|
| |
Ode an die Freude (1785)
Ihr Benutzername: Besucher
Wer ist gerade online? - 4 aktive User.
Erstellt/Bearbeitet: 26-Apr-2005/11-Jan-07
Systemzeit: 22.08.2008 02:38:33
Home : Audio : Werke : O : Ode.an.die.Freude
Übersicht
Die Ode »An die Freude« (1785) ist eines der berühmtesten Gedichte
Friedrich Schillers.
In pathetischen Worten wird in der Ode das Ideal einer Gesellschaft von
gleichberechtigten Menschen beschrieben, die durch das Band der Freude
und der Freundschaft verbunden sind. In ihrer Entstehungszeit muss die
Ode äußerst populär gewesen sein, wie die vielfachen Umdichtungen in
studentischen Stammbüchern beweisen.
Die Ode »An die Freude« liegt dem letzten Satz der 9. Sinfonie
Ludwig van
Beethovens zugrunde. Beethoven verwendete die komplette 1. und
3. Strophe, sowie einige Teile der 2. und 4. Strophe. Obwohl die Absicht
der Vertonung von Schillers Hymne fast das ganze Leben Beethovens
begleitete, war es nicht immer eindeutig, ob nun wirklich ein Chor oder
ein rein instrumentales Finale das Werk abschließen sollte. Eine
Entscheidung für den Chor fiel wahrscheinlich erst gegen Ende des Jahres
1823.
Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi schlug schon 1955
Beethovens Vertonung als neue Europäische Hymne vor ( Brief im
PDF-Format). Seit 1972 ist die Melodie offizielle Hymne des Europarats
und seit 1985 die offizielle Hymne der Europäischen Union. Auf Bitte des
Europarates arrangierte Herbert von Karajan drei Instrumentalversionen:
für Klavier, für Blasinstrumente und für Orchester.
Diskografische Empfehlungen
|
|
Titel |
Jahr |
CDs |
Bezugsmöglichkeit |
|
|
... |
|
1 |
EUR |
Bestellen |
Siehe auch
Literatur
Netmarks
WikiSource: An die Freude (original),
sources.wikipedia.org/wiki/An_die_Freude_(Original).
WikiSource: An die Freude (Version aus der 9. Sinfonie von
Beethoven),
sources.wikipedia.org/wiki/An_die_Freude_(Beethoven).
Die europäische Hymne (auch zum Anhören),
europa.eu.int/abc/symbols/anthem.
Quelle und Lizenz
Anmerkungen
| |
| Benachrichtigen bei
Änderungen: |
|
|
|
|
|