er der größte
Berliner Park. Einige große Straßen durchschneiden den Park, darunter
die Ost-West-Achse Straße des 17. Juni. Sie kreuzen sich am Großen
Stern, in dessen Mitte die Siegessäule steht.
Der erste Tiergarten wurde schon 1527 angelegt, allerdings an anderer
Stelle, nämlich in der Nähe des Berliner Schlosses, westlich der Cöllner
Stadtmauer. Das kleine Gebiet wurde seit 1530 nach Westen und Norden hin
durch Zukäufe erweitert, bis zu den Grenzen des heutigen Tiergartens und
darüber hinaus.
Neben dem Tiergarten mit seinen zahlreichen historischen Gebäuden gehört
der Treptower Park im Südosten Berlins zu den bedeutendsten Parks der
Stadt. Er wurde von 1876 bis 1882 vom ersten Berliner Gartenbaudirektor
Gustav Meyer angelegt und war 1896 Schauplatz der „Großen Berliner
Gewerbeausstellung“. Die weite an der Spree sich hinziehende
Gartenlandschaft ist eines der beliebtesten Ausflugsziele der Berliner,
nicht zuletzt auch wegen der bereits 1821 und 1822 als „Neues Gartenhaus
an der Spree“ erbauten heutigen Gaststätte.
Eine Besonderheit unter den Parks ist der Botanische Garten Berlin. Im
Südwesten der Stadt gelegen, wird er neben seiner wissenschaftlichen
Bestimmung (er gehört zur Freien Universität Berlin) auch als
Erholungspark genutzt. Die Vorgängereinrichtung existierte bereits seit
1697 auf dem Gelände des heutigen Kleistparks in Schöneberg, ab 1897
folgte der Bau der neuen Parkanlage in Dahlem. Mit einer Fläche von über
43 Hektar und etwa 22.000 verschiedenen Pflanzenarten gehört er zu den
größten und weltweit bedeutendsten Botanischen Gärten und ist der größte
in Europa. Das 25 Meter hohe, 30 Meter breite, und 60 Meter lange Große
Tropenhaus ist das höchste Gewächshaus der Welt.
Freizeit und Erholung
Der von der Havel durchflossene Große Wannsee bedeckt eine Fläche von
260 Hektar. Mit ihm besitzt Zehlendorf, eine der bevorzugtesten
Wohngegenden der Stadt, Berlins beliebtestes Naherholungsgebiet, das
Wassersport, Ausflugsschifffahrt und das Strandbad Wannsee bietet.
In der Villa Am Großen Wannsee 56-58 allerdings fand am 20. Januar 1942
die sogenannte Wannsee-Konferenz "zur Endlösung der Judenfrage" statt.
Heute ist dort eine Gedenkstätte eingerichtet. Im Südwesten von Berlin
liegt die Pfaueninsel mit dem zwischen 1794 und 1797 im Stil einer Ruine
erbauten Lustschloss und einem englischen Park.
Der Müggelsee und die Müggelberge im Südosten Berlins sind zu allen
Jahreszeiten beliebte Ausflugsziele. Das Strandbad ist in den
Sommermonaten ein Besuchermagnet. Der Müggelsee ist der größte der
Berliner Seen. Vielfach findet man die Bezeichnung Großer Müggelsee, da
er mit dem Kleinen Müggelsee einen Bruder hat, der allerdings lediglich
0,16 Quadratkilometer umfasst.
Der See dehnt sich über 7,4 Quadratkilometer aus (maximal 4,3 Kilometer
lang; 2,6 Kilometer breit) und ist bis zu acht Meter tief. Der See und
die am Südrand gelegenen Müggelberge, mit 115 Meter die höchsten
Berliner Erhebungen, entstanden während des Pleistozäns. Auf dem
sogenannten Kleinen Müggelberg wurde 1889 der vielbesuchte und beliebte
Müggelturm errichtet, der einen Ausblick über den See und die Wälder bis
hin zur Stadtsilhouette Berlins bietet beziehungsweise bot.
Sport
In Berlin gibt es zahlreiche Sportvereine, wobei sich die meisten dem
Breitensport widmen. Ein paar Vereine sind aber zusätzlich auch im
Bereich des professionellen Sports tätig. Dazu zählen insbesondere im
Fußball Hertha BSC und der 1.FC Union Berlin, im Eishockey die Eisbären,
im Basketball Alba und im American Football Berlin Thunder. In der
Volleyball-Bundesliga ist die Hauptstadt gleich mit drei Vereinen
vertreten.
Jedes Jahr findet in Berlin der weltbekannte Berlin-Marathon sowie das
ISTAF statt. Nachdem Berlin die Bewerbung um die Olympischen
Sommerspiele 2000 verloren hatte, wird im Jahr 2006 nun das Finale der
Fußball-Weltmeisterschaft in Berlin ausgetragen werden. Dazu wurde das
Olympiastadion komplett saniert.
Quelle und Lizenz
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