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War Requiem (UA 1962)

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06-Apr-2005/11-Jan-07
Systemzeit: 10.10.2008 22:41:34

Home : Audio : Werke : W : War.Requiem


Übersicht

Das War Requiem (Op. 66) ist eine Komposition von Benjamin Britten. Die Besetzung des Werks sieht Sopran-, Tenor- und Bariton-Solisten, einen Knabenchor, einen gemischen Chor, Kammer- und Sinfonieorchester vor.

Die oratoriumsartig angelegte Komposition verbindet den lateinischen Text der Missa pro Defunctis mit englischsprachigen Gedichten von Wilfred Owen (* 1893; gefallen 1918). Die Liturgie-Texte werden dabei vom Solo-Sopran, den Chören und dem Sinfonieorchester aufgeführt. Die englischen Gedichttexte werden von den beiden männlichen Solisten gesungen, begleitet von einem 12-köpfigen Kammerorchester.

Trotz der groß angelegten Besetzung und der Aufführungsdauer von ca. 90 Minuten ist das War Requiem kein bombastisches Stück, sondern in weiten Teilen ein Werk der stillen Trauer und des Andenkens der Kriegstoten. Es wird als eines der Hauptwerke des Komponisten angesehen.

Aufführungen

Sie wurde am 30. Mai 1962 in der neugebauten Kathedrale von Coventry uraufgeführt, deren Vorgängerbau bei der Bombardierung der Stadt Coventry im 2. Weltkrieg weitgehend zerstört wurde. Für die Uraufführung waren die russische Sopranistin Galina Vishnevskaya, der englische Tenor Peter Pears und der deutsche Bariton Dietrich Fischer-Dieskau als Solisten vorgesehen. Mit der Wahl dieser Solisten beabsichtigte Britten auch, die Versöhnung zwischen den vorher im Krieg verfeindeten Völkern anzudeuten. Leider bekam Galina Vishnevskaya von der sowjetischen Regierung keine Ausreiseerlaubnis, so dass sie kurzfristig durch die Engländerin Heather Harper ersetzt werden musste.

Die erste Londoner Aufführung fand am 6. Dezember 1962 in Westminster Abbey statt. Eine Aufnahme des Werks erfolgte 1963 über Decca Recording. Das Requiem erhielt umgehend kritischen Beifall und wurde als Meisterwerk bejubelt. Es wurde sowohl in Großbritannien als auch außerhalb weit gehend aufgeführt. Vielleicht war es die gelungene Mischung aus englischer Lyrik mit den bekannten Texten der lateinischen Messe, die es einem solch großen Publikum zugänglich machte und letztendlich zu seinem großen Erfolg führte.
1977 gewann das Brittens War Requiem in der Kategorie „Best orchestral album“ den Brit Award.

Text

Die lateinische Totenmesse - Requiem

Das Requiem ist generell die katholische Messe, in der das Gloria und das Credo auf Grund ihres unpassenden Charakters weggelassen, und das Halleluja durch das „Dies Irae“ ersetzt werden. Der Name „Requiem“ führt vom Text des ersten Teils her:

Requiem aeternam dona eis, Domine
et lux perpetua luceat eis.
Ewige Ruhe schenke ihnen, o Herr
und das ewige Licht leuchte ihnen!

Es ist eine fromme Geste den Verstorbenen die Totenmesse zu sprechen oder zu singen, da man glaubt, dass dies die Seelen auf ihrer Reise ins Jenseits unterstützt. Durch die ganze christliche Geschichte hindurch schrieben viele Komponisten musikalische Werke für die Liturgie der Messe. J.S. Bach war allerdings der erste, der aus der Liturgie ausbrach und mit seiner Messe in H-Moll eine wahre „Konzert“-Messe schrieb (die allerdings kein Requiem war). Ein anderer, der aus der Tradition ausbrach war Brahms, der den lateinischen Text durch den deutschen ersetzte (Ein deutsches Requiem).

Brittens Version des Requiems

In seinem War Requiem verwendet Britten zwar auch die traditionellen lateinischen Texte, jedoch auf eine bahnbrechende und erfinderische Art und Weise, die es so vorher noch nicht gegeben hat. Er durchsetzt die traditionelle Liturgie mit englischen Gedichten von Wilfred Owen, was zu Spannungen zwischen dem alten frommen und dem neuen modernen Verständnis des Todes führt.

Brittens Requiem ist wütend, aufgebracht, oft dissonant (trotz allem nicht atonal) und nachdenklich stimmend. Es gibt allerdings auch Passagen voller Zartheit und Lyrik.

Wilfred Owens Antikriegslyrik

Wilfred Owen wurde am 18. März 1893 in Oswestry, Shropshire geboren. Als Kriegsfreiwilliger, der es sehr bald zum Offizier brachte, erlitt er im April 1917 in Frankreich bei einem Geschützangriff auf englische Stellungen einen schweren Schock und wurde in das schottische Sanatorium Craiglockhart eingeliefert, wo er auf den Schriftsteller und Kriegsteilnehmer Siegfried Sassoon trifft, der Owen ermutigt, seine Kriegserlebnisse mit Hilfe des Verfassens von Gedichten zu verarbeiten. Owen fiel mit 25 Jahren kurz vor Ende des ersten Weltkriegs. Der englische Dichter gilt bis heute mit seinen Gedichten von der Front als bedeutendster und in seiner pazifistischen Grundhaltung radikalster Antikriegspoet. Seine Werke sind erfüllt von Bitterkeit, großem Schmerz über die Opfer an Leben, an Jugend und sie verurteilen den Krieg als Mittel der Auseinandersetzung.

Er charakterisierte seine Werke mit folgenden Worten:

»Ich schreibe nicht über Helden, ich schreibe auch nicht über Heldentaten, Vaterländer, Ruhm und Ehre, Macht, Könige und Königreiche... nur über den Krieg. Am wenigsten geht es mir um Dichtung. Mein Thema ist Krieg, und das Leid, das der Krieg hervorbringt. Die Lyrik liegt im Leiden... das einzige, was ein Dichter heute tun kann, ist warnen, deshalb muss ein wahrer Dichter wahrhaftig sein«.

Die letzten Worte dieses Zitats setze Britten der Partitur des War Requiems als Motto voran:

My subject is War, and the pity of War,
The Poetry is in the pity ...
All a poet can do today is warn.
Mein Thema ist der Krieg und das Leid des Krieges.
Die Poesie liegt im Leid ...
Alles, was ein Dichter heute tun kann, ist: warnen.

Zu Hintergrund und Zweck der Komposition

Der erste Weltkrieg

Viele junge Männer, oft noch Kinder, aus allen am Krieg „beteiligten“ Staaten wurden in die grausamen Schlachten geschickt. Sie litten sinnlos und starben an Schusswunden, sowie Granaten und Kanonen im Matsch und Schlamm der Schlachtfelder. Unter ihnen gab es nicht selten auch bedeutende Dichter, wie z.B. Isaac Rosenberg (1890-1918) wie auch Wilfred Owen (1893-1918). Es sind Owens Gedichte, die in Benjamin Brittens War Requiem eine nicht unbedeutende Rolle spielen.

Der Krieg und der Verlust der Unschuld

Britten war sein Leben lang Pazifist und das War Requiem handelt von der Brutalität und Nutzlosigkeit des Krieges mit all seinem sinnlosen Leiden, sowie der enormen Zerstörung und dem endlosen Massensterben. Ein ständiges Thema in Brittens Werken ist der Verlust der Unschuld und dieses Thema findet man auch in seinem Requiem wieder.

Die Kathedrale von Coventry

Die alte Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert wurde bei dem deutschen Luftangriff auf die englische Industriestadt Coventry am 14. November 1940 im 2. Weltkrieg weit gehend zerstört. Nur ein Teil des Kirchenschiffes und der 92 Meter hohe Turm blieben bestehen und sind heute Gedenkstätte des Krieges.

Die neue Kathedrale wurde vom schottischen Architekten Basil Spence entworfen und rechtwinklig zu ihrem jahrtausendalten Vorgängerbau errichtet und mit einem gedeckten Säulengang miteinander verbunden. Vom Altar aus besteht die Möglichkeit durch eine Glaswand auf die Ruine sowie den Trümmeraltar zu blicken. Dort wird noch heute jeden Freitag das „internationale Versöhnungsgebet der Kathedrale von Coventry um göttliche Vergebung für den Hass, der Nationen trennt“ von einem Geistlichen gesprochen.
So wie die neue Kathedrale ein Symbol für den Geist der Humanität und der Versöhnung sein sollte, so fügt sich Brittens War Requiem durch die Verbindung der liturgischen Texte der Totenmesse mit der Antikriegslyrik des 20. Jahrhunderts vortrefflich in dieses Bild ein, wodurch es eine neue Aktualität erhält.

Religiöse Aussagen werden mit politischen verknüpft und der Mensch als Betroffener wird in die zentrale Mitte gestellt. Nach Brittens eigener Meinung dient das Werk eher den Toten als „Wiedergutmachung“ als den Lebenden zu Trauer und Trost.

Politische Aussage

Das War-Requiem sollte nicht als Verherrlichung englischer Soldaten dienen, sondern stellt vielmehr Brittens Einstellung gegen den Krieg dar. Es galt als Verurteilung aller Boshaftigkeit des Krieges und klagte keine spezielle Nation an. Britten dachte dabei nicht nur an die Verluste seines eigenen Landes, sondern betonte in erster Linie die Wichtigkeit der Versöhnung aller beteiligten Staaten. Dies zeigt sich besonders durch seine Wahl der internationalen Solisten: der deutsche Bariton Dietrich Fischer-Dieskau, die russische Sopranistin Galina Vishnevskaya sowie der englische Tenor Peter Pears. Er untermauert dadurch vehement die völkerverbindende Friedensbotschaft seines Requiems. Unglücklicherweise erhielt Vishnevskaya von der sowjetischen Regierung keine Ausreiseerlaubnis, sodass sie zur Uraufführung kurzfristig durch die Engländerin Heather Harper ersetzt werden musste.

Widmung

Britten widmete sein Werk vier seiner Freunde, die im zweiten Weltkrieg gefallen waren:

  • Roger Burney, Sub-Lieutenant, Royal Naval Volunteer Reserve
  • Piers Dunkerley, Captain, Royal Marines
  • David Gill, Ordinary Seaman, Royal Navy
  • Michael Halliday, Lieutenant, Royal New Zealand Naval Volunteer Reserve

Musikalische Analyse des Werkes

Brittens Techniken

Britten ist ein Meister der Orchestrierung und kompositorischer Techniken. Er verwendet verschiedene Mittel um die beabsichtigte emotionale Wirkung zu erzielen.

Rhythmus

Britten arbeitet im War Requiem generell mit zwei verschiedenen Arten von Rhythmen. In einigen Teilen herrscht ein komplexer Rhythmus vor, bei dem jede Gruppe von Musikern einen anderen Rhythmus zur gleichen Zeit spielt, so fallen z.B. auf gerade Achtel ungerade Triolen, was zwar ein wenig chaotisch klingen mag, aber durchaus seine Wirkung erzielt. Denn war nicht auch der Krieg streckenweise chaotisch? Brittens Absicht, die Unterschiede in den verschiedenen Gruppen seines gemalten Tableaus darzustellen, werden durch die Verwendung dieser gegensätzlichen Rhythmen besonders deutlich.

An anderen Stellen ist der Rhythmus ziemlich simpel und spärlich, aber beunruhigend und unbeständig. Man findet Passagen mit einem Siebener- oder Fünfer-Grundschlag, anstatt den gewohnten vier, sechs oder acht. Der Effekt, der hier zusätzlich genutzt wird, ist die Synkopierung einzelner Noten, also die Betonung schwacher Zählzeiten, anstatt starker.

Heterophonie

Eine Technik, die für westliche Ohren doch noch etwas seltsamer als die komplexen Rhythmen klingt, ist die Heterophonie. Das Wort wurde durch den altertümlichen, griechischen Philosophen Platon geprägt, aber Heterophonie kommt hauptsächlich in asiatischer Musik vor, besonders in Südost-Asien. Britten interessierte sich sehr für orientalische Musikformen, -instrumente, -skalen und vieles mehr. Viele seiner Werke wurden auch sehr durch diesen Stil beeinflusst. Im War Requiem führt er die Heterophonie im „Sanctus“ ein.

Der Chor teilt sich hier in acht unterschiedliche Stimmen, die zwar alle den gleichen Text singen, aber auf unterschiedlichen Tonhöhen und alle zu einer anderen Zeit. Es ist schwer zu erklären, vor allen Dingen die Wirkung dieser Passage lässt sich nicht in Worte fassen. Man muss es einfach hören.

Ganz im Gegensatz zum traditionellen Chorgesang, singt hier jeder Sänger mehr oder weniger für sich. Eine Synchronisation liegt in dieser Passage, dem „Pleni sunt coeli“ nicht vor. Das Orchester spielt eine Reihe von Trillern und Tremolos und das Ganze wird nur durch das „sture“ Dirigat des Dirigenten zusammengehalten. Das ganze „Pleni sunt coeli“ steht im Ein-Halbe-Takt und wird von den Sängern wie ein Mantra mehr gesprochen, geflüstert als gesungen. Alles beginnt im Pianissimo und steigert sich bis hin zu einem mächtigen Fortissimo – gefolgt von einer Generalpause, absolute Ruhe. Der Chor setzt im Anschluss daran mit dem brillianten „Hosanna“ wieder ein. Wahrhaft aufregend.

Tritonus

Ein weiterer von Brittens Kunstgriffen erklingt gleich zu Anfang des Requiems, im „Requiem aeternam“ und zieht sich durch das ganze Werk hindurch: der Tritonus. In der Musik bezeichnet man die Differenz zweier Töne als Intervall. Der Tritonus ist ein Intervall von drei Ganztönen, auch bekannt als „übermäßige Quarte“.

In früheren Kompositionen wurde der Tritonus gerne gemieden, weil er auf Grund seiner großen Dissonanz als „Teufel in der Musik“ bezeichnet wurde.

Seine Wirkung ist beunruhigend und in gewisser Weise störend. Britten verwendet diesen Effekt um uns das ganze Werk hindurch zu belauschen. Im Krieg wird man andauernd belauscht – durch den Sensenmann. Owen schrieb dazu:

„Wir pfiffen, während er uns mit seiner Sense rasierte“.
Die Schärfe der Sense spürt man auch an den Stellen im War Requiem, wo Britten den Tritonus einsetzte, um genau jene Wirkung zu erzielen. Zumeist erklingt der Tritonus in den Glocken, die wie ein Warnsignal durch den Raum hallen.

Die einzelnen Teile

Requiem Aeternam

Das Requiem Aeternam beginnt mit einem langsamen, schleppenden Intro, welches immer weiter ansteigt durch länger werdende Phrasen und zunehmender Orchestrierung. Die lange Einführung steht für den Beginn eines in großem Rahmen angelegten Werkes.
Hier erklingt, wie bereits erwähnt, zum ersten Mal der F#-C-Tritonus im Totengeläut der Glocken. Dieses Intervall begegnet einem immer wieder in Brittens Requiem, wenn der Text einen Bezug zu „Ruhe“ erhält. Ironischerweise ist die erhöhte Quarte eher überschneidend und erzeugt ein Gefühl von Unruhe.

Der Tenor-Solist singt im Anschluss Owen's „Anthem for Doomed Youth“. Die Begleitung im Orchester signalisiert Kanonenschüsse und das Heulen von Granaten. Britten folgt dem literarischen Text ziemlich genau – wenn in den Gedichten Instrumente genannt werden, so verwendet Britten sie auch in seiner Musik. Lautmalerische Wörter werden ebenfalls musikalisch umgesetzt.

Das Requiem Aeternam endet mit dem Kyrie. Ursprünglich ist das Kyrie dem Intro angefügt, aber Britten entschied sich dazu, die beiden Teile durch das Gedicht zu trennen. Es scheint allerdings, dass Owen's Gedicht die Teile eher verbindet als trennt, da sich sein Thema aus beiden Teilen zusammenfügt.

Dies Irae

Das Dies Irae mit seinen neun Teilen ist der längste Abschnitt im War Requiem und kann daher als Kernstück des Werkes verstanden werden, obwohl es nur der zweite von insgesamt sechs Teilen ist. Vier Gedichte wurden von Britten in diesen Teil eingeflochten.

  • Voices
  • The Next War
  • Sonnet On Seeing a Piece of Our Artillery Brought Into Action
  • Futility

Wie bereits beim Requiem Aeternam scheinen sie den lateinischen Text eher zu verbinden als zu trennen. Die Einleitung durch die Blechbläser steht im 4/4-Takt und beschreibt das „Tuba mirum spargens sonum“, welches kurze Zeit später gesungen wird. Wenn der Chor einsetzt, wechselt das Metrum allerdings zu einem asymmetrischen 7/4-Takt, der eine Stimmung von Angst und Unsicherheit hervorruft. Zusätzlich unterstützend wirken die Wechsel von Dur und Moll in der Harmoniefolge.

Die ungewöhnliche Taktart ist eine clevere Möglichkeit die möglicherweise langweilig klingenden trochäischen Tetrameter aufzulösen und dadurch interessanter zu gestalten.

Offertorium

Das Offertorium beginnt mit einem „Domine Jesu Christe“ gesungen vom Knabenchor. Dies ist die Einleitung zu Owen's Gedicht „The Parable of the Old Men and the Young“. Sobald der Tenor und Bariton beginnen es zu erzählen, wechselt die Begleitung über zum Kammerorchester. Das Gedicht ist eine ironische Version der bekannten Geschichte von Abraham und Isaak, in der Abraham seinen Sohn opfern soll, weil er an Gottes Glauben zweifelt. Isaak wird aber im letzten Moment von einem Engel Gottes gerettet. Die letzten Zeilen des Gedichtes

But the old man would not so,
but slew his son
And half the seed of Europe, one by one

unterstreichen Owen's Verbitterung gegenüber den Anführern, die die Kinder ihres Landes in den Krieg schickten. In Owen's Gedicht findet die Rettung des "Isaak", also der Kinder des Landes, nicht statt. Er rechnet somit insgeheim mit allen Politikern der am Krieg beteiligten Staaten in diesem Werk ab und klagt sie als "Mörder" ihrer Nationen an.

Diskografische Empfehlungen

  Titel Jahr CDs Bezugsmöglichkeit
War Requiem.
Dirigent: Benjamin Britten
The Bach-Choir, London Symphony Chorus, Highgate School Choir, London Symphony Orchestra, Melos Ensemble London
Solisten: Galina Wischniewskaja, Peter Pears, Dietrich Fischer-Dieskau
Label: Decca (Universal)
ASIN: B0000041Q5
1999 2 EUR 37,99 Bestellen
War Requiem - Sinfonia da Requiem.
Dirigent: Richard Hickox
Auf der CD:
1. War Requiem op. 66
2. Sinfonia da Requiem op. 20
3. Ballad Of Heroes op. 14
Label: Chandos (CODAEX)
ASIN: B000000ANS
1991 2 EUR 33,99 Bestellen
War Requiem.
Dirigent: Kurt Masur
New York Philharmonic Orchestra
Solisten: Thomas Hampson, Carol Vaness, Jerry Hadley
Label: Teldec (Warner Music)
ASIN: B000006AZP
1998 2 EUR 19,99 Bestellen
War Requiem.
Dirigent: Simon Rattle
City of Birmingham Symphony Orchestra
Solisten: Elisabeth Söderström, Robert Tear, Thomas Allen
Label: Hmv/(P (EMI)
ASIN: B000025OLF
1984 2 EUR 35,99 Bestellen
War Requiem (Hybrid-SACD)
Dirigent: Richard Hickox
London Symphony Chamber Orchestra, Choristers Of St. Pauls Cathedral, London Symphony Chorus
Solisten: Heather Harper, Philip Landridge, John Shirley-Quirk, Roderick Elms
Auf der CD:
1. War Requiem Op. 66
2. Sinfonia da Requiem Op. 20
3. Ballad Of Heroes Op. 14
Label: Chandos (CODAEX)
ASIN: B00008NRJ5
Hinweis: Hybrid-SACDs können auf herkömmlichen CD-Playern abgespielt werden!
2003 2
SACD
EUR 42,99 Bestellen
War Requiem (Britten) - Threnos (Penderecki) / Violinkonzert (Berg).
Dirigent: Herbert Kegel
Rundfunkchor Leipzig, Dresdner Kapellknaben, Dresdner Philharmonie
Solisten: Kari Lövaas, Anthony Roden, Theo Adam, Hans-Jürgen Scholze, 
Label: Bc (edel)
ASIN: B000006LIN
1993 2 EUR 14,99 Bestellen
War Requiem.
Dirigent: John Eliot Gardiner
Tölzer Knabenchor, Monteverdi Choir, Chor des Norddeutschen Rundfunks, NDR-Sinfonieorchester, Philharmonia Orchestra London
Solisten: Luba Orgonasova, Anthony Rolfe-Johnson, Bo Skovhus, Alison Hagley, Catherine Robbin, John Mark Ainsley
Auf der CD:
1. War Requiem op. 66
2. Spring Symphony op. 44
3. Flower Songs op. 47
4. Hymn To St. Cecilia op. 27
Label: Deutsche Grammophon (Universal)
ASIN: B00005V8YU
2002 2 EUR 17,99 Bestellen

Netmarks

War Requiem,
www.cco.caltech.edu/~tan/Britten/britwar.html (englisch).

Rezensionen zur deutschen Erstaufführung vom 8. Juni 1963,
www.alternobis.de/fdkalender/rezensionen/rez_630606_muench.htm.

Quelle und Lizenz

Ein Teil dieses Textes basiert auf einem Artikel aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

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Version: 00:13, 1. Apr 2005.
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