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Petite Messe Solennelle ()
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11-Apr-2005/11-Jan-07
Systemzeit: 07.09.2008 13:20:39
Home : Audio : Werke : M : Messe.Solennelle
Übersicht
Die Petite Messe Solennelle (fälschlicherweise auch nur Messe
Solennelle), neben dem Stabat Mater die zweite große kirchenmusikalische
Schöpfung Gioacchino Rossinis, entstand im Jahre 1863 in Passy, einem
damaligen Vorort von Paris. Rossini hatte dort eine Villa erworben, die
rasch zu einem begehrten gesellschaftlichen und künstlerischen
Treffpunkt wurde. Hier empfing er Persönlichkeiten des internationalen
Musiklebens, darunter Richard Wagner, Max Maria von Weber, Ignaz
Moscheles und Eduard Hanslick. In Passy begann Rossini nach langen
Krankheitsjahren wieder verstärkt zu komponieren. Er schrieb eine
Vielzahl kleiner, von ihm ironisch als "Sünden des Alters" (Péchés de
vieillesse) benannte Stücke; er komponierte als Auftragswerk die Hymne
Napoléon und schuf mit 70 Jahren als die "letzte Todsünde seines Alters"
die Petite Messe Solennelle, 34 Jahre nach der Komposition seiner
letzten Oper.
»Das ist keine Kirchenmusik für euch Deutsche, meine
heiligste Musik ist doch nur immer 'semi seria'« (teils
heitere, teils ernste Opernmusik) – Gioacchino Rossini über
seine Messe.
Biografie/Handlung
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